Wissen sie, dass nichts
selbstverständlich ist?
Schenkt man der Statistik glauben so leiden Millionen Menschen an Diabetes, weitere Millionen an jener schweren Krankheit, wieder weitere Millionen an der und weitere Millionen an jener Krankheit usw. Alleine auf schwere Krankheiten bezogen, müssen rein rechnerisch gesehen in jedem Haus ein oder mehrere furchtbare Übel hausen und deren Bewohner das Leben aus irgendeinem negativen Ausnahmezustand heraus betrachten lassen. Weitere schwere Übel wie finanzielle Schulden, Partnerschaftsprobleme, persönliche Charakterschwächen, Verführungen, die in tiefe Probleme runter ziehen, Alkohol, Drogen, persönliche Inbesitznahme durch die Medienwelt, schwere Selbstvergessenheit, Oberflächlichkeit, Gleichgültigkeit, Gier, Kriegsgefahren, Kriminalität, Lügen, glatte Worte usw. sollten uns deutlich machen, dass wir in dieser Welt nur in einem gefährlichen Provisorium leben und das wir viel mehr schutz- und hilfsbedürftig sind als wir es wahrhaben wollen. Das Leben ist ohne wenn und aber feindliches Gebiet in das aber die Freundlichkeit Gottes mit eingemischt ist und uns zum großen Vertrauen und damit zur Bindung an das Gute einlädt, damit uns der Rachen des negativen nicht kaputt macht und seelisch zerstört.
Ist es sinnvoll eine ehrliche Bestandsaufnahme zu verdrängen und stattdessen alles mit einem Illustriertenlächeln zuzudecken? Können wir es uns leisten das große, schützende Gebot der Gottes- und Nächstenliebe zu vergessen? Die Entheimatung der Menschen und Völker schreitet immer schneller voran und das gefährliche, beängstigende seelische Frieren wird lediglich betäubt, berieselt und verblendet. Fest steht: Wenn wir die Angebote Gottes auch nur annähernd so nutzen würden wie die Angebote der Supermärkte, dann wäre uns das ewige Leben sicher und auch eine liebenswertere Welt. Immer wieder warnt die Bibel davor den Tod wie einen Freund zu lieben und zu umarmen!
„Ihr habt gesagt: Wir haben mit dem Tod ein Bündnis geschlossen, wir haben mit der Unterwelt einen Vertrag gemacht. Wenn die Flut heranbraust, erreicht sie uns nicht; denn wir haben unsere Zuflucht zur Lüge genommen und uns hinter der Täuschung versteckt.“ Jesaja 28/15
Wie oft hat mir der Himmel in Träumen große, glücklich machende Wahrheiten vermittelt und mir gezeigt, dass ich, dass wir mit der Anwesenheit Gottes und seiner Engel konkret rechnen dürfen. So sah ich mich z.B. im Traume zu einem großen See ohne Wasser, aber mit viel Müll und stinkendem Schlamm gehen, weil dort so viele andere Menschen das Leben suchten indem sie umherstocherten. Als ich das gleiche tat sprach mich unvermittelt eine Stimme an und fragte: Findest du hier das Leben? Als ich diese Frage verneinen musste verließ ich ratlos den See und arbeitete mich wieder aus dem ganzen Dreck und Schlamassel heraus. Ich befand mich irgendwann auf irgendeinem Weg und war traurig über meinen unerfüllten Zustand. Neben mit tauchte aber plötzlich ein kleiner, glasklarer Bach mit einer sehr starken Strömung auf. Ich war sehr überrascht und wollte mich schon in das Wasser (des Lebens) hineinwerfen, bekam aber ein wenig Scheu, weil ich nicht wusste wohin mich das Wasser tragen würde. Ich hatte aber dennoch absolutes Vertrauen und war glücklich über dieses echte Zeichen des Himmels, der nicht ohne Grund seine Schleussen noch geschlossen hält.
Wichtig ist keineswegs was wir
erreichen wollen, wichtig ist was uns erreichen will!
In einem weiteren Traum ging ich einsam einen Weg und wurde mit einem male von einer großen, heiligen Reinheit umfangen, die mich unsagbar glücklich machte. Ich viel wie von selbst auf die Knie, weinte und betete zu Gott, um Vergebung der Sünden und einen neuen Weg in Reinheit.
Kein Kamel wäre so dumm verdurstend an einer echten Oase vorbei zu wanken, um sich an einer Fata Morgana mit Leere zu betrinken!
„Rufe mich an so will ich dir antworten und dir kundtun große und unfassbare Dinge von denen du nichts weißt!“ Jeremia 33,3
Was ist Selbstverständlich? Ist unsere Gesundheit körperlicher, geistiger oder seelischer Art selbstverständlich? Wissen wir überhaupt noch um die Mitte des eigenen Lebens in dieser Welt voller gefährlicher Oberflächlichkeit? Haben wir nicht längst vor lauter falschen Tröstern echten Trost vergessen und die wirkliche Begeisterung für unsere Königskindschaft, die uns eine außergwöhnliche Gegenwart und eine unfassbare Zukunft ermöglicht? Wer denkt noch an das ewige Leben?
Die grausame Starrheit des Islam, die furchtbare Dekadenz der Demokratien, die ungeheuerliche Lauheit und Zeitgeisthörigkeit der Christen! Was nun? Das moderne (modernde) Kreuzzeichen unserer ach so modernen Zeit lautet: Im Namen der Toleranz, der Liberalität und der Humanität. AMEN??? Was für Perversionen geschehen im Namen dieser pervertierten Dreieinigkeit? Mehrere Diktaturen ließen wir schon über uns ergehen und wir wollen nicht wahrhaben, dass wir immer tiefer in die gefährlichste aller Diktaturen schlittern, die Diktatur der Perversen. Wie sehr braucht unsere heutige Diktaturen die Vergangenheit, um sich anklagend dahinter zu verbergen! Man ist empört über die Scheiterhaufen des Mittelalters hat aber keinerlei Probleme im Namen einer völlig falsch verstandenen Freiheit unzählige Scheiterhaufen gegen die ewigen Wahrheiten Gottes aufzuschichten um sich sein kaltes Ego dran zu „wärmen“ Es findet wahrhaftig eine Kernspaltung im innersten des Menschen statt, die irgendwann dann in ein persönliches oder allgemeines Bild der Zerstörung einmünden muss.
Die schützenden
Gebote Gottes empfinden wir als Zumutung und Entmündigung obwohl uns doch
gerade das überall propagierte Gegenparadies zu seiner Liebe in tiefste
Abgründe treibt, vielleicht sogar einmal in die totale Trennung, die sich
gegenwärtig überall planmäßig immer tiefer vollzieht. Mit Wilhelm Busch möchte
man ausrufen: Wehe, wehe wenn ich auf das Ende sehe! Seit Adam und Eva
erliegen wir der Versuchung und dem Wahn autonom sein zu können vom Leben
selber, von der Liebe, von der Gerechtigkeit, vom Frieden selber. GOTT ALLEINE
IST DAS LEBEN! Die Tatsache, dass er uns aus Liebe leben lässt darf nicht zum
Trugschluss führen, wir selber seien das Leben und könnten uns von Gott
abnabeln.
Wenn wir uns von Gott abwenden, wenden wir uns vom Leben selber ab!! Glauben wir also nicht der Verführung Gott sei überflüssig und glauben wir auch nicht den lauen Christen, die alle Menschen in Christus für pauschalerlöst erklären. Christus ist in der tat für uns gestorben, aber er verlangt ohne wenn und aber Buße und Umkehr, Demut und Gebet, damit wir wieder an das Reich Gottes anknüpfen und Gott uns erbarmungsvoll zu sich rufen kann. Das Leben auf Erden ist ein wichtiges Durchgangsstadium zum Leben selbst, zum ewigen Leben. Anerkennen wir, dass nur Gott das Leben ist und dass seine schützenden Gebote gut sind, dann geben wir ihm die Ehre wieder, die wir ihm durch unsere schweren Sünde vorenthalten.
Wer Reinheit will, der sollte das
große Gnadenangebot Gottes, die Beichte, nicht leichtfertig ablehnen! Nehmen
wir endlich wieder die Bibel zur Hand und lesen sein so tief verachtetes Wort!
Wir brauchen Trost und Hilfe und Gewissheit und keine Rattenfänger denen wir
immer mehr Raum gewähren.
„Nur in Umkehr und Vertrauen liegt eure Rettung, nur Stille
und Vertrauen verleihen euch Kraft. Doch ihr habt nicht gewollt, sondern
gesagt: Nein, auf Rossen wollen wir dahinfliegen. Darum sollt ihr jetzt
fliehen. Ihr habt gesagt: Auf Rennpferden wollen wir reiten. Darum rennen die
Verfolger euch nach. Tausende werden zittern, wenn ein einziger droht, wenn nur
fünf euch drohen, ergreift ihr alle die Flucht, bis das, was von euch übrig
ist, aussieht wie ein Fahnenmast auf dem Gipfel eines Berges, wie ein
Feldzeichen auf dem Hügel.“ Jesaja 30/15-17
„Sie sind doch alle, vom Kleinsten bis zum Größten, nur auf Gewinn aus; vom Propheten bis zum Priester betrügen sie alle. Den Schaden meines Volkes möchten sie leichthin heilen, indem sie rufen: Heil, Heil! Aber kein Heil ist da. Schämen müßten sie sich, weil sie Greuel verüben. Doch sie schämen sich nicht; Scham ist ihnen unbekannt. Deshalb müssen sie fallen, wenn die anderen fallen. Sobald ich sie zur Rechenschaft ziehe, werde ich sie stürzen, spricht der Herr.“ Jer. 6/13-15
Dein Zusammenbruch ist groß wie das Meer, wer kann dich heilen? Deine Propheten schauten dir Lug und Trug. Deine schuld haben sie nicht aufgedeckt, um dein Schicksal zu wenden. Sie schauten dir als Prophetenworte nur Trug und Verführung. Klagelieder 2/13-14
Wenn der Schuldige sich von allen Sünden, die er getan hat,
abwendet, auf alle meine Gesetze achtet und nach Recht und Gerechtigkeit handelt,
dann wird er bestimmt am Leben bleiben und nicht sterben. Keines der Vergehen,
deren er sich schuldig gemacht hat, wird ihm angerechnet. Wegen seiner
Gerechtigkeit wird er am Leben bleiben. Habe ich etwa Gefallen am Tod des
Schuldigen - Spruch Gottes, des Herrn - und nicht vielmehr daran, daß er seine böse Wege verläßt und so am Leben bleibt? Wenn jedoch ein Gerechter
sein rechtschaffenes Leben aufgibt, wenn er Unrecht tut und all die Greueltaten begeht, die auch der Böse verübt, sollte er
dann etwa am Leben bleiben? Keiner seiner gerechten Taten wird ihm angerechnet.
Wegen seiner Treulosigkeit und wegen der Sünde, die er begangen hat, ihretwegen
muß er sterben.
Ez. 18/21-25
Würde sich einer nach dem Wind drehen und dir vorlügen: Ich prophezeie dir Wein und Bier!, das wäre ein Prophet für dieses Volk. Micha 2/11
„Zitternd kommen sie zum Gericht über ihre Sünden; ihre Vergehen treten ihnen entgegen und überführen sie. Dann wird der Gerechte voll Zuversicht dastehn vor denen, die ihn bedrängt und seine mühen verachtet haben. Wenn sie ihn sehen, packt sie entsetzliche Furcht, und sie geraten außer sich über seine unerwartete Rettung. Jetzt denken sie anders; seufzend und voll Angst sagen sie zueinander: Dieser war es, den wir einst verlachten, verspotteten und verhöhnten, wir Toren. Sein Leben hielten wir für Wahnsinn und sein ende für ehrlos. Jetzt zählt er zu den Söhnen Gottes, bei den Heiligen hat er sein Erbteil. Also sind wir vom Weg der Wahrheit abgeirrt; das Licht der Gerechtigkeit strahlte uns nicht, und die Sonne ging nicht für uns auf. Bis zum Überdruß gingen wir die Pfade des Unrechts und des Verderbens und wanderten durch weglose Wüsten, aber den Weg des Herrn erkannten wir nicht. Was nützte uns der Übermut, was brachte uns Reichtum und Prahlerei? Weisheit 5
Denn
seht, bei der Stadt über der mein Name ausgerufen ist, beginne ich mit dem
Unheil, und da sollt ihr ungestraft bleiben? Nein, ihr werdet nicht ungestraft
bleiben; denn ich rufe das Schwert gegen alle Bewohner der Erde – Spruch des
Herrn der Heere.
Jeremias 25/29
„Und weil die Mißachtung von Gottes Gesetz überhand nimmt, wird die Liebe
bei vielen erkalten. Wer jedoch bis zum Ende standhaft bleibt, der wird
gerettet.“
Mathäus 24/12-13