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„Hurra, wir kapitulieren“
Henryk M. Broder klagt den Westen der Feigheit gegenüber dem
immer aggressiver werdenden Islam an und lobt in einem Interview in Bild am Sonntag,
17. Dezember 2006, den Papst, der
endlich einmal offen ausspreche, dass der Islam eine aggressive Ideologie sei.
Broder meint, dass viele Imame des Islam lügen wenn sie behaupten sie seien
gegen Gewalt. In der Tat sind es ja beileibe nicht einzelne Islamisten
die furchtbare Gewalttaten an unschuldigen Menschen verüben, sondern eine
unübersehbare Anzahl, von Geistlichen fanatisierte Moslems. Hunderte
christliche Kirchen sind in den letzten Jahren in moslemischen Länder abgebrannt,
tausende Christen gefoltert und ermordet worden, ohne dass die Demokratien
darauf groß reagiert und den Bedrohten geholfen hätten. Gleichzeitig sind
alleine in Deutschland tausende Moscheen wie Pilze aus dem Boden geschossen,
während es beispielsweise in der Türkei nur eine handvoll zugelassener Kirchen gibt.
Der Islam fordert dort Toleranz wo er in der Minderheit ist, gibt sie aber nicht
wo er die Mehrheit stellt. In einem offenen Aufruf an die Amerikaner sagte unlängst
ein Islamist, dass er den Amerikanern nur empfehlen
könne Moslems zu werden, weil ihnen ansonsten schlimmste Gewalt drohe. Die
Feigheit in den Demokratien ist groß genug geworden bei gegebenem Anlass, im
Anblick nackter Gewalt und geänderter Mehrheitsverhältnisse solchen Aufrufen
devot folge zu leisten.
Machen wir uns nichts vor:
die Dekadenz der Demokratien ist tödlich, weil sie Gottes schützenden Geboten
den rücken gekehrt haben. Die Starrheit des Islam ist aber so grausam, dass er
zu einem Weltbrand führen kann. Es begegnen sich Okzident und Orient. Die einen
versuchen Dekadenz als einen Wert in der Wertegesellschaft zu behaupten und die
anderen wollen die Diktatur des Fanatismus. Der Anblick fanatisierter Moslems
ist allgegenwärtig in den Medien, aber eben auch die Dekadenz
, die an sich selbst die Vernichtungsweihe vollzieht.
„Hurra, wir kapitulieren“
von Wolf Jobst
Siedler Verlag