Falsche_Prediger

 

Im Deutschlandfunk hörte ich in der Morgenandacht (Juni 2004?) einen Prediger sagen, daß in einem multikulturellen Europa ein Verfassungsbezug auf das Christentum nicht mehr möglich sei: "Das geht selbstverständlich nicht!" Ich war richtig gerührt über soviel Rücksichtnahme. In vielen moslemischen Ländern werden Christen gehetzt und gejagt und in christlichen Ländern wird das Christentum mehr und mehr einer Ökumene geopfert, die Christus als gleichwertig mit Götzen erklärt. Der Verrat des Petrus war noch Gold dagegen!

 

In diesen Tagen verteilten wir das Wort Gottes auf einem großen Parkplatz bei IKEA: "Jesus Christus spricht: Und weil die Mißachtung von Gottes Geboten überhand nimmt, wird die Liebe bei vielen erkalten" Kaum hatten wir die ca 70 Handzettel unter die Scheibenwischer geklemmt, erhielten wir schon einen Anruf der Geschäftsleitung, es hätten sich mehrere Ausländer beschwert. Wir wurden freundlich gebetn in Zukunft solche Aktionen zu unterlassen, weil dies speziell unter den ausländischen Mitbürgern nicht gerne gesehen sei. Ja, und nun sollen wir Rücksicht nehmen und das Wort Gottes in Zukunft unterlassen.

 

Ökumene heißt: Christus steht auf einer Höhe mit Mohamed, Buddha usw. Mohamed selber aber betonte immer, daß Christus zwar ein großer Prophet sei, sich aber nicht im 7. Himmel befinde, wo er, Mohamed, Zugang bekommen habe, weil er der ganz besondere Lieblin Allahs sei.

 

Schon ein kurzer Vergleich zwischen dem Leben und Wirken Jesu Christi mit Mohamed muß es als puren Wahnsinn erscheinen lassen diese beiden auf ein Niveau zu heben! Ökumene meint nichts anderes als immer mehr Kulthöhen in Deutschland zu errichten und Jesus Christus zu degradieren. Soviel 2friede" kann nur fauler Friede sein. Die Moslems werden das übrigens nicht zulassen, da sie ihre Religion über alles setzen und mit dem Schwert in alle Welt tragen. Damit soll nicht gesagt sein, daß alle Moslems gewalttäter seien, aber sie werden jedenfalls dazu angestachelt und folgen den Befehlen ihrer führer in beängstigend großer Zahl. Christus hat niemals Gewalt gepredigt, aber er hat uns gelehrt bis aufs Blut Widerstand gegen Irrlehren zu leisten. Damit ist nicht gemeint, daß wir Gewalt anwenden sollen, aber es ist damit gemeint notfalls auch Gewalt, Verfolgung, Hunger und Schwert über sich ergehen zu lassen. Das Recht auf Selbstverteidigung bleibt davon unberührt.

 

Weil wir das notwendige Kreuz Christi ablehnen bekommen wir notgedrungen das Kreuz des Islam und andere Lasten aufgebürtet. Das wollte Christus uns ersparen! Sind wir eigentlich noch fähig vertieft nachzudenken?