Vom größten Gottesspötter

und so genanntem Aufklärer

VOLTAIRE

Seine Grundsätze:

. Wissen statt Glauben!

(Anmerkung: Wenn Wissen mehr sein soll als Glauben, dann wäre der Glaube an Gott weniger als das Wissen um einen Stein!!)

(Anmerkung: Wo Kirche und Staat voneinander getrennt werden, da will man endgültig die schützenden Gebote Gottes vom Staat trennen und sich eine eigene Gerechtigkeit schaffen, die ohne Gott immer und zu allen Zeiten schreiendes Unrecht erzeugt, weil der Mensch nun mal keine Gerechtigkeit machen kann und in sich selbst auch nicht gerecht ist Betrachte bitte die so genannte Gerechtigkeit des Faschismus, des Kommunismus, des Islamismus, der dekadenten Demokratie und so vieler Gottloser Gottesstaaten. Wir gehen unter in jeglichem Gegenparadies zu Gottes schützender Gerechtigkeit und Liebe, die Anmaßungen von uns Christen sind dabei nicht ausgenommen, wenn wir nur zum Schein Christus regieren lassen, um uns einen eigenen Christus zu bauen.)  

 

Nachfolgenden Text, den wir mit eigenen Anmerkungen versehen, fanden wir unter folgendem Link: http://www.correspondance-voltaire.de/

 

Antiklerikaler Kämpfer
Damit Voltaire vergessen wird, kann, wenn man wieder einmal um seine radikale Kirchenkritik nicht herumkommt, die schreibende Zunft nicht genug betonen, dass er eigentlich an Gott glaubte. Auch das ist nicht vollkommen falsch, denn Voltaire war Deist, ließ also wie die anderen Vertreter der Aufklärung das Wirken Gottes mit den allerersten Anfängen der Natur aufhören. Gerade weil Gott aber für ihn dort aufhört, ist das Ansinnen der Kirche, Gottes Vertreter auf Erden zu sein, sein Wort zu verkünden, nichts als Lug und Trug. Voltaire macht sich über den Wahrheitsanspruch der Bibel von vorne bis hinten lustig und nur einige Teile des neuen Testamentes lässt er als natürliche Morallehre gelten, ohne jedoch der Kirche deshalb ein Existenzrecht einzuräumen. Die Obszönität des Schmarotzerdaseins des heimtückischen und hetzenden Klerus war ihm stets ein Gräuel. Sein Schlachtruf war deshalb: Ecrasez l`Infâme! Zerschmettert die Niederträchtige!

 

(Anmerkung: Mit solchen Gedanken und Schlachtrufen hat Voltaire die Niedertracht der Seinen unterschlagen und den Weg bereitet für das größte Blutbad am eigenen Volk, das Europa bis dahin sah.)

 

Historiker
Voltaires Leistung auf dem Gebiet der Geschichtswissenschaft kennzeichnet seine Forderung,  in historischen Werken nur belegbare Sachverhalte zu behandeln. An diese Maxime hält er sich selbst sehr genau. Alles Überirdische, alles Religiöse hat in Werken der Geschichte auch als Erklärungsversuch nichts verloren. Also: die Jungfrau von Orleans hat, wenn sie denn göttlich inspiriert war, durch ihren Glauben Kraft gewonnen, der Historiker darf jedoch getrost alle Stimmen, göttliche Eingebungen und andere Wunderdinge aus seinem Werk verbannen. Ein historischer Sachverhalt ist so zu schildern, dass dem Leser die Zusammenhänge verständlich werden, die wesentlichen Handelnden, ihre Interessen, ihre Ziele, ihre Motive und die gesellschaftlichen Kräfte, die dabei eine Bedeutung haben. Mit Voltaire verabschiedet sich die Geschichtsschreibung von ihren theologischen und teleologischen Fesseln.
Seine Bibelkritik ist streng historisch, hier verlacht er die Wunder und deckt Widersprüche auf, die die Bibel als historisches Dokument weitgehend untauglich machen.

 

(Wer die Wunder Gottes in der Bibel verlacht, verlacht das ganze Leben und stützt sich auf schwere Irrtümer und Verbrechen, weil rein menschengemacht und menschenerdacht.)

 

 

Schriftsteller
Als Erzähler, als Dichter ist Voltaire heute noch am ehesten bekannt. Die Erzählungen und kleinen Schriften Voltaires verfolgen sehr oft eine aufklärerische Absicht, indem sie den Leser auf den Pfad der Bildung, der Zivilisation und ihm vor Augen führen, wie leicht man Vorurteilen aufsitzen kann. “Gebrauche Deinen Verstand! Wissen statt Glauben! Nieder mit Klerus und ungebildeten Monarchen!” heißen die Parolen, die sich in diesen Schriften immer wieder finden. Sie sind leicht geschrieben, humorvoll, und man kann sie lesen, ohne sie allzu wichtig zu nehmen, oder indem man den Ernst hinter den Geschichten wahrnimmt.

 

 

Libertin
war Voltaire nur in seinen jüngeren Jahren, als er diverse Eroberungen machte. Später wich der Drang zu Liebesabenteuern seinem großen Interesse an intellektuellen Abenteuern. Trotzdem blieb Voltaire auch in moralischen Fragen stets tolerant. Monogamie war für ihn kein Lebensziel, stattdessen Treue zu geistigen Prinzipien, zu Überzeugungen und zu seinen Freunden.

 

 

 

http://www.klassiker-der-weltliteratur.de/voltaire.htm

 

Toleranz:

"Ihre Meinung ist mir zwar widerlich, aber ich werde mich dafür totschlagen lassen, daß sie sie sagen dürfen."

 

(Anmerkung: Kaum ein Begriff ist so irreführend und pervertiert wie der der Toleranz. Toleranz  wird als grundsätzlich gut dargestellt, obwohl es doch meist um eine Toleranz gegenüber dem Schlechten geht, was aber unweigerlich schwere Intoleranz gegenüber Gottes schützenden Geboten nach sich zieht. Das Ziel der Toleranz so genannter Aufklärung ist also keineswegs Menschenfreundlich sondern das glatte Gegenteil. Der Toleranzbegriff in der Technik ist da eher nachvollziehbar: Wie viel Abweichung vom Sollmaß darf ein Prüfling haben ohne als Ausschuß betrachtet zu werden.)

 

Unter nachfolgendem Link fanden wir diesen Text:

 

http://72.14.221.104/search?q=cache:h8vzuT5WocoJ:www.life-is-more.at/focus/texte_detail.php%3Fid%3D4+voltaire+ich+bin+in+flammen&hl=de&gl=de&ct=clnk&cd=2&ie=UTF-8

 

Letzte Worte großer Männer

Kaum etwas ist aufschlussreicher als das Zeugnis Sterbender. Selbst Lügner bekennen dann die Wahrheit. Ein Blick auf das Sterbelager verrät oft mehr als all die großen Worte und Werke zu Lebzeiten. Im Augenblick, wo sich Menschen dem Tod gegen- übersehen, verlieren viele ihre Masken und werden wahrhaftig. Mancher musste erkennen, dass er auf Sand gebaut, sich einer Illusion hingegeben hatte und einer großen Lüge gefolgt war. Aldous Huxley schreibt im Vorwort zu seinem Buch "Schöne Neue Welt", dass man alle Dinge so beurteilen sollte, als sähe man sie vom Sterbelager aus.

"Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, damit wir klug werden"; (Psalm 90,12), sagt die Bibel.

KAISER AUGUSTUS: "Habe ich meine Rolle gut gespielt? Nun, so klatscht Beifall,
denn die Komödie ist zu Ende."1
HEINRICH VIll: "So, nun ist alles dahin - Reich, Leib und Seele!"2
CESARE BORGIA
, ein Staatsmann: "Ich habe für alles Vorsorge getroffen im Laufe meines Lebens, nur nicht für den Tod, und jetzt muß ich völlig unvorbereitet sterben."3
KARDINAL MAZARIN:
O meine arme Seele, was wird mit dir? - Wohin gehst du?4
THOMAS HOBBES
, ein englischer Philosoph: "Ich bin daran, einen Sprung ins Finstere zu tun!5
DAVID HUME
, der Atheist, schrie: "Ich bin in den Flammen!" Seine Verzweiflung war eine schreckliche Szene.6
VOLTAIRE, der berühmte Spötter, hatte ein schreckliches Ende. Seine Krankenschwester sagte: "Für alles Geld Europas möchte ich keinen Ungläubigen mehr sterben sehen! Er schrie die ganze Nacht um Vergebung."7
Von NAPOLEON schrieb Graf Montholon: "Der Kaiser stirbt, von allen verlassen, auf diesem schrecklichen Felsen. Sein Todeskampf ist furchtbar."8
GOETHE:
"Mehr Licht!"
HEINRICH HEINE
, der große Spötter, änderte später seine Gesinnung. Im Nachwort zu seiner Gedichtsammlung "Romancero" (30.09.1851) schrieb er: "Wenn man auf dem Sterbebett liegt, wird man sehr empfindsam und möchte Frieden machen mit Gott und der 'Welt' ... Gedichte, die nur halbwegs Anzüglichkeiten gegen Gott enthielten, habe ich mit ängstlichem Eifer den Flammen überliefert. Es ist besser, dass die Verse brennen als der Versemacher ... Ich bin zu Gott zurückgekehrt wie ein verlorener Sohn, nachdem ich lange bei den Hegelianern die Schweine gehütet habe ... In der Theologie muß ich mich des Rückschreitens beschuldigen, indem ich zu einem persönlichen Gott zurückkehrte."
NIETZSCHE
starb in geistiger Umnachtung.
SIR THOMAS SCOTT
, der frühere Präsident des englischen Oberhauses: "Bis zu diesem Augenblick dachte ich, es gäbe weder Gott noch Hölle. Jetzt weiß und fühle ich, dass es beides gibt, und ich bin dem Verderben ausgeliefert durch das gerechte Urteil des Allmächtigen."9
Über das Ende von STALIN sagte seine Tochter Swetlana Allilujewa, die im März 1953 zu dem sterbenden Diktator auf seine Datscha in Kunzewo gerufen wurde: "Vater starb schrecklich und schwer. Gott gibt den Gerechten einen leichten Tod."10
CHURCHILL
: "Welch ein Narr bin ich gewesen!"11
JEAN-PAUL SARTRE
: "Ich bin gescheitert."12

JESUS CHRISTUS
: "Es ist vollbracht!"13
STEPHANUS
, der erste Märtyrer: "Herr Jesus, nimm meinen Geist auf!"14

Voltaire, David Hume und andere hätten sicher gelacht oder gespottet, hätte man ihnen zu ihren Lebzeiten erklärt, dass sie ohne Jesus ewig verlorengehen. Dennoch mussten sie dann erkennen, dass es stimmt und die Bibel recht hat, wenn sie sagt: "Es ist dem Menschen gesetzt, einmal zu sterben, danach aber das Gericht" (Hebr. 9, 27). Wie werden Sie sterben? Wird es bei Ihnen auch zu spät sein? Was werden Ihre letzten Worte sein?

Lieber Leser, wir müssen es Ihnen sagen, ob Sie es wahrhaben wollen oder nicht: Ohne Jesus und die Vergebung Ihrer Sünden durch sein Blut sind Sie verloren. Und zwar sind Sie vor einem heiligen Gott absolut, total und ewig verloren. Wenn Sie meinen, dass mit dem Tode alles aus sei, gehören sie zu den betrogensten aller Menschen. Es gibt nur einen, der Sie retten kann: JESUS CHRISTUS.

Meinen Sie wirklich, dass die oben zitierten Männer fromme Komödie machten, als es zu Ende ging? Ohne Friede mit Gott zu haben, ist der Tod eine furchtbare Realität, vor der die Welt davonläuft. Man möchte nichts davon hören, man verdrängt es aus seinem Bewusst sein. Aber ist die Vogel-Strauß-Politik eine kluge Lösung?

Ein chinesischer Kommunist, der viele Christen der Exekution ausgeliefert hatte, kam zu einem Pastor und sagte: "Ich habe viele von euch sterben sehen. Die Christen sterben anders. Was ist euer Geheimnis?"

Wollen Sie es wissen? - Wenn Sie mit Ihrem Herzen zu Jesus Christus kommen und wirklich Frieden mit Gott haben wollen, dann können Sie dieses Gebet sprechen: "Herr Jesus, bitte vergib du mir alle meine Schuld und Sünde, meine Rebellion und mein Eigenleben. Hab Dank, dass du für mich gestorben bist und mit deinem Blut den Preis für meine Sünde bezahlt hast. Bitte, komm jetzt in mein Leben. Ich öffne dir die Tür meines Herzens und bitte dich, von nun an mein Herr zu sein. Hab Dank, dass du mich hörst und annimmst."

Es kommt dabei nicht auf die Formulierung, sondern die Herzenshaltung an. Jesus sagt: "Wer zu mir kommt, den werde ich auf keinen Fall hinausstoßen."15 Jesus allein hat dem Tode die Macht genommen.

Sie können jetzt selbstsicher und mit einem Lächeln darüber hinweggehen und das eben Gelesene aus Ihrem Gedächtnis verbannen. Aber auch so werden Sie dem Tode nicht entfliehen.

Was dann?

"Herr, lehre mich doch, dass es ein Ende mit mir haben muß und mein Leben ein Ziel hat und ich davon muß. Wie gar nichts sind alle Menschen, die doch so sicher leben!" (Psalm 39,5-6)

Deswegen sagt der Prophet Amos:
"Darum bereite dich und begegne deinem Gott."16

verfasst von Alexander S., Dipl.-Ing.

Quellenangaben:
1,2,4 und 5: Herausforderungen 1, Information-Diskussion- Aktion, W. Crüwell-Verlag, Dortmund 
6,7,11: "Death Bed Scenes!", Pilgrim Tract Society, Inc., Randleman, N.C.
3,9: Billy Graham, "Welt in Flammen", Brockhaus-Verlag, 1966, p. 67-68
8: Ivar Lissner, "Wir sind das Abendland", Buchclub Ex Libris Zürich, p. 438
10: "Süddeutsche Zeitung", Nr. 255, Nov. 1984
12: "Die Zeit", 24. April 1980
13: NT Evangelium nach Johannes 19, 30
14: NT Apostelgeschichte 7, 59
15: NT Evangelium nach Johannes 6, 37
16: AT Amos 4, 12

 

Unter diesem link fanden wir diese Worte:

http://www.gnade.de/index_l/traktate/038.htm

 

Lieber Leser, wir müssen es Dir sagen, ob Du es wahrhaben willst oder nicht. Ohne Jesus und die Vergebung Deiner Sünden durch Sein Blut bist Du verloren. Und zwar bist Du vor einem heiligen Gott absolut, total und ewig verloren. Wenn Du meinst, dass mit dem Tode alles aus sei, gehörst Du zu den Betrogensten aller Menschen. Es gibt nur einen, der Dich retten kann: JESUS CHRISTUS.

 

Nachfolgender Link führte uns zu diesem Text:

http://209.85.129.104/search?q=cache:HPUxfRh20vAJ:www.blogigo.de/Amos/Was-wuerdest-du-sagen/46/+voltaire+ich+bin+in+flammen&hl=de&gl=de&ct=clnk&cd=11&ie=UTF-8

 

 

Was würdest du sagen?

von: Amos

 

Isaak Newton, großer christlicher Wissenschaftler:
"Ich weiß nicht, wie ich in den Augen der Welt erscheine. Aber mir selbst scheint es, als ob ich nur wie ein kleiner Junge war, der am Strand spielte und sich ablenkte und hin und wieder einen glätteren Stein oder hübschere Muschel als die Gewöhnlichen fand, während der große Ozean der Wahrheit gänzlich unentdeckt vor mir lag.

Alexander der Große ,
Alexander der Große, Der das Gebiet von Mazedonien bis Pakistan eroberte, starb weinend im Alter von 33 in seinen Stiefeln:
"Es gibt keine anderen Welten mehr zu erobern!"

Sir Thomas More:
Englischer katholischer Staatsmann, der 1535, auf Befehl Heinrich des Achtens für seine Überzeugung geköpft wurde, da er der Scheidung Heinrichs nicht beipflichtete:
"Führe mich sicher nach oben (auf das Schafott); für mein nach unten gehen, lass mich zu einem anderen Ort wechseln."

Anne Boleyn, protestantische Frau Heinrich des Achtens.
Bevor sie enthauptet wurde auf Befehl ihres Mannes Heinrich des Achtens, witzte sie:
"Der Scharfrichter ist, denke ich, sehr erfahren; und mein Nacken sehr zierlich"

Dr. William Hunter
"Wenn ich die Kraft hätte, eine Feder zu halten, würde ich aufschreiben, wie einfach und angenehm es ist, zu sterben."

Professor J.H. Huxley, der berühmte Agnostiker (Unwissender), als er im Sterben lag, schaute er plötzlich nach oben, nach etwas, für sterbliche Augen unsichtbar und flüsterte, nachdem er eine Weile hochstarrte: "So, es ist also wahr".

Sir Francis Newport, Oberhaupt des Englischen Klubs der Ungläubigen sagte zu denen, die um sein Sterbebett versammelt waren:
"Erzählt mir nicht, dass es keinen Gott gibt, denn ich weiß, dass es einen gibt und dass ich in seiner zornigen Gegenwart bin! Ihr braucht mir nicht zu sagen, dass es keine Hölle gibt, denn ich fühle meine Seele wie sie schon in ihre Feuer gleitet! Ihr Erbärmlichen, hört auf mit eurem eitlen Gerede, dass es Hoffnung für mich gibt! Ich weiß, dass ich für immer verloren bin".

Leonardo da Vinci italienischer Erfinder und Künstler, gestorben 1519:
"Ich habe Gott und die Menschheit beleidigt, denn meine Arbeit erreichte nicht die Qualität die sie hätte haben sollen"

Sir Winston Churchill:
Englischer Staatsmann und Mitverschwörer des Verschacherns von Osteuropa bei Jalta an Russland und Kommunismus, zusammen mit gemeinsamen Freimaurern Roosevelt und Stalin, der in seiner Autobiographie schrieb: "Ich hätte den Krieg verhindern können!" (2.WW) sagte auf seinem Sterbebett: "Was für ein Tor ich war"!

Friedrich Nietzsche, Philosopher, der predigte "Gott ist tot"
Nietzsche starb in geistiger Umnachtung, ein babbelnder Wahnsinniger. Auf einer Wand in Österreich steht,: "Gott ist tot, - Nietzsche"!
Jemand anderes schrieb darunter, "Nietzsche ist tot! " Gott

H. G. Wells:
"Geh weg ... mir gehts gut."

Ludwig von Beethoven:
"Freunde! Applaudiert! Die Komödie ist vorüber."

Jean Paul Sartre, existentialist
"Ich habe versagt!"

Emily Dickinson, Dichter, gestorben 1886:
"Ich muss hinein gehen! Der Nebel hebt sich."

Der prophet Mohammed:
"O Allah! Vergib meine Sünden. Ja, ich komme."

Krankenschwester Cavell
Bevor sie 1915 ein deutsches Erschießkommando erwartete,
"Patriotismus ist nicht genug". "Ich darf keinen Hass oder Bitterkeit gegen irgend jemand haben."

Henry Ward Beecher:
"Jetzt offenbart sich das Geheimnis."

Cesare Borgia, Staatsman:
"Ich habe mich im Laufe meines Lebens um alles gekümmert, nur nicht um den Tod, und nun muss ich gänzlich unvorbereitet sterben."

David Hume,der Atheist,
Er schrie: "Ich steh in Flammen"! Seine Verzweiflung war eine schreckliche Szene

Voltaire, der berühmte Skeptiker,
Voltaire starb einen schrecklichen Tod. Seine Krankenschwester: "Für alles Geld in Europa möchte ich nichtnochmals einen Ungläubigen sterben sehen! Die ganze Nacht lang schrie er um Vergebung"

Thomas Edison, amerikanischer Erfinder
"Es ist sehr schön dort."

Goethe, deutscher Dichter
"Licht, Mehr licht!"

Heinrich Heine,
Heine, Der große Skeptiker, veränderte später seine Einstellung. In seiner Nachschrift zu seiner Gedichtsammlung: "Romanzero" (30.9.1851) schrieb er: "Wenn du auf deinem Sterbebett liegst, wirst du mehr empfindsam und du möchtest gerne Frieden mit deinem Gott und der Welt machen... Verse, die auch nur halbwegs Vorwürfe gegen Gott enthalten, liefere ich in einem furchtsamen Streben, den Flammen aus. Es ist besser, dass die Verse brennen als der Versemacher... Ja, ich bin zurückgekehrt zu Gott, wie der verlorene Sohn, nachdem ich lange Zeit bei den Hegelianern die Schweine gehütet habe. War es die Misere, die mich zurücktrieb?... Das Himmlische Heimweh überfiel mich... In der Theologie hingegen muß ich mich des Rückschreitens beschuldigen, indem ich, wie ich es bereits oben gestanden, zu dem alten Aberglaube, zu einem ... persönlichen Gotte’ zurückkehrte... Ausdrücklich widersprechen muß ich dem Gerüchte, als hätten mich meine Rückschritte bis zur Schwelle irgendeiner Kirche oder gar ihren Schoß geführt. Nein, meine religiöse Überzeugungen sind frei geblieben von jeder Kirchlichkeit...
Auf die Frage, ob er denn bereit sei, vor Gott zu treten, damit dieser verzeihe, antwortete er: "Gott wird mir verzeihen. Es ist sein Beruf!"

Sir Thomas Scott,
Scott, einst Präsident des Englischen Unterhauses sagte:
"Bis zu diesem Zeitpunkt dachte ich, dass es weder Gott, noch Hölle gibt. Jetzt weiß und fühle ich, dass es beides gibt und ich
bin dem Verderben ausgeliefert, durch das gerechte Urteil des Allmächtigen."

Ein chinesischer Kommunist, der viele Christen zu ihrer Vollstreckung auslieferte, kam zu einem Pastor und sagte: "Ich habe viele von euch sterben sehen. Die Christen sterben anders. Die Christen sterben unterschiedlich. "Was ist ihr Geheimnis?"

Edgar Allan Poe, Schriftsteller, gestorben 7. Oktober 1849
"Herr hilf meiner armen Seele".

Jesus Christus:
Jesus, nach einem langen Morgen der Folter und einer 3 Stunden dauernder qualvollen Kreuzigung, vergab Jesus zuerst seinen römischen Feinden vom Kreuz, als er sagte: "Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun!" Dann gewährte er das ewige Leben einem reuigen Dieb, der neben ihm gekreuzigt war, er versprach: "Heute noch wirst du mit mir im Paradiese sein." Als der Geist seines Vaters ihn verliess, als er für die Sünden der Welt starb, sagte er, "mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen!" Dann sagte er "es ist" vollbracht! Und nachdem er mit lauter Stimme ausrief, "Vater, in dein Hände befehle ich meinen Geist" Gab er seinen Geist auf!

 

Zur Beachtung: Linkverweise sind so eine Sache. Man verwendet sie gerne, kennt aber oft nicht den gesamten Umfang, geschweige die ganze Homepage, oft nicht einmal die Urheber. Wir distanzieren uns also vorsorglich!!