Wen
wir als Herrscher wollen.
Im
Alten Testament läßt Gott den Juden durch einen Propheten die Frage stellen ob
sie lieber ihn oder einen aus ihren Reihen zum König haben wollen und warnt
sie, dass ein Mensch als Herrscher viel Unglück über das Volk bringen wird. Die
Juden entscheiden sich ohne zu zögern für einen Menschen und so beginnt in der
Bibel das Buch der Könige.
Die
Frage, die damals an die Juden gerichtet wurde, richtet sich bis heute an jeden
einzelnen Menschen: Wen willst du als persönlichen König? Zweifellos hat die
Mehrheit der Menschen sich nicht für Gott entschieden. Wann verstehen wir, dass
weder ein gottloser Gottesstaat noch ein gottloser Staat wünschenswert ist?
Nur
noch ein Prozent der Jugendlichen bis 17 Jahre besuchen das Haus Gottes und nur
noch 2 % der Jugendlichen von 17 bis 24, las ich kürzlich in der Welt. Das
läßt den Rückschluß zu, dass wir seelisch erfrieren und uns gegen das seelische
frieren kräftig betäuben, also das Gegenparadies zu Gottes schützender
Gerechtigkeit und Liebe suchen und das wir auf diesem Wege die ganze Welt
zugrunde richten. Wir sind Totengräber des Edlen geworden und beknien das
billige, gefährliche, seuchenhafte Antileben. Wir verhüten das Leben, wir
treiben es ab, wir verfolgen es, missachten es, verhöhnen es. In unserem Leben
spielt sich also pausenlos das ab was die Römer und Juden mit Christus bis zur
Kreuzigung anstellten. Im Namen des Lebens wird das Leben selbst ermordet und
geschändet.
Der
Islam hat unsere schwere Dekadenz durchschaut und damit auch unsere ganze
besondere Schwächen mit denen man uns besigene kann.
Der Islam hat unsere furchtbare Dekadenz durchschaut ,
allerdings nicht die eigene Grausamkeit zur Kenntnis genommen, die eine große
Gottlosigkeit ist. Sie führen ihren Hass auf die Liebe zum Willen Mohameds
zurück und merken nicht, dass ihr Hass den Ursprung in sehr tiefen Komplexen
hat und im islamischen Gebot der unbedingen Rache.
Die
Christen, die der schweren Christenverfolgung in kommunistischen und
islamischen Ländern sehr tolerant zuschauen und sogar unentwegt von der großen
Toleranz des Islam sprechen (die dieser nur dort einfordert wo er in der
Minderheit ist, niemals aber gibt wo er erstarkt oder gar Mehrheit ist) sind
von einer seltenen Blindheit, Lauheit, ja sogar Devotheit und Bequemlichkeit
geschlagen über die man nur den Kopf schütteln kann.
Was
soll nur werden????
„Mein
Volk, deine Führer führen dich in die Irre, sie bringen dich ab vom richtigen
Weg. Der Herr steht bereit, um Recht zu sprechen; er steht da, um sein Volk zu
richten. Der Herr geht ins Gericht mit den Ältesten und den Fürsten seines
Volkes: Ihr habt den Weinberg geplündert; eure Häuser sind voll von dem, was
ihr dem Armen geraubt habt. Wie kommt ihr dazu mein Volk zu zerschlagen? Ihr
zermalmt - Spruch des Herrn der Heere.“
Jes. 3/12-15