Warum
Egoismus Angst macht und die Seele frißt.
Wir
leben in einer Welt in der der Egoismus des Einzelnen planmäßig herangezüchtet
wird. Notwendigerweise erzeugt dies Ängste der Isolation und mit der Isolation
Einsamkeit und Sucht nach Fluchtmitteln aus dem Unnatürlichen was die Krise und
die Gefahr und Selbstaufgabe nur noch mehr vergrößert und
verschärft. Ungezählte seelische, geistige und körperliche
Erkrankungen sind einprogrammiert, werden aber leider nicht ernsthaft
angegangen, sondern höchsten verwaltet. (Nein, ich werde nicht psychisch
und physisch schreiben!!!) Auch unser Leben steht unter der demokratisch
legitimierten Überschrift: "Und sie werden nicht mehr frei ein ganzes
Leben!" Denn der geistige und materielle und spirituelle Konsum soll dem
Menschen angeblich das höchste Lebensziel sein und ist doch gleichzeitig seine
völlige Degradierung bis zur Gesichtslosigkeit.
Das Gegenparadies zu Gottes großer Botschaft, zu Gottes großem Testament
und seiner großen Liebe und schützenden Gerechtigkeit ist leider gefragt. In
Kirche, Staat, Medien, Industrie und Gesellschaft dominiert leider der
Zeitgeist mit seinen vielen Rattenfängern, die den Namen Gottes verunehren. Wir nehmen uns dabei nicht in Schutz, wir
bezeichnen uns ebenfalls als arme Sünder!
und auch alle Heilsversprechen, z.B. die des Bhudismus
haben nicht mehr zu bieten, auch und weil sie sich nur andere Masken aufsetzen.
Sie lächeln alles über schwerste Probleme hinweg und verbrennen sich nicht die
Finger daran! Warnend sagt Christus: An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen!
Der Egoismus ist ungeheuer groß, ein wahres Monster im Kleinen wie im
Großen und macht jegliche Begegnung und tiefere innere Entwicklung
unmöglich. Was haben wir bei unserer Suche in der Sucht zu suchen? Der Egoismus
will sich in wirklich nur alleine und so bleibt alles und auch die Sehnsucht
nach echter Ekstase aus! Sehnsucht bis zur Sucht aufgespalten ist ein schweres
Unheil! Der Mensch bracht das Außergwöhnliche, die
Feier, die tiefere Begegnung, die Ahnung einer großer
Zukunft, die Mitte des eigenen Lebens.
Findet er das nicht so ist er wie ein Fisch auf dem Land und fängt an zu
zappeln. Diesen Umstand machen sich die Rattenfänger zunutze und bieten uns im
Übermaß Freundlichkeit aus den Regalen an, Hurerei auf dem Medienstrich, glatte
Worte, Sex als Konsumgut usw. Können Sie sich ernsthaft vorstellen, dass ein
wirklich verdurstender eine Cola verlangt, ein Bier oder Sekt? Ein wirklich
verdurstender wird nichts anderes wollen als Wasser. Christus bezeichnet sich als
das Wasser des Lebens. Wasser ist scheinbar neutral, ohne Geschmack, letztlich
also nicht besonders interessant. Und doch: Wir können ohne Wasser nicht leben!
In einem Traum sah ich mich auf einen großen See ohne Wasser zugehen, ein See
voller Schlamm, stinkendem Dreck und jeglichem Unrat. Ich ging, wie alle
anderen, in den „See“ hinein und stocherte lustlos im Dreck und Schlamm herum.
Der See war voller Menschen. Plötzlich sprach eine unsichtbare Stimme zu mir:
„Findest Du was Du hier suchst?“ Ich gab zur Antwort: Nein! Da sprach die
Stimme: Warum bist du dann hier? Traurig und ratlos verließ ich den See. Später
entdeckte ich ein kleines, reißendes Flüsschen mit klarstem Wasser. Ich freute
mich sehr und wollte hineinspringen, traute mich aber nicht, weil ich nicht
wusste wohin mich diese Fluss wohl tragen würde. Kein Kamel wäre so dumm verdurstend an einer
echten Oase vorbeizuwanken um sich dann an einer Fata Morgana bis zum Tode mit
Leere zu betrinken! Wann verstehen wir endlich?
Johannes Offenbarung, Bibel,
Kapitel 21:
1 Dann sah ich einen
neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde sind
vergangen, auch das Meer ist nicht mehr.
2 Ich sah die heilige
Stadt, das neue Jerusalem, von Gott her aus dem Himmel herabkommen; sie war bereit
wie eine Braut, die sich für ihren Mann geschmückt hat.
3 Da hörte ich eine
laute Stimme vom Thron her rufen: Seht, die Wohnung Gottes unter den Menschen!
Er wird in ihrer Mitte wohnen, und sie werden sein Volk sein; und er, Gott,
wird bei ihnen sein.
4 Er wird alle Tränen
von ihren Augen abwischen: Der Tod wird nicht mehr sein, keine Trauer, keine
Klage, keine Mühsal. Denn was früher war, ist vergangen.
5 Er, der auf dem Thron
saß, sprach: Seht, ich mache alles neu. Und er sagte: Schreib es auf, denn
diese Worte sind zuverlässig und wahr.
6 Er sagte zu mir: Sie
sind in Erfüllung gegangen. Ich bin das Alpha und das Omega, der Anfang und das
Ende. Wer durstig ist, den werde ich umsonst aus der Quelle trinken lassen, aus
der das Wasser des Lebens strömt.
7 Wer siegt, wird dies
als Anteil erhalten: Ich werde sein Gott sein, und er wird mein Sohn sein.
8 Aber die Feiglinge und
Treulosen, die Befleckten, die Mörder und Unzüchtigen, die Zauberer,
Götzendiener und alle Lügner - ihr Los wird der See von brennendem Schwefel
sein. Dies ist der zweite Tod.
9 Und es kam einer von
den sieben Engeln, die die sieben Schalen mit den sieben letzten Plagen
getragen hatten. Er sagte zu mir: Komm, ich will dir die Braut zeigen, die Frau
des Lammes.
10 Da entrückte er mich in
der Verzückung auf einen großen, hohen Berg und zeigte mir die heilige Stadt
Jerusalem, wie sie von Gott her aus dem Himmel herabkam,
11 erfüllt von der
Herrlichkeit Gottes. Sie glänzte wie ein kostbarer Edelstein, wie ein
kristallklarer Jaspis.
12 Die Stadt hat eine
große und hohe Mauer mit zwölf Toren und zwölf Engeln darauf. Auf die Tore sind
Namen geschrieben: die Namen der zwölf Stämme der Söhne Israels.
13 Im Osten hat die
Stadt drei Tore und im Norden drei Tore und im Süden drei Tore und im Westen
drei Tore.
14 Die Mauer der Stadt
hat zwölf Grundsteine; auf ihnen stehen die zwölf Namen der zwölf Apostel des
Lammes.
15 Und der Engel, der zu
mir sprach, hatte einen goldenen Meßstab, mit dem die
Stadt, ihre Tore und ihre Mauer gemessen wurden.
16 Die Stadt war
viereckig angelegt und ebenso lang wie breit. Er maß die Stadt mit dem Meßstab; ihre Länge, Breite und Höhe sind gleich:
zwölftausend Stadien.
17 Und er maß ihre
Mauer; sie ist hundertvierundvierzig Ellen hoch nach Menschenmaß, das der Engel
benutzt hatte.
18 Ihre Mauer ist aus
Jaspis gebaut, und die Stadt ist aus reinem Gold, wie aus reinem Glas.
19 Die Grundsteine der
Stadtmauer sind mit edlen Steinen aller Art geschmückt; der erste Grundstein
ist ein Jaspis, der zweite ein Saphir, der dritte ein Chalzedon,
der vierte ein Smaragd,
20 der fünfte ein Sardonyx, der sechste ein Sardion,
der siebte ein Chrysolith, der achte ein Beryll, der
neunte ein Topas, der zehnte ein Chrysopras, der
elfte ein Hyazinth, der zwölfte ein Amethyst.
21 Die zwölf Tore sind
zwölf Perlen; jedes der Tore besteht aus einer einzigen Perle. Die Straße der
Stadt ist aus reinem Gold, wie aus klarem Glas.
22 Einen Tempel sah ich
nicht in der Stadt. Denn der Herr, ihr Gott, der Herrscher über die ganze
Schöpfung, ist ihr Tempel, er und das Lamm.
23 Die Stadt braucht
weder Sonne noch Mond, die ihr leuchten. Denn die Herrlichkeit Gottes
erleuchtet sie, und ihre Leuchte ist das Lamm.
24 Die Völker werden in
diesem Licht einhergehen, und die Könige der Erde werden ihre Pracht in die Stadt
bringen.
25 Ihre Tore werden den
ganzen Tag nicht geschlossen - Nacht wird es dort nicht mehr geben.
26 Und man wird die
Pracht und die Kostbarkeiten der Völker in die Stadt bringen.
27 Aber nichts Unreines
wird hineinkommen, keiner, der Greuel verübt und
lügt. Nur die, die im Lebensbuch des Lammes eingetragen sind, werden
eingelassen.
offenbarung.htm
- Offenbarung
offenbarung.htm
- OffenbarungKapitel_22
1 Und er zeigte mir
einen Strom, das Wasser des Lebens, klar wie Kristall; er geht vom Thron Gottes
und des Lammes aus.
2 Zwischen der Straße
der Stadt und dem Strom, hüben und drüben, stehen Bäume des Lebens. Zwölfmal tragen sie Früchte, jeden Monat einmal; und die
Blätter der Bäume dienen zur Heilung der Völker.
3 Es wird nichts mehr
geben, was der Fluch Gottes trifft. Der Thron Gottes und des Lammes wird in der
Stadt stehen, und seine Knechte werden ihm dienen.
4 Sie werden sein
Angesicht schauen, und sein Name ist auf ihre Stirn geschrieben.
5 Es wird keine Nacht
mehr geben, und sie brauchen weder das Licht einer Lampe noch das Licht der
Sonne. Denn der Herr, ihr Gott, wird über ihnen leuchten, und sie werden
herrschen in alle Ewigkeit.
6 Und der Engel sagte zu
mir: Diese Worte sind zuverlässig und wahr. Gott, der Herr über den Geist der
Propheten, hat seinen Engel gesandt, um seinen Knechten zu zeigen, was bald
geschehen muß.
7 Siehe, ich komme bald.
Selig, wer an den prophetischen Worten dieses Buches festhält.
8 Ich, Johannes, habe
dies gehört und gesehen. Und als ich es hörte und sah, fiel ich dem Engel, der
mir dies gezeigt hatte, zu Füßen, um ihn anzubeten.
9 Da sagte er zu mir: Tu
das nicht! Ich bin nur ein Knecht wie du und deine Brüder, die Propheten, und
wie alle, die sich an die Worte dieses Buches halten. Gott bete an!
10 Und er sagte zu mir:
Versiegle dieses Buch mit seinen prophetischen Worten nicht! Denn die Zeit ist
nahe.
11 Wer Unrecht tut, tue
weiter Unrecht, der Unreine bleibe unrein, der Gerechte handle weiter gerecht,
und der Heilige strebe weiter nach Heiligkeit.
12 Siehe, ich komme
bald, und mit mir bringe ich den Lohn, und ich werde jedem geben, was seinem
Werk entspricht.
13 Ich bin das Alpha und
das Omega, der Erste und der Letzte, der Anfang und das Ende.
14 Selig, wer sein
Gewand wäscht: Er hat Anteil am Baum des Lebens, und er wird durch die Tore in
die Stadt eintreten können.
15 Draußen bleiben die
«Hunde» und die Zauberer, die Unzüchtigen und die Mörder, die Götzendiener und
jeder, der die Lüge liebt und tut.
16 Ich, Jesus, habe
meinen Engel gesandt als Zeugen für das, was die Gemeinden betrifft. Ich bin
die Wurzel und der Stamm Davids, der strahlende Morgenstern.
17 Der Geist und die
Braut aber sagen: Komm! Wer hört, der rufe: Komm! Wer durstig ist, der komme.
Wer will, empfange umsonst das Wasser des Lebens.
18 Ich bezeuge jedem,
der die prophetischen Worte dieses Buches hört: Wer etwas hinzufügt, dem wird
Gott die Plagen zufügen, von denen in diesem Buch geschrieben steht.
19 Und wer etwas
wegnimmt von den prophetischen Worten dieses Buches, dem wird Gott seinen
Anteil am Baum des Lebens und an der heiligen Stadt wegnehmen, von denen in
diesem Buch geschrieben steht.
20 Er, der dies bezeugt,
spricht: Ja, ich komme bald. - Amen. Komm, Herr Jesus!
21 Die Gnade des Herrn
Jesus sei mit allen!
Aus
dem Buch der Offenbarung:
„Mein Volk, deine Führer führen dich in die
Irre, sie bringen dich ab vom richtigen Weg. Der Herr steht bereit, um Recht zu
sprechen; er steht da, um sein Volk zu richten. Der Herr geht ins Gericht mit
den Ältesten und den Fürsten seines Volkes: Ihr habt den Weinberg geplündert; eure
Häuser sind voll von dem, was ihr dem Armen geraubt habt. Wie kommt ihr dazu
mein Volk zu zerschlagen? Ihr zermalmt - Spruch des Herrn der Heere.“
Jes. 3/12-15
„Weh
euch, die ihr die Strafe wie mit Ochsenstricken herbeizieht und die Sünde wie
mit Wagenseilen. Ihr sagt: Was er tun will, das tue er schnell; er soll sich
beeilen, damit wir es sehen; was der Heilige Israels plant, treffe bald ein,
wir wollen es wissen. Weh denen, die das Böse gut und das Gute böse nennen, die
die Finsternis zum Licht und das Licht zur Finsternis machen, die das Bittere
süß und das Süße bitter machen. Weh denen, die in ihren
Auge weise sind und sich selbst für klug halten. Wehe denen die Helden sind,
wenn es gilt, Wein zu trinken, und tapfer, wenn es gilt starke Getränke zu
brauen, die den Schuldigen für Bestechungsgeld freisprechen, und dem Gerechten
sein Recht vorenthalten. Darum: Wie des Feuers Zunge die Stoppel frißt und wie das Heu in der Flamme zusammensinkt, so soll
ihre Wurzel verfaulen und ihre Blüte wie Staub aufgewirbelt werden. Denn sie
haben die Weisungen des Herrn der Heere von sich gewiesen und über das Wort des
Heiligen Israels gelästert.“
Jesaja 5/18-24
„Tobt ihr Völker! Ihr werdet doch zerschmettert. Horcht auf, ihr
Enden der Erde! Rüstet nur! Ihr werdet doch zerschmettert. Rüstet! Ihr werdet
zerschmettert. Macht nur Pläne! Sie werden vereitelt. Was ihr auch sagt, es
kommt nicht zustande. Denn Gott ist mit uns“
Jes. 8/9-10
„Die
Vernichtung ist beschlossen, die Gerechtigkeit flutet heran. Ja, Gott, der Herr
der Heere, vollstreckt auf der ganzen Erde die Vernichtung, die er beschlossen
hat.“
Jesaja 10/23
„Die
Erde ist entweiht durch ihre Bewohner; denn sie haben die Weisungen übertreten,
die Gesetze verletzt, den ewigen Bund gebrochen. Darum wird ein Fluch die Erde
zerfressen; ihre Bewohner haben sich schuldig gemacht. Darum schwinden die
Bewohner der Erde dahin, nur wenige Menschen werden übrig gelassen.“ Jes. 24/5-6
„Ihr habt gesagt: Wir haben mit dem Tod
ein Bündnis geschlossen, wir haben mit der Unterwelt einen Vertrag gemacht.
Wenn die Flut heranbraust, erreicht sie uns nicht; denn wir haben unsere
Zuflucht zur Lüge genommen und uns hinter der Täuschung versteckt.“ Jes. 28/15
„Nur in
Umkehr und Vertrauen liegt eure Rettung, nur Stille und Vertrauen verleihen
euch Kraft. Doch ihr habt nicht gewollt, sondern gesagt: Nein, auf Rossen
wollen wir dahinfliegen. Darum sollt ihr jetzt fliehen. Ihr habt gesagt: Auf
Rennpferden wollen wir reiten. Darum rennen die Verfolger euch nach. Tausende
werden zittern, wenn ein einziger droht, wenn nur fünf euch drohen, ergreift ihr
alle die Flucht, bis das, was von euch übrig ist, aussieht wie ein Fahnenmast
auf dem Gipfel eines Berges, wie ein Feldzeichen auf dem Hügel.“ Jesaja 30/15-17
„Wen
hast du beschimpft und verhöhnt, gegen wen die Stimme erhoben, auf wen voll
Hochmut herabgeblickt? Auf den Heiligen Israels.“ Jes. 37/23
„Das
Gras verdorrt, die Blume verwelkt, wenn der Atem des Herrn darüberweht.
Wahrhaftig, Gras ist das Volk. Das Gras verdorrt, die Blume verwelkt, doch das
Wort unseres Gottes bleibt in Ewigkeit.“
Jes. 40 7-8
„Seht
ihr seid nichts, euer Tun ist ein Nichts; einen Greuel
wählt, wer immer euch wählt.“ Jes. 41/24
„Wer
von euch den Herrn fürchtet, der höre auf die Stimme seines Knechtes. Wer im
Dunkel lebt und wem kein Licht leuchtet, der vertraue auf den Namen des Herrn
und verlasse sich auf seinen Gott. Ihr alle aber, die ihr Feuer legt und
Brandpfeile entzündet, sollt in die Glut eures eigenen Feuers laufen und in die
Brandpfeile geraten, die ihr entflammt habt. Durch meine Hand kommt das über euch;
am Ort der Qualen werdet ihr liegen. Hört auf mich, die ihr der Gerechtigkeit
nachjagt und die ihr den Herrn sucht. Blickt auf den Felsen, aus dem ihr
gehauen seid, auf den Schacht, aus dem ihr herausgebohrt wurdet.“ Jesaja 51