Demokratie der Versklavung

 

Nichts versklavt einen Menschen mehr als eine dekadente Demokratie, nur das dort die Sklaverei als Freiheit verkauft wird. Man verkauft den Menschen Freiheit und verkauft damit die Freiheit. Da der Verlust vor lauter Betäubung, Berieselung und Verblendung nicht schwer wiegt, will auch keiner den pausenlosen Hochverrat am geschützten Menschenbild wahrhaben, zumal wir diesbezüglich ja gerne von "Liberale Werte" sprechen.

 

Pornografie z.B. ist zu einem Milliardengeschäft geworden. Für dieses Angebot pervertierter Freiheit bezahlt der Mensch mit der Bindungsfähigkeit. Der natürliche Selbstschutz, das sogenannte Schamgefühl, wird systematisch kaputt gemacht und damit ist der Mensch dann skrupellosen Prostituierungstendenzen ausgeliefert. Liebe wird rein auf Perversion, auf pures Objektdenken fixiert, obwohl Mann/Frau Objekte nicht meinen kann. Dass der Geburtenrückgang, Millionenfacher Ehebruch und Millionenfache Abtreibungen mit der staatlich geschützten und geförderten Pornoschwemme zu tun haben könnte, kurz mit der propagierten Untreue gegenüber Gottes schützenden Geboten, darauf kommt nicht ein sogenannter Experte in diesem Gottlosen Lande.

 

Auch wenn die Anklage gegen diese dekadente Demokratie noch so treffend ist, gleich heißt es: Die Nazis waren schlimmer. So hat man also aus der Geschichte gelernt: Man benutzt Nazis als Sündenböcke, um von sich selbst abzulenken.

 

Was für ein Land wo man schon den kleinsten Funken Heimatschutz Faschismus nennt und die Gottlosigkeit "Liberale Werte" Erwarten wir wirklich im Gericht Gottes besser dazustehen als Faschisten und Kommunisten. Wollen wir ernsthaft behaupten unsere Leichenberge wären kleiner? Den Keller haben wir sauber aufgeräumt, aber jetzt wird uns der eigene Speicher erwarten! 

 

Die Statik am Wahngebäude unserer verkommenen Demokratie stimmt nicht mehr und darum muß der ganz große Zusammenbruch kommen. Wehe den aalglatten Demokraten aus Kirche, Staat, Medien, Industrie und Gesellschaft, die schon so viele Jahrzehnte das Böse gut und das Gute böse nennen.

 

Was sagt Jesus zu unserer Verkommenheit:

 

"Ihr seid wie die Gräber, die außen weiß angestrichen sind und schön aussehen, iunnen aber sind sie voll Knochen, Schmutz und Verwesung. So erwscheint auch ihr von außen den Menschen gerecht, innen aber seid ihr voll Knochen, Schmutz und Verwesung. (..) Ihr Nattern, ihr Schlangenbrut! Wie wollt ihr dem Strafgericht der Hölle entrinnen?"  Matthäus 24

 

 

"Sie sind doch alle, vom Kleinsten bis zum Größten, nur auf Gewinn aus; vom Propheten bis zum Priester betrügen sie alle. Den Schaden, der Tochter meines Volkes, möchten sie leichthin heilen, indem sie rufen: Heil, Heil! Aber kein Heil ist da. Schämen müßten sie sich, weil sie greuel verüben. Doch sie schämen sich nicht, Scham ist ihnen unbekannt. Deshalb müssen sie fallen, wenn die anderen fallen, sobald ich sie zur rechenschaft ziehe, werde ich sie stürzen, spricht der Herr. will ich bei ihnen ernten - Spruch des Herrn -, so sind keine Trauben am Weinstock, keine Feigen am Feigenbaum und das Laub ist verwelkt. darum habe ich für sie Verwüster bestellt."    Jeremia 8

 

 

"Wer seine Fehler nicht erkennen will, wird niemals klüger werden, und unternimmt er es gar, sie zu verteidigen, so ist es noch schlimmer mit ihm bestellt."   Karl May, der Schut 

 

 

Buße und Umkehr? Von wegen! Wir parfümieren das Schlechte wie nie zuvor und machen daraus ein berauschendes Gesöff der Betäubung, Berieselung und Verblendung. Der breite und bequeme Weg ins Verderben gilt als Fortschritt und alles, was sich ihm in den Weg stellt, als hinterwäldlerisch, wenn nicht gar als faschistisch. Die abschaffung der Demut schafft immer mehr Stolz und Verblendung und damit eine Ausbeutung nie gekannten Ausmaßes, die aber als Bescherung gefeiert wird. Die Unmenschlichkeit nennt sich human,die Freundlichkeit kommt aus den Regalen und die Früchte des Todes belehren uns leider keines besseren. wehe den falschen Wortführern dieses Landes! Fehler zu machen kann man verzeihen, aber Fehler zu parfümieren ist unverzeihlich!

 

 

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