Vom Wert der Treue

 

Menschen, Natur und Tiere sind auf unsere Treue angewiesen.

Wie leicht kann man sich die Verführbarkeit von uns Menschen zunutze machen um Geilheit, Geldgier und sonstige rücksichtslose Interessen zu befriedigen. Die Folge: Zunehmende Bindungsunfähigkeit gegenüber Menschen, Natur und Tieren, zunehmendes Leid hinter Mauern, oft kaschiert mit einem Reklamelächeln und glatten Worten.  Die schützenden Gebote Gottes sind der Gier ein Dorn im Auge, werden kurzerhand als unwillkommene Verbote gebrandmarkt und das Gegenparadies zu Gottes großer Liebe und Treue ausgerufen. Unzählige Menschen gehen dem auf den Leim. „Alles kann, nichts muss“ lautet die verkommene Devise. Können wir uns das wirklich leisten? Der heimatliche Ordnungssinn Gottes für Menschen und Völker, für die Tiere und die Natur wird mehr oder weniger als unzumutbar zurückgewiesen und darum haben die Rattenfänger Hochkonjunktur. Wie sehr wird sich die Verführbarkeit zunutze gemacht!!

 

Wo Unrecht legalisiert wird, wird Unrecht zum Recht erklärt, damals wie heute! Legalisiertes Unrecht taucht in der Statistik auch nicht mehr als Kriminalität auf und kann somit ignoriert werden. Das Unrecht, z.B. der Massenmord an Ungeborenen, das Leid der Tiere in KZs, die schwere Verführung zur Bindungsunfähigkeit durch Pornografie wird zum Selbstläufer, der eine Lawine an schwerem Leid, Tod und Tränen mit sich reißt. Wer ernsthaft Widerstand leistet gilt als Rückständig, prüde, ewig gestrig, wenn nicht gar als Nazi. Denn die Faschismuskeule ist jedem sicher, der die Verkommenheit der Demokratien, inklusive Sozialismus in Frage stellt. Die Mehrheit sagt: „Etwas besseres als die Demokratie gibt es nun mal nicht“ und genau wegen diesem Ausspruch scheint der Ausverkauf bzw. die Inflation der Worte und Werte voll gerechtfertigt.

 

Echtes Leiden hat es angeblich nur im Faschismus und nur im Bezug auf die KZs und das damit verbundene jüdische Leid gegeben. Glaubt man den Worten des Zentralrat der Juden so gibt es nur einen Olymp des Leidens nur in Bezug auf die Juden. Simon Wiesenthal sprach sogar von einer Priesterschaft des Leidens an die nur jüdische KZ Häftlinge heranreichen. Folgt man dieser Argumentation lässt sich alles nachfolgende Leid regelrecht vernachlässigen bzw. verharmlosen, dann braucht niemand mehr ernsthaft bestehendes Unrecht anzuklagen. Das „Nie wieder!“ gilt dann nur für die Vergangenheit, die nicht wieder aufleben soll und lenkt den Blick stark von der Gegenwart des Unrechts ab. Die Vergangenheit wird u.a. auch von deutschen Politikern dazu missbraucht die eigenen schweren Widersprüche dahinter zu verbergen. Stelen des eigenen, aktuellen  Unrechts sieht man in Berlin nicht!

 

Gerne sprechen unsere Politiker von der „Wertegesellschaft“ gleichwohl Werte immer mehr verloren gehen, weil sie auf dem Altar des Mammons und der Gier bedenkenlos geopfert werden. Das Wort Toleranz wird uns regelrecht eingeimpft. Weiß niemand, dass Toleranz gegenüber dem unrecht automatisch schwere Intoleranz gegenüber schützendem Recht bedeutet und somit in die Diktatur der Perversen führt? Weiß niemand, dass es furchtbares Unrecht auch ohne Hakenkreuz gibt, dass das Böse sich nicht ausschließlich der Maske des Faschismus bedienen muss?

 

Wir sind umgeben von falschen Aufklärern, die in Wirklichkeit Abfinsterer sind!

Wir haben den Speicher der Vergangenheit so wunderbar aufgeräumt, doch nun erwartet uns der eigenen Keller! Statt Unrecht Unrecht zu nennen haben wir die inneren Jauchegrube nicht entsorgt, sondern einfach den Deckel drauf geschlagen und falsche Worte zu wichtigen Fragen gegeben. Weil niemand an echte Entsorgung des Unrechts denkt, gärt und brodelt es im inneren und aufsteigen die Gespenster der Fremdbestimmung, die aus Millionen Menschen eine art „lebende Tote“ machen von den schon Jesus Christus so warnend spricht. Weil wir von so vielen falschen Tröstern umgeben sind und diesen so viel Raum im eigenen Leben gewähren, z.B. auch durch die Medien und die Werbung, haben wir echten Trost vergessen und erkennen nicht mehr den maßlosen Verrat in dem wir uns befinden. Betäubung, Berieselung und Verblendung verhindern ein selbstständiges Denken und verhindern die Erkenntnis des ewigen Lebens. Selbst Geistliche sind oft zu Zeitgeistern geworden und tun noch so als ob Jesus unseren Wahnsinn lächelnd segnet, in jedem Fall aber unsere Schuld pauschal verzeiht, auch ohne dass Buße und Umkehr notwendig wären. Ein Glaube ohne Buße und Umkehr, damit Gott uns zum Reich der Liebe hin formen und dem Unrecht auf der Erde einen schützenden Damm entgegensetzen kann, gleicht einer pervertierten Religion die garantiert nicht im Sinne Gottes ist und einmal ein besonders schweres Gericht bekommt: „Es muss zwar Verführung geben, wie die Schrift sagt, doch wehe dem, der zum Bösen verführt, es wäre besser er wäre nie geboren worden.“ Matthäus Evangelium 

 

Wie gerne reden die Grünen von Vielfalt und verbinden dieses Wort ganz eng mit Multikulti. Dass genau auf diesem Wege die Gottgewollte Vielfalt der Völker und Nationen zugrunde geht und einem billigen und gefährlichen, trostlosen Konsumeinheitsbrei weichen muss, dass wollen sie die Menschen vergessen machen. Selbst die Kirche geht diesem Zeitgeist auf den Leim, vielleicht sogar ganz gerne, weil sie zum großen Teil den faulen frieden mehr liebt als den Weg zum wirklichen Frieden.

 

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Worte Jesu:

Und weil die Mißachtung von Gottes Gesetz überhand nimmt, wird die Liebe bei vielen erkalten. Wer jedoch bis zum Ende standhaft bleibt, der wird gerettet.“

                                                   Mathäus 24/12-13

 

„Ihr seid wie die Gräber, die außen weiß angestrichen sind und schön aussehen; innen aber sind sie voll Knochen, Schmutz und Verwesung. So erscheint auch ihr von außen den Menschen gerecht, innen aber seid ihr voll Heuchelei und Ungehorsam gegen Gottes Gesetz. (..) Ihr Nattern, ihr Schlangenbrut! Wie wollt ihr dem Strafgericht der Hölle entrinnen?“     Mathäus 23/27-32

 

„Dann wird er sich auch an die auf der linken Seite wenden und zu ihnen sagen. Weg von mir ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das für den Teufel und seine Engel bestimmt ist. (..) Und sie werden weggehen und die ewige Strafe erhalten, die Gerechten aber das ewige Leben.“   

                                  Matthäus 25

 

„Der Menschensohn muß zwar seinen Weg gehen, wie die Schrift über ihn sagt. Doch weh dem Menschen, durch den der Menschensohn verraten wird. Für ihn wäre es besser, wenn er nie geboren wäre.“

                                                                                               Matthäus 26/24

 

„Wer einen von diesen Kleinen, die an mich glauben, zum Bösen verführt, für den wäre es besser, wenn er mit einem Mühlstein um den Hals ins Meer geworfen würde. Wenn dich deine Hand zum bösen verführt, dann hau sie ab; es ist besser für dich, verstümmelt in das Leben zu gelangen, als mit zwei Händen in die Hölle zu kommen, in das nie erlöschende Feuer. Und wenn dich dein Fuß zum bösen verführt, dann hau ihn ab; es ist besser für dich, verstümmelt in das Leben zu gelangen, als mit zwei Füßen in die Hölle geworfen zu werden.“

                                             Markus 9

 

Ihr habt gehört, daß gesagt worden ist: Du sollst nicht die Ehe brechen. ich aber sage euch: Wer eine Frau auch nur lüstern ansieht, hat in seinem herzen schon Ehebruch mit ihr begangen. Wenn dich dein rechtes Auge zum bösen verführt, dann reiß es aus und wirf es weg! Denn es ist besser für dich, daß eines deiner Glieder verlorengeht, als daß dein ganzer Leib in die Hölle geworfen wird.“

                                Matthäus 5/27-30

 

„Geht durch das enge Tor! Denn das Tor ist weit, das ins Verderben führt, und der Weg dahin ist breit, und viele gehen auf ihm. Aber das Tor, das zum Leben führt, ist eng, und der Weg dahin ist schmal, und nur wenige finden ihn.“  

                                          Matthäus 7/13-14

 

„Sammelt euch nicht Schätze hier auf der Erde, wo Motte und Wurm sie zerstören und wo Diebe einbrechen und sie stehlen, sondern sammelt euch Schätze im Himmel, wo weder Motte noch Wurm sie zerstören und keine Diebe einbrechen und sie stehlen. Denn wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz.“          Matthäus 6

 

„Niemand kann zwei Herren dienen; er wird entweder den einen hassen und den anderen lieben, oder er wird zu dem einen halten und den anderen verachten. Ihr könnt nicht beiden dienen, Gott und dem Mammon.“   Matthäus 6

 

 

 

 

 

„In jener Stunde kamen die Jünger zu Jesus und fragten: Wer ist im Himmelreich der Größte? Da rief er ein Kind herbei, stellte es in ihre Mitte und sagte: Amen, das sage ich euch: Wenn ihr nicht umkehrt und wie die Kinder werdet, könnt ihr nicht in das Himmelreich kommen. Wer so klein sein kann wie dieses Kind, der ist im Himmelreich der Größte. Und wer ein solches Kind um meinetwillen aufnimmt, der nimmt mich auf.“   Matthäus 18/1-5

 

„Da ließ ihn der Herr rufen und sagte zu ihm: Du elender Diener! Deine ganze Schuld habe ich dir erlassen, weil du mich so angefleht hast. Hättest nicht auch du mit jenem, der gemeinsam mit dir in meinem Dienst steht, erbarmen haben müssen, so wie ich mit dir Erbarmen hatte? Und in seinem Zorn übergab ihn der Herr den Folterknechten, bis er die ganze Schuld bezahlt habe. Ebenso wird mein himmlischer Vater jeden von euch behandeln, der seinem Bruder nicht von ganzen Herzen vergibt.“   Matthäus 19/ 32-35

 

 

„Da brachte man Kinder zu ihm, damit er ihnen die Hände auflegte und für sie betete. die Jünger aber wiesen die Leute schroff ab. Doch Jesus sagte: Laßt die kinder zu mir kommen; hindert sie nicht daran! Denn Menschen wie ihnen gehört das Himmelreich. Dann legte er ihnen die Hände auf und zog weiter.“   Matthäus 19/13-15

 

„Jesus sah, daß er mit Verständnis geantwortet hatte, und sagte zu ihm: Du bist nicht mehr fern vom Reich Gottes.“  Markus 12/34

 

„Werft den nichtsnutzigen Diener hinaus in die äußerste Finsternis! Dort wird er heulen und mit den Zähnen knirschen.“    Matthäus 25

 

„Wacht und betet, damit ihr nicht in Versuchung geratet. Der Geist ist willig, aber das Fleisch ist schwach.“     Markus 14

 

„Aber wehe, die ihr reich seid; denn ihr habt keinen Trost mehr zu erwarten. weh euch, die ihr jetzt satt seid; denn ihr werdet hungern. Weh euch, die ihr jetzt lacht; denn ihr werdet klagen und weinen. Weh euch, wenn euch alle Menschen loben; denn ebenso haben es ihr Väter mit den falschen Propheten gemacht.“  

 

„Die Zweiundsiebzig kehrten zurück und berichteten voll Freude: Herr, sogar die Dämonen gehorchen uns, wenn wir deinen Namen aussprechen. Da sagte er zu ihnen. Ich sah den Satan wie einen Blitz vom Himmel fallen. Seht, ich habe euch die Vollmacht gegeben, auf Schlangen und Skorpione zu treten und die ganze Macht des Feindes zu überwinden. Nichts wird euch schaden können. Doch freut euch nicht darüber, daß euch die Geister gehorchen, sondern freut euch darüber, daß eure Namen im Himmel verzeichnet sind.“  Lukas 10/17-20

 

„Auf seinem weg nach Jerusalem zog er von Stadt zu Stadt und von Dorf zu Dorf und lehrte. da fragte ihn einer: Herr, sind es nur wenige, die gerettet werden?  Er sagte zu ihnen: Bemüht euch mit allen Kräften, durch die enge Tür zu gelangen; denn viele, sage ich euch, werden versuchen hineinzukommen, aber es wird ihnen nicht gelingen.“   Lukas 13

 

„Wenn der Herr des Hauses aufsteht und die Tür verschließt, dann steht ihr draußen , klopft an die Tür und ruft: Herr, mach uns auf! Er aber wird euch antworten: Ich weiß nicht, woher ihr seid. Dann werdet ihr sagen: Wir haben doch mit dir gegessen und getrunken, und du hast auf unseren Straßen gelehrt. Er aber wird ihnen erwidern: Ich sage euch, ich weiß nicht woher ihr seid. weg von mir, ihr habt alle Unrecht getan. Da werdet ihr heulen und mit den Zähnen knirschen, wenn ihr seht, daß Abraham, Isaak und Jakob und alle Propheten im Reich Gottes sind, ihr selbst aber ausgeschlossen seid. Und man wird von Osten und Westen und von Norden und Süden kommen und im Reich Gottes zu Tisch sitzen. Dann werden manche von den Letzten die Ersten sein und manche von den Ersten die Letzten."     Lukas 13

 

 

 

„In der Unterwelt, wo er qualvolle schmerzen litt, blickte er auf und sah von weitem Abraham, und Lazarus in seinem Schoß. Da rief er: Vater Abraham, hab Erbarmen mit mir, und schick Lazarus zu mir, er soll wenigstens die Spitze seines Fingers ins Wasser tauchen und mir die Zunge kühlen, denn ich leide große Qualen in diesem Feuer. Abraham erwiderte: Mein Kind, denk daran, daß du schon zu Lebzeiten deinen Anteil am Guten erhalten hast, Lazarus aber nur Schlechtes. Jetzt wird er dafür getröstet, du aber mußt leiden.“      Lukas 16 

 

„Denn es ist der Wille meines Vaters, daß alle, die den Sohn sehen und an ihn glauben, das ewige Leben haben und daß ich sie auferwecke am letzten Tag.“   Johannes 6

 

„Wie kannst du sagen: ihr werdet frei werden? Jesus antwortete ihnen: Amen, Amen, das sage ich euch: Wer die Sünde tut, ist Sklave der Sünde. Der Sklave aber bleibt nicht für immer im Haus; nur der Sohn bleibt für immer im Haus.“

                                                   Johannes 8

 

„Amen, amen, ich sage euch: Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und stirbt, bleibt es allein; wenn es aber stirbt, bringt es reiche Frucht. Wer an seinem Leben hängt, verliert es; wer aber sein Leben in dieser Welt geringachtet, wird es bewahren bis ins ewige Leben.“ 

                                             Johannes 12/24-25

 

„Wenn die Welt euch haßt, dann wißt, daß sie mich schon vor euch gehaßt hat. Wenn ihr von der Welt stammen würdet, würde die Welt euch als ihr Eigentum lieben. Aber weil ihr nicht von der Welt stammt, sondern weil ich euch aus der Welt erwählt habe, darum haßt euch die Welt. denkt an das Wort, das ich euch gesagt habe: Der Sklave ist nicht größer als sein Herr. Wenn sie mich verfolgt haben, werden sie auch euch verfolgen; wenn sie an meinem Wort festgehalten haben, werden sie auch an eurem Wort festhalten.“     Johannes 15

 

„Jeder, der darüber hinausgeht und nicht in der Lehre Christi bleibt, hat Gott nicht. wer aber in der Lehre bleibt, hat den Vater und den Sohn. Wenn jemand zu euch kommt und nicht diese Lehre mitbringt, den nehmt nicht in euer Haus auf, sondern verweigert ihm den Gruß. Denn wer ihm den Gruß bietet, macht sich mitschuldig an seinen bösen Taten.“    2 Johannes 7-11

 

„Obwohl der Herr das Volk aus Ägypten gerettet hatte, hat er später alle vernichtet, die nicht glaubten. die Engel, die ihren hohen Rang mißachteten und ihren Wohnsitz verlassen haben, hat er mit ewigen fesseln in der Finsternis eingeschlossen, um sie am großen Tag zu richten. Auch Sodom und Gomorra und ihre Nachbarstädte sind ein Beispiel: In ähnlicher Weise wie jene trieben sie Unzucht und wollten mit Wesen anderer Art verkehren; daher werden sie mit ewigem Feuer bestraft.“          Judas 5-7

 

„Du hast dich an mein Gebot gehalten, standhaft zu bleiben; daher werde auch ich zu dir halten und dich bewahren vor der Stunde der Versuchung, die über die ganze Erde kommen soll, um die Bewohner der Erde auf die Probe zu stellen. Ich komme bald. Halte fest, was du hast, damit kein anderer deinen Kranz bekommt. Wer siegt, den werde ich zu einer Säule im Tempel Gottes machen, und er wird immer darin bleiben. “   

                                     Offenbarung 3/ 10-12

 

„Ich kenne deine Werke. Du bist weder kalt noch heiß. Wärest du doch kalt oder heiß! Weil du aber lau bist, weder heiß noch kalt, will ich dich aus meinem Mund ausspeien. Du behauptest: ich bin reich und wohlhabend, und nichts fehlt mir. du weiß aber nicht, daß gerade du elend und erbärmlich bist, arm, blind und nackt.“   Offenbarung 3/15-17

 

 

 

 

 

„In jenen Tagen werden die Menschen den Tod suchen, aber nicht finden; sie werden sterben wollen, aber der Tod wird vor ihnen fliehen.“

                                       Offenbarung 9/6

 

„Weh aber euch, Land und Meer! Denn der Teufel ist zu euch hinabgekommen; seine Wut ist groß, weil er weiß, daß ihm nur noch eine kurze Frist bleibt.“    Offenbarung 12/12 

 

„Wer durstig ist, den werde ich umsonst aus der Quelle trinken lassen, aus der das Wasser des Lebens strömt. Wer siegt, wird dies als Anteil erhalten: Ich werde sein Gott sein, und er wird mein Sohn sein. Aber die Feiglinge und Treulosen, die Befleckten, die Mörder und Unzüchtigen, die Zauberer, Götzendiener und alle Lügner – ihr Lost wird der See von brennendem Schwefel sein. Dies ist der zweite Tod.“  

                                  Offenbarung 21/6-8

 

„Ich sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, von Gott her aus dem Himmel herabkommen; sie war bereit wie eine Braut, die sich für ihren Mann geschmückt hat. da hörte ich eine laute Stimme vom Thron her rufen: seht, die Wohnung Gottes unter den Menschen! Er wird in ihrer Mitte wohnen, und sie werden sein Volk sein

sein; und er, Gott, wird bei ihnen sein. Er wird alle tränen von ihren Augen abwischen. Der Tod wird nicht mehr sein, keine Trauer, keine Klage, keine Mühsal. Denn was früher war, ist vergangen. er, der auf dem Thron saß, sprach: Seht, ich mache alles neu. Und er sagte: Schreib es auf, denn diese Worte sind zuverlässig und wahr. Er sagte zu mir: sie sind in Erfüllung gegangen. Ich bin das Alpha und das Omega, der Anfang und das Ende.“    Offenbarung 21 

 

„Ich bezeuge jedem, der die prophetischen Worte dieses Buches hört: Wer etwas hinzufügt, dem wird Gott die Plagen zufügen, von denen in diesem Buch geschrieben steht. Und wer etwas wegnimmt von den prophetischen Worten dieses Buches, dem wird Gott seinen Anteil am Baum des Lebens und an der heiligen Stadt wegnehmen, von denen in diesem Buch geschrieben steht. Er, der dies bezeugt, spricht: Ja, ich komme bald. – Amen. Komm, Herr Jesus! Die Gnade des Herrn Jesus sei mit euch allen!“ 

                                    Offenbarung 22/ 18-21

 

„Wenn ihr dann von Kriegen hört und Nachrichten über Kriege euch beunruhigen, laßt euch nicht erschrecken! Das muß geschehen. es ist aber noch nicht das Ende. Denn ein Volk wird sich gegen das andere erheben und ein Reich gegen das andere. Und an vielen Orten wird es Erdbeben und Hungersnöte geben. Doch das ist erst der Anfang der Wehen. (..) Brüder werden einander dem Tod ausliefern und Väter ihre Kinder, und die kinder werden sich gegen ihre Eltern auflehnen und sie in den Tod schicken. Und ihr werdet um meines Namens willen von allen gehaßt werden; wer aber bis zum ende standhaft bleibt, der wird gerettet.“  Markus 13

 

„Weh euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler! Ihr verschließt den Menschen das Himmelreich. Ihr selbst geht nicht hinein, aber ihr laßt auch die nicht hinein, die hineingehen wollen. Weh euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler! Ihr zieht über Land und Meer, um einen einzigen Menschen für euren Glauben zu gewinnen; und wenn er gewonnen ist, dann macht ihr ihn zu einem Sohn der Hölle, der doppelt so schlimm ist wie ihr selbst. Weh euch ihr seid blinde Führer!“   Matthäus 23

 

 

„Als sie sich gesetzt hatten und der König eintrat, um sich die Gäste anzusehen, bemerkte er unter ihnen einen Mann, der kein Hochzeitsgewand anhatte. Er sagte zu ihm: Mein Freund, wie konntest du hier ohne Hochzeitsgewand erscheinen? Darauf wußte der Mann nichts zu sagen. Da befahl der König seinen dienern: Bindet ihm Hände und Füße, und werft ihn hinaus in die äußerste Finsternis! Dort wird er heulen und mit den Zähnen knirschen.“  Matthäus 22