Strenge Zensur am Wort Gottes,

auch durch Geistliche!

 

Die Frohbotschaft wird lau und liberal uminterpretiert, die Drohbotschaft ganz unterschlagen!

 

Das Wort Gottes wird von erschreckend vielen Geistlichen lau  und liberal, nach dem Zeitgeist ausgerichtet. So nehmen die Laster und Verbrechen überhand! Denn: zuviel Liberalität begünstigt zu viel Unrecht und lullt das Gewissen der Gläubigen ein!Dürfen wir schweigen?

 


Die Drohbotschaft ist nahezu komplett zensiert und damit auch der mehr als 30fache warnende Hinweis Jesu Christi vor der Hölle für unbußfertige Seelen. Aber auch die Frohbotschaft, die doch im Kern die ernste Forderung zur Umkehr enthält, damit die Seele des Menschen gerettet werden kann, wird so lau und liberal ausgelegt, daß angeblich niemand wirkliche Reue, Beichte, Buße und Umkehr nötig hat. Es kann nicht mehr übersehen werden, daß die Mehrheit unserer Geistlichen Jesus Christus teilentmündigt hat und damit also Gefahr läuft den breiten und bequemen Weg ins Verderben zu lehren, während die wenigen  treuen Geistliche nicht selten Ausgrenzung erfahren. Da die Liberalen allgemein viel von Humanität, Liberalität und Toleranz reden, fällt die gefährliche  Zensur am Wort Gottes und die Zunahme der Unmenschlichkeit im Deckmantel der Liebe! gar nicht so sehr auf. Sind Geistlichen nicht in hoher Zahl längst jenes „schale Salz“ geworden von dem Jesus warnend spricht? Die heutigen Theologiestudenten studieren in der Regel nicht mehr das unverfälschte Wort Gottes, da falsche Exegeten (Ausleger der Schrift) überhand genommen haben. Der Ausspruch „Wer ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein“ wird gerne missbräuchlich verwendet. Ja, Jesus hat uns gelehrt nicht den Sündern zu verurteilen, weil wir ausnahmslos alle Sünder sind, aber er hat uns immer und immer wieder ermahnt die Gebote Gottes ernst zu nehmen und  die Sünde in die Schranken zu weisen, damit sie sich nicht über das schützende Recht erhebt und die ganze Welt beherrscht. Nicht den Sünder sondern die Sünde sollen wir verurteilen und umkehren!! Niemals hat Jesus Christus unbußfertige Sünder gesegnet, aber genau das tun jene Geistlichen, die die Beichte für überholt halten und zum eingelullten Kirchenvolk sagen: Kommt nur (unvorbereitet) zum Abendmahl! Niemand hat das Recht Jesus zu entmündigen und sich als sein Vormund zu erheben! Wir brauchen sein unverfälschtes, unmanipuliertes Wort! Erinnert die Geistlichen daran! Gegen Abtreibung, Bindungsunfähig machende Pornografie, falsche Aufklärung, Massentierhaltung, Massen-zuwanderung, Konsumsucht,  Heimatverachtung usw. erfolgt so gut wie nie ein mahnendes Wort! Mit was für schrecklichen Folgen! Wir brauchen Weisheit statt berechnenden, kalten Intellekt! Wachen wir noch auf?              


 

Was würde Jesus Christus zur wachsenden Gottlosigkeit in Kirche,

Staat, Medien, Industrie und Gesellschaft sagen:

 

„Ihr seid wie die Gräber, die außen weiß angestrichen sind und schön aussehen, innen aber sind sie voll Knochen, Schmutz und Verwesung. So erscheint auch ihr von außen den Menschen gerecht, innen aber seid ihr voll Heuchelei und Ungehorsam gegen Gottes Gesetz. (..) Ihr Nattern, ihr Schlangenbrut! Wie wollt ihr dem Strafgericht der Hölle entrinnen?“  Matthäus 23/2

 

„Und weil die Mißachtung von Gottes Gesetz überhand nimmt, wird die Liebe bei vielen erkalten.“ Matth.24

„Wer siegt, wird dies als Anteil erhalten: Ich werde sein Gott sein und er wird mein Sohn sein. Aber die Feiglinge und Treulosen, die Befleckten, die Mörder, die Unzüchtigen, die Zauberer, Götzendiener und alle Lügner – ihr Los wird der See von brennendem Schwefel sein. Dies ist der zweite Tod.       Offenbarung 21

 


Weil wir uns mehr vom parfümierten Schlechten als vom Guten anziehen lassen, geht uns die  Sehnsucht und Fähigkeit nach Reinheit, Gerechtigkeit und Geborgenheit verloren. Wir errichten ein gigantisches Wahngebäude der Sünde und des Irrtums, der Betäubung, Berieselung, Gier und Verblendung und werden einen entsprechenden Zusammenbruch erleben! Auf dem jetzigen Weg liefern wir uns immer mehr der Gewalt der eigenen Schuld aus und müssen die Früchte des Bösen ertragen, statt das Kreuz der Gerechtigkeit. Denke daran, daß unser gegenwärtiger Toleranzwahn  beängstigende Intoleranz gegenüber schützendem Recht  ist! Wir sprechen empört über das Mittelalter und wollen nicht wahrhaben wieviel Scheiterhaufen wir im ganzen Land gegen die Liebe und Gerechtigkeit Gottes täglich neu errichten, um unser kaltes Ego daran zu „wärmen“. Aus der Zeit des Kommunismus und Faschismus haben wir nur gelernt, dass sich die Vergangenheit bestens als Sündenbock missbrauchen lässt, um von den eigenen Verbrechen abzulenken!

 

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