Wer ein Kind missbraucht, hat
die härteste Strafe verdient! Und hört endlich auf, diese Skandalurteile im
Namen des Volkes zu sprechen, denn wie war das doch gleich: das Volk sind immer
noch wir und nicht ein paar ignorante Richter!!!
http://www.politikforum.de/forum/showthread.php?s=&threadid=133054
Köln (ddp-nrw).
Vor dem Kölner Amtsgericht ist eine 37-jährige dreifache Mutter wegen sexuellen
Missbrauchs mit einer einjährigen Freiheitsstrafe auf Bewährung davongekommen.
Das gleiche Strafmaß wurde gestern auch gegenüber dem fünf Jahre jüngeren
Lebensgefährten der Frau verhängt.
Das Paar hatte zugegeben, wiederholt Kinder aus der Nachbarschaft dazu
gezwungen zu haben, sich an sexuellen Perversitäten des Paares zu beteiligen.
Das Jugendamt hatte schon vorher wegen des Verdachts des sexuellen Missbrauchs
die drei leiblichen Kinder der Frau im Alter von drei, zehn und elf Jahren aus
der Familie genommen.
Warum in dieser Sache keine strafrechtlichen Ermittlungen erfolgten, blieb vor
Gericht in diesem Prozess ungeklärt. Zum Unverständnis eines
Nebenklage-Anwaltes, der das Verfahren wie folgt kommentierte: «Den Angeklagten
wurden keine goldenen, sondern platine Brücken
gebaut.» Gemeint war damit die Vorgehensweise von Staatsanwaltschaft und
Gericht, den Angeklagten einen deutlichen Strafrabatt anzubieten, wenn sie
gestehen würden, denn bisher hatten sie die Vorwürfe bestritten.
Weil sie nicht vorbestraft waren und sich letztlich zu dem Geständnis
durchrangen, beließ es das Gericht bei den Bewährungsstrafen. Gleichzeitig
wurde ein Kontaktverbot zu den Nachbarskindern ausgesprochen.
An perversen Spielen des Paares zu beteiligen-auch
hier bleiben die Kinder wieder auf der Strecke.
Es muß wirklich etwas passieren, so kann und darf es
nicht mehr weiter gehen.
Franco
Quelle:Notruf 110
Gestern wurde die
Kriminalstatistik 2004 veröffentlicht. Die Zahlen sind erschütternd. Im vergangenen Jahr gab es 15 255 registrierte Mißbrauchsfälle
an Kindern. In 963 Fällen (6,3 Prozent) waren Schutzbefohlene die Täter. 16
Prozent der Kinderschänder sind Verwandte. 31,6 Prozent der Täter (4820)
kannten ihre Opfer.
Kinderschänder Ring: Milde Strafen
Grausame Fotos im Internet verbreitet / Drahtzieher müssen höchstens 30
Monate hinter Gitter
London (USS). Die Bilder trieben selbst den erfahrensten
Ermittlern die Tränen in die Augen. Viele Monate hatte eine Sonderabteilung von
Scotland Yard erschütternde Beweise gegen den größten
Kinderp.r.ogr.f.e - Ring der Welt gesammelt, doch am
Ende
stand eine schwere Enttäuschung:
Die Drahtzieher kamen beim Prozess in London mit äußerst milden Strafen davon.
Zwischen einem Jahr und 30 Monaten sollen die sieben Hauptangeklagten hinter
Gitter, die ein elektronisches Pädophilien - Netz rund um den Globus gespannt
hatten. Sechs Mitglieder begingen Selbstmord, darunter ein Professor.
Unter dem Decknamen "Wonderland" tauschten
Männer in aller Welt per Internet abscheuliche Fotos sexueller Misshandlungen
an Kindern aus. Selbst die Vergewaltigung von Babys war kein Tabu. Wer Mitglied
werden wollte, hatte nur eines zu erfüllen: 10 000 Bilder aus der eigenen
Sammlung liefern.
1998 flog das Netz auf. Überall auf der Welt, darunter auch Deutschland, kam es
zu Verhaftungen. Insgesamt 107 Männer wurden gefasst. Nur 17 der minderjährigen
Opfer hat man bisher identifizieren und retten
können. 1219 Kinder wurden nicht gefunden. Niemand weiß, wo sie wohnen und ob
sie überhaupt noch leben. Mit aller Raffinesse hatten sich die Pädophilien im
"Wonderland", das sich nach dem Kinderbuch
"Alice im Wunderland" nannte, vor Verfolgern geschützt.
In der Internet-Adresse war zum Beispiel der kleine Buchstabe "o" im
"w0nderland" durch die große Zahl "0" ersetzt worden, um
zufällige Webkontakte auszuschließen. Wer die Sperren durch Kennworte überwand,
stieß auf entsetzliche Beispiele menschlicher Perversion. Zuweilen wurden die
bestialischen Praktiken sogar live ausgestrahlt. Ein
neues Gesetz, das die Höchststrafe für solche Verbrechen auf 10 Jahre schraubt,
ist erst seit ein paar Wochen in Kraft und konnte noch nicht angewandt werden.
Unsere Anmerkung: Wo bitte soll das hinführen, wenn ich solche Artikel
lese, und direkt daneben steht dieser: "Anna-Virus" hatte kaum eine
Chance
Den Haag (dpa). Das mit einem Foto der populären Tennisspielerin Anna Kournikowa getarnte E-Mail-Virus (wir berichteten) hatte
wegen der Vorsicht der User kaum eine Chance. Ein 20 Jahre alter Mann aus dem
niederländischen Friesland gab unterdessen bei der Polizei an, er habe den
Virus entwickelt. Er hatte sich freiwillig gemeldet. Dem Virusentwickler drohen
bis zu vier Jahre Haft.
Ich denke ich spreche jetzt für unser gesamtes Team wenn ich sage: Sieht so die
Zukunft aus ???? NEIN DANKE !!!!!!
Quelle WZ
(Westdeutsche Zeitung) vom 15.02.2001
"Urteile: Acht
Jahre Haft für Bankräuber, drei Jahre für Kinderschänder: Da stimmt doch was nicht, sagen viele."
34 Jahre alter Busfahrer hatte 48 Fälle zugegeben
Missbrauch von Kindern, verübt Dutzende Male - die Anklage wiegt schwer, doch
trotzdem gab es ein mildes Urteil des Landgerichts: ein Jahr
und neun Monate, weil Busfahrer Carsten S. (34) eine Nachbarstochter (13) in 45
Fällen missbraucht hatte, anderthalb Jahre für den Missbrauch seiner Tochter
(9) in drei Fällen. Die Strafen wurden zur Bewährung ausgesetzt.
Ursprünglich waren 52 Fälle angeklagt, einige wurden eingestellt. Die
Verhandlung war bis zuletzt nicht öffentlich - wegen schutzwürdiger Interessen
des Angeklagten und der Opfer. Strafmildernd wertete die Kammer, dass der
Angeklagte geständig war. "Mit Ihrem Geständnis haben Sie den Opfern eine
Vernehmung vor Gericht erspart", sagte der Vorsitzende Richter in der
Urteilsverkündung laut "Bild"-Zeitung.
"Damit haben Sie ihnen am meisten helfen können." Und: Die Kammer
sehe im Moment keinen Sinn darin, "dass Sie eingesperrt werden". Die
Ehefrau des Angeklagten war fassungslos. Sie brachte die Fälle mit ihrer
Anzeige ins Rollen. "Nein, ich kann es nicht glauben", sagte sie
schockiert. Immerhin verhängte das Gericht Auflagen: Carsten S. muss eine
Therapie machen, darf zu den Opfern keinen Kontakt mehr haben und ohne
Erlaubnis nicht mit Kindern unter zehn Jahren übernachten. neh
erschienen am 1. Juni 2004 im Hamburger Abendblatt