
Zeig Mal!, das größte
Aufklärungsbuch der 68er das über 300 000 mal verkauft wurde hat die Kinder in
einer so unseligen Weise versexualisiert, ja sogar Erwachsenen als Lustobjekte
angeboten, dass man diesbezüglich nur noch von einem moralischen
Schwerverbrechen reden kann.
Eines von vielen unseligen
Zitaten aus Zeig Mal, Peter Hammer Verlag mit Fotografien und
Texten von Will Mc
Bride und Erklärungen von Helga Fleischhauer-Hardt.:
ZEIG MAL! zum Sex Erwachsener mit Kindern:
„Die Folgen sexueller Beziehungen im Kindesalter
lassen sich allenfalls abschätzen aus Untersuchungen, die in Holland
durchgeführt wurden. So befragte F. Bernhard 30 holländische Erwachsene, die
als Kinder sexuelle Beziehungen zu erwachsenen hatten, um zu erfahren, wie sie
im Rückblick diese Beziehungen einschätzen. Eine charakterologische
Untersuchung schloss sich an. Die Probanden beurteilten ihre sexuellen
Beziehungen fast stets positiv. „Die Häufigkeit psycho- und
funktionell-neurotischer Beschwerden und das soziale verhalten weichen nicht
vom Durchschnitt der niederländischen Bevölkerung ab. Hingegen zeigt der test,
dass die „Opfer“ sich nicht so oft bedroht fühlen und weniger verkrampft sind
als der „durchschnittliche Niederländer“… Es scheint so, als ob sie sich besser
kennen, selbstkritischer und weniger defensiv sind.“ Zu ähnlichen Ergebnissen
kommt E. Brongersma augrund einer Analyse des
vorliegenden Materials zum Problem der Pädophilie. Werden solche Beziehungen
von der Umwelt nicht diskriminiert, dann sind um so eher positive Folgen für
die Persönlichkeitsentwicklung zu erwarten, je mehr sich der Ältere für den
Jüngeren verantwortlich fühlt.“
In ZEIG MAL! Folgen eine
ganze Reihe weiterer Beispiele, die den Sex Erwachsener mit Kindern
ausdrücklich bejahen, so z.B. den Sexualkontakt eines Studenten mit einer
3jährigen. Der Geschlechtsverkehr kommt nur deswegen nicht zustand, weil es dem
Kind noch nicht gelingt, den steifen Penis des Studenten in die Vagina zu
stecken. Dann wird auch in einer Geschichte
deutlich gemacht, dass Kinder schon in der 4. Klasse Geschlechtsverkehr
miteinander hätten, was als natürlich und förderungswürdig gilt. Bezeichnenderweise
heißt es, dass die Nazis die beschriebenen Erkenntnisse „unterdrückt“ hätten.
Spätestens bei der gefürchteten Faschismuskeule muss dann ja jede Kritik im
Keime ersticken!? Frage: Wie „befreit“ sind Kinder, die Kinderschändern in die Fänge geraten? Wie
viel Opfer wurden durch die 68er geschaffen! Kinderschändung hat es zwar immer
schon gegeben aber niemand hat das Tor zur Kinderschändung so weit geöffnet wie
die 68er. Das gleiche lässt sich von der Abtreibung und Bindungsunfähig
machenden Pornografie sagen.
Wissenschaftler wie Dr. E. Brongersma (laut Internetinformationen ein Pädophiler) werden herangezogen, um die Kinderschändung als
seriös darzustellen, zumal wenn das Kind „eingewilligt“ habe. Auszug
aus Krumme 13, die pädphiliefreundliche Homepage:
Brongersma hat die sexualwissenschaftliche
Studie zur Knabenliebe im Jahre 1992 in seinem Buch - Loving
Boys - veröffentlicht.
Was würde Jesus zu diesem dämonischen Wahnsinn gegen Kinder
sagen:
„Wer einen von diesen Kleinen, die an mich glauben,
zum Bösen verführt, für den wäre es besser, wenn er mit einem Mühlstein um den
Hals im tiefen Meer versenkt würde. Wehe der Welt mit ihrer Verführung! Es muss
zwar Verführung geben; doch wehe dem Menschen, der sie verschuldet. (…) Und
wenn dich dein Auge zum bösen verführt, dann reiß es aus und wirf es weg! Es
ist besser für dich, einäugig in das Leben zu gelangen, als mit zwei Augen in
das Feuer der Hölle geworfen zu werden. Hütet euch davor, einen von diesen
Kleinen zu verachten! Denn ich sage euch: Ihre Engel im Himmel sehen stets das
Angesicht meines himmlischen Vaters.“
Matthäus 18
Der Apostel Paulus sagt
deutlich, dass Knabenschänder das Reich Gottes nicht schauen werden!