Die
Lunte brennt!
Die
Verkommenheit der Demokratien hat ein kritisches Ausmaße
erreicht!
Schaut
auf England! Schaut auf Deutschland! Schaut auf Frankreich, Spanien und nicht
zuletzt auf Holland! Schaut auf die Schweiz, auf Amerika, auf Belgien, Luxemburg
usw! Überall schwere Lumpereien, überall
strenge Zurückweisung Gottes. Selbst die Christen sind verdorben und schweigen
zu den größten Verbrechen, weil sie ihren faulen Frieden bewahren wollen.
Niemand
empört sich mehr ernsthaft über das Empörende!
Als
Sündenböcke nimmt man die Nazis, denn hinter deren Verbrechen verstecken sich
komplette Demokratien und fühlen sich dabei unentdeckt. Das Gute fehlt, glatte Wrte gibt es dafür im Überfluss!
Und
weil neben der schweren Dekadenz automatisch auch die Feigheit vorhanden ist
nimmt die Grausamkeit der Islamisten zu.
Wir
treiben immer mer Unzucht und vermehren uns nicht, im
Gegenteil, die eigenen Kinder werden zu Millionen abgeschlachtet, die Tiere
vegetieren in KZs dahin. Und dennoch werden die nicht vorhandenen Werte der
Demokratie beweihräuchert wie nie zuvor.
Demokratie
= Millionenfache Abtreibungen, Millionenfaches Tierleid in KZs,
Milliardengeschäft mit der bindungsunfähig machenden Pornografie, verdorbene
Medienwelt, degradierung des Menschen als bloßer
Konsument usw.
Das
perverse Kreuzzeichen der Demokratien lautet: Im Namen der Toleranz, der Liberaltät und der Humanität. Amen. Was für Perversionen
werden mit dieser merkwürdigen Dreieinigkeit legalisiert?!
Unfassbare
Humanität der Abtreibungsärzte
Abtreibungen
werden human begründet und sind daher moralisch legitimiert und staatlich
sogar ganz besonders geschützt und subventioniert. Die drei größten Abtreiber Europas, Freudemann und Stapf in Bayern und Fiala in Wien haben zusammengerechnet bislang
schätzungsweise über 200 000 Kinder im Mutterleib vernichtet und dann entsorgt.
Für den Staat ist dies eine demokratische und humane Selbstverständlichkeit,
die bei Strafe nicht kritisert werden darf, wie aus
einer ganzen Reihe von Urteilen zu ersehen ist. Es ist leichter ein Anwalt des
Todes zu sein als ein Anwalt für das Leben! Seit den 68ern wurden in
Deutschland über 6 Millionen Kinder abgetrieben, mehr Kinder noch als
Juden im 3. Reich ermordet wurden. Wie es sich für eine totgezeichnete
Gesellschaft gehört wird der Tod mehr kultiviert als das Leben. Die Argumente
für den Tod oder für Totes nehmen in der Gottlosigkeit automatisch zu, die
Argumente für das Leben, also für Gott und seine schützenden Gebote nehmen ab.
Die
Verführung zu einem bindungsunfähigen Leben ist durch die Pornografie längst
schon zu einem Milliardengeschäft geworden, zu einem Wirtschaftsfaktor also.
Dass die schwere Verführung zur pausenlosen Untreue einen besonders großen
Schatten des Todes auf die Kinder wirft, die Geborenen wie die Ungeborenen,
ignoriert man einfach. Ganz ausdrücklich darf sich die Verführbarkeit der
Menschen und der Völker mit allen Mitteln zunutze gemacht werden worüber der
Staat selber streng wacht.
Wir
reden heute so oft von den Scheußlichkeiten des Faschismus und zu recht werden dessen Untaten angeprangert. Wenn man
allerdings die Verbrechen des Faschismus dazu beutzt
seine eigenen Verbrechen und Widersprüche hinter dieser Zeit zu relativieren
und zu tarnen, dann zeigt das dem wachsamen Geist, dass wir eeben
nicht aus der Geschichte gelernt haben, sie im Gegenteil sogar als Instrument
für die eigenen Scheußlichkeiten benutzen.
Abgeordnete
sind keine Anwälte für das Leben und selbst wenn es einzelne wären so hätten
sie sich ohne wenn und aber den Mehrheitsentscheidungen gegen das Leben
unbedingt zu beugen. Sogar Geistliche verbergen sich hinter so genannten
Mehrheitsentscheidungen und fühlen sich diesbezüglich weniger dem Gewissen als
vielmehr dem Zeitgeist verpflichtet den sie nicht selten über die schützenden
Gebote Gottes stellen.
Schauen
wir zum Beispiel mal in die teuflischen Massentierhaltungen. Gäbe es diese Art
der Millionenfachen Tierfolter nur mit dem Gütesiegel des Hakenkreuzes so
würden die Demokraten aufschreien: Da, so sind sie die Nazis! Diese Tier KZs
haben aber keine Hakenkreuze, sie sind demokratisch legitimiert und somit
irgendwie atifaschistisch. Kenn unsere Heuchelei noch
irgendwelche Grenzen? Weder die Kinder noch die Tiere finden bei den Demokraten
ernst zu nehmenden Anwälte! Die Pervertierung der
Humanität wird immer grenzenloser und man möchte die ganze Welt damit
kultivieren. Unwerte werden zu Werten ernannt, Werte zu Unwerten!
Man
muss doch an dieser Stelle fragen ob es die so genannte "Gewalt der
eigenen Schuld" gibt wie die Bibel schreibt? Das seelische Frieren hat
jedenfalls bedrohlich zugenommen und die Opferzahlen der pervertierten
Demokratie übersteigen mitlerweile ganz erheblich die
des verbrecherischen Faschismus und hält keiner näheren Überprüfung mehr stand.
Wir schlittern immer tiefer in die Diktatur der Perversen, die
selbstverständlich all ihre Untaten gegen die Menschlichkeit menschlch bzw. human begründen. Die moderne Sportpalastrede
heute lautet: Wllt ihr die ttale
Toleranz, wollt ihr sie noch totaler als ihr euch das heute üerhaupt
vorstellen könnt?
Wo
aber die Toleranz gegenüber dem Schlechten derart in den Himmel gehoben und beweihruchert wird, da muss ganz automatisch die Toleranz
des Schlechten gegenüber dem Guten verschwinden. Es bildet sich tatsächlch eine neue Form der Diktatur heraus! Um diese
Diktatur durchzusetzen müssen Menschen und Völker auf niedrigstem Niveau
gleichgeschaltet werden, während Staatsmänner und besondere Kulturvertreter und
sogar Geistliche das ganze mit glatten Reden begleiten.
Mann
kann nur noch gratulieren!
Wann
sagen wir Danke?
Der
Kontakt zum Reich der pervertierten Triebe scheint uns Menschen mehr zu liegen
als der Kontakt zum Reich der Liebe zu dem Gott niemanden zwingt aber
unablässig einlädt, so lange nch Gnadenzeit ist.
Wenn
wir von einem guten Freund eine Einladung zu ihm Nachhause erhielten und
stünden vor seiner Türe mit völlig verdreckten Schuhen so würde uns dieser
mindestens dazu auffordern vor dem Eintrittins Haus
doch die Schuhe bitte abzuputzen, wenn man nicht schon selber nicht
auf diese Idee gekommen wäre. Und wenn unsere ganze Kleidung voller Dreck
und Gestank und Gift wäre dann würde sogar der beste Freund darum bitten sich
doch mal gründlich zu reinigen bevor die Wohnung betreten wird und vermutlich
sogar darauf hinweisen, dass es doch eine Unverschämtheit
ist so asozial zu erscheinen. Umgekehrt würde derjenige, der hohen
Besuch erhält seine Wohnung besonders gut aufräumen und festlich
herrichten um den Besucher zu erfreuen.
Im
allerschlimmsten Falle würde die Einladung rückgängig gemacht, weil die
Erstarrung in Schmutz und Gift eine dauerhafte Freundschaft und Einladung
unmöglich macht. Jedem aber muss einleuchten dass eine innere und damt auch äußere Reinigung unablässig ist um eine echte
Freundschaft aufzubauen und zu erhalten.
Warum
nehmen wir das große Gnadengeschenk der Beichte nicht an?
Eine
Braut, die mit Dreck, Unrat, Gestank und Gift vor dem Traualtar erschiene wäre
sicherlich keine Braut der zu trauen wäre und der Bräutigam würde sie soar ablehnen müssen, wenn die Braut sich keiner Reinigung
unterzöge. Gott selber ist der Bräutigam!!
Wir
sind Wahnsinnige, wenn wir meinen wir wären Pauschalerlöste oder könnten Gott
sogar ganz zurückweisen, weil das Leben nur kurz sei und förmlich bis zum Tode
lediglich Genussangebote mache.
„Und weil die Mißachtung
von Gottes Gesetz überhand nimmt, wird die Liebe bei vielen erkalten. Wer
jedoch bis zum Ende standhaft bleibt, der wird gerettet.“
Mathäus 24/12-13
„Ihr seid wie die Gräber, die außen weiß
angestrichen sind und schön aussehen; innen aber sind sie voll Knochen, Schmutz
und Verwesung. So erscheint auch ihr von außen den Menschen gerecht, innen aber
seid ihr voll Heuchelei und Ungehorsam gegen Gottes Gesetz. (..) Ihr Nattern, ihr
Schlangenbrut! Wie wollt ihr dem Strafgericht der Hölle entrinnen?“ Mathäus 23/27-32
„Dann wird er
sich auch an die auf der linken Seite wenden und zu ihnen sagen. Weg von mir
ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das für den Teufel und seine Engel
bestimmt ist. (..) Und sie werden weggehen und die ewige Strafe erhalten, die
Gerechten aber das ewige Leben.“
Matthäus 25
„Der Menschensohn muß
zwar seinen Weg gehen, wie die Schrift über ihn sagt. Doch weh dem Menschen,
durch den der Menschensohn verraten wird. Für ihn wäre es besser, wenn er nie
geboren wäre.“
„Wer einen von diesen Kleinen, die an mich
glauben, zum Bösen verführt, für den wäre es besser, wenn er mit einem
Mühlstein um den Hals ins Meer geworfen würde. Wenn dich deine Hand zum bösen
verführt, dann hau sie ab; es ist besser für dich, verstümmelt in das Leben zu
gelangen, als mit zwei Händen in die Hölle zu kommen, in das nie erlöschende
Feuer. Und wenn dich dein Fuß zum bösen verführt, dann hau ihn ab; es ist
besser für dich, verstümmelt in das Leben zu gelangen, als mit zwei Füßen in
die Hölle geworfen zu werden.“
Markus 9
Ihr habt gehört, daß
gesagt worden ist: Du sollst nicht die Ehe brechen. ich aber sage euch: Wer
eine Frau auch nur lüstern ansieht, hat in seinem herzen schon Ehebruch mit ihr
begangen. Wenn dich dein rechtes Auge zum bösen verführt, dann reiß es aus und
wirf es weg! Denn es ist besser für dich, daß eines
deiner Glieder verlorengeht, als daß
dein ganzer Leib in die Hölle geworfen wird.“
Matthäus
5/27-30
„Geht durch das enge Tor! Denn das Tor ist
weit, das ins Verderben führt, und der Weg dahin ist breit, und viele gehen auf
ihm. Aber das Tor, das zum Leben führt, ist eng, und der Weg dahin ist schmal,
und nur wenige finden ihn.“
Matthäus 7/13-14
„Sammelt euch nicht Schätze hier auf der
Erde, wo Motte und Wurm sie zerstören und wo Diebe einbrechen und sie stehlen,
sondern sammelt euch Schätze im Himmel, wo weder Motte noch Wurm sie zerstören
und keine Diebe einbrechen und sie stehlen. Denn wo dein Schatz ist, da ist
auch dein Herz.“ Matthäus 6
„Niemand kann zwei Herren dienen; er wird
entweder den einen hassen und den anderen lieben, oder er wird zu dem einen
halten und den anderen verachten. Ihr könnt nicht beiden dienen, Gott und dem
Mammon.“ Matthäus 6
„In jener Stunde kamen die Jünger zu Jesus
und fragten: Wer ist im Himmelreich der Größte? Da rief er ein Kind herbei,
stellte es in ihre Mitte und sagte: Amen, das sage ich euch: Wenn ihr nicht
umkehrt und wie die Kinder werdet, könnt ihr nicht in das Himmelreich kommen.
Wer so klein sein kann wie dieses Kind, der ist im Himmelreich der Größte. Und
wer ein solches Kind um meinetwillen aufnimmt, der nimmt mich auf.“ Matthäus 18/1-5
„Da ließ ihn der Herr rufen und sagte zu
ihm: Du elender Diener! Deine ganze Schuld habe ich dir erlassen, weil du mich
so angefleht hast. Hättest nicht auch du mit jenem, der gemeinsam mit dir in
meinem Dienst steht, erbarmen haben müssen, so wie ich mit dir Erbarmen hatte?
Und in seinem Zorn übergab ihn der Herr den Folterknechten, bis er die ganze
Schuld bezahlt habe. Ebenso wird mein himmlischer Vater jeden von euch
behandeln, der seinem Bruder nicht von ganzen Herzen vergibt.“ Matthäus 19/ 32-35
„Da brachte man Kinder zu ihm, damit er
ihnen die Hände auflegte und für sie betete. die Jünger aber wiesen die Leute
schroff ab. Doch Jesus sagte: Laßt die kinder zu mir kommen; hindert sie nicht daran! Denn
Menschen wie ihnen gehört das Himmelreich. Dann legte er ihnen die Hände auf
und zog weiter.“ Matthäus 19/13-15
„Jesus sah, daß
er mit Verständnis geantwortet hatte, und sagte zu ihm: Du bist nicht mehr fern
vom Reich Gottes.“ Markus 12/34
„Werft den nichtsnutzigen Diener hinaus in
die äußerste Finsternis! Dort wird er heulen und mit den Zähnen knirschen.“ Matthäus 25
„Wacht und betet, damit ihr nicht in
Versuchung geratet. Der Geist ist willig, aber das Fleisch ist schwach.“ Markus 14
„Aber wehe, die ihr reich seid; denn ihr
habt keinen Trost mehr zu erwarten. weh euch, die ihr jetzt satt seid; denn ihr
werdet hungern. Weh euch, die ihr jetzt lacht; denn ihr werdet klagen und
weinen. Weh euch, wenn euch alle Menschen loben; denn ebenso haben es ihr Väter
mit den falschen Propheten gemacht.“
Ich
steh dazu!
Es
gilt als mutig und ehrlich offen und öffentlich zu bekennen: Ich steh dazu!
Zum
Guten zu stehen ist sicherlich ehrenwert, wenn sich aber jemand öffentlich zum
Schlechten mit dem oben genannen Spruch bekennt, dann
will dieser Mensch damit sagen, dass er an eine Verhaltensänderung
gar nicht denkt und sogar noch stolz darauf ist. Diesbezüglich muss die
Bemerkung erlaubt sein, dass man nicht einfach sagen darf: Ich steh dazu, wenn
man in Wirklichkeit nicht dazu stehen kann ohne sich selbst oder anderen
Schaden zuzufügen. Wie kann ich zu etwas stehen, wenn ich oder andere früher
oder späer damit fallen, weil die schützenden Gebote
Gottes ausgehebelt werden? Fehler zu machen, Schlechtes zu tun ist das
eine, das geht uns mehr oder weniger allen so. Das Schlechte aber zu
kultivieren bedeutet immer dem Guten den Kampf anzusagen. Wir sollten uns also
sehr gut überlegen ob wir wirklich zum Schlechten stehen können!
Jesus
Christus hat uns das große Gnadengeschenk der Beichte gegeben. Wir müssen das
Schlechte nicht wie gärenden, stinkenden Müll, wiefremdbestimmendes
Gift mit uns herumtragen. Wir müssen es nicht einmal öffentlich bekennen,
sondern dürfen es in einer guten Beichte demütig vor Gott tragen. Damit wir zum
ersten Gott die Ehre wieder und bekennen, dass er Gut ist, wir hingegen
Schlechtes tun. Wir stimmen dem Bösen also innerlch nict mehr zu! Im zweiten Schritt sollen wir mit unserer
Reue auch eine Verhaltensänderung anstreben zur Reinheit
und damt zur Liebe hin. Liebe kann uns Gott zwar in
die tiefste Kloake hinabreiche, dauerhaft kann die Liebe aber nicht im
Schlechten, im Müll und Dreck und Perversen verbleiben, schon gar nicht
wenn wir dazu stehen!
Wie
tief leben wir im schweren Missbrauch der Worte, der Geschenke und Werte, wie
weit ist die Inflation all dessen fortgeschritten. Und weil wir alle Schlecht
sind kann keiner den anderen anklagen. Wenn wir aber sogar aufhören die Sünde
selber anzuklagen und damit aufhören dem Guten eine gute und geschützte
Atmosphäre gegen das Schlechte zu bereiten dann sind wir Adepten des Bösen
geworden, wenngleich wir auch stets betonen wie sehr wir das Gute tun und
wollen.
Nehmen
wir das Geschenk der Schönheit, dass Gott dem Menschen
in seiner Gestalt schenken kann. Mit diesem Geschenk wird in unserer tiefen
Dekadenz desWirtschaftszweiges Pornografie schlimmer
umgesprungen als mit dem Bier beim wüstetesten
Besäufnis! Und das soll keine Folgen haben für die Familien, für die geborenen
wie ungeborenen Kinder, für die Jugendlichen?
Unsichtbar
steht über unserer Demokratie ganz groß der Ausspruch des Mörders Kain
geschrieben: "Bin ich denn der Hüter meines Bruders?"
Millionen
Bindungsunfähig gewordene Menschen, Millionen abgetriebene Kinder, Millionen
Tiere in demokratisch legitimierten Tier KZs legen Zeugnis gegen
unsere Heuchelei ab! Was für mörderische Waffen sind die Begriffe der Toleranz,
der Humanität und der Liberalität geworden!
Damit
rechnet doch
niemand
mehr!
Es
rechnet doch niemand mehr ernsthaft mit dem großen Gericht Gottes das aber
dennoch unweigerlich über die ganze Menschheit kommen wird!
Worte
Jesu Christi über das große Gericht,
von
Geistlichen nicht mehr verlesen:
31 Wenn der
Menschensohn in seiner Herrlichkeit kommt und alle Engel mit ihm, dann wird er
sich auf den Thron seiner Herrlichkeit setzen.
32 Und alle
Völker werden vor ihm zusammengerufen werden, und er wird sie voneinander
scheiden, wie der Hirt die Schafe von den Böcken scheidet.
33 Er wird die Schafe
zu seiner Rechten versammeln, die Böcke aber zur Linken.
34 Dann wird
der König denen auf der rechten Seite sagen: Kommt her, die ihr von meinem
Vater gesegnet seid, nehmt das Reich in Besitz, das seit der Erschaffung der
Welt für euch bestimmt ist.
35 Denn ich war
hungrig, und ihr habt mir zu essen gegeben; ich war durstig, und ihr habt mir
zu trinken gegeben; ich war fremd und obdachlos, und ihr habt mich aufgenommen;
36 ich war
nackt, und ihr habt mir Kleidung gegeben; ich war krank, und ihr habt mich
besucht; ich war im Gefängnis, und ihr seid zu mir gekommen.
37 Dann werden
ihm die Gerechten antworten: Herr, wann haben wir dich hungrig gesehen und dir
zu essen gegeben, oder durstig und dir zu trinken gegeben?
38 Und wann
haben wir dich fremd und obdachlos gesehen und aufgenommen, oder nackt und dir
Kleidung gegeben?
39 Und wann
haben wir dich krank oder im Gefängnis gesehen und sind zu dir gekommen?
40 Darauf wird
der König ihnen antworten: Amen, ich sage euch: Was ihr für einen meiner
geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan.
41 Dann wird er
sich auch an die auf der linken Seite wenden und zu ihnen sagen: Weg von mir,
ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das für den Teufel und seine Engel
bestimmt ist!
42 Denn ich war
hungrig, und ihr habt mir nichts zu essen gegeben; ich war durstig, und ihr
habt mir nichts zu trinken gegeben;
43 ich war
fremd und obdachlos, und ihr habt mich nicht aufgenommen; ich war nackt, und
ihr habt mir keine Kleidung gegeben; ich war krank und im Gefängnis, und ihr
habt mich nicht besucht.
44 Dann werden
auch sie antworten: Herr, wann haben wir dich hungrig oder durstig oder
obdachlos oder nackt oder krank oder im Gefängnis gesehen und haben dir nicht
geholfen?
45 Darauf wird
er ihnen antworten: Amen, ich sage euch: Was ihr für einen dieser Geringsten
nicht getan habt, das habt ihr auch mir nicht getan.
46 Und sie
werden weggehen und die ewige Strafe erhalten, die Gerechten aber das ewige
Leben.
Matthäus 25
Schon
zu Lebzeiten
das
Leben genommen
Wir
haben uns schon zu Lebzeiten das Leben genommen, weil wir im Namen eines völlig
falsch verstandenen Lebens das Leben selber ablehnen! Die Angebote Gottes zum
ewigen Leben werden schlimmer behandelt als stinkender Müll und so kann es
keine Auferstehung aus der vergifteten und gefährlichen Mülltonne des
verkommenen Zeitgeistes geben.
„Die
Erde ist entweiht durch ihre Bewohner; denn sie haben die Weisungen übertreten,
die Gesetze verletzt, den ewigen Bund gebrochen. Darum wird ein Fluch die Erde
zerfressen; ihre Bewohner haben sich schuldig gemacht. Darum schwinden die
Bewohner der Erde dahin, nur wenige Menschen werden übrig gelassen.“ Jes. 24/5-6
„Ihr habt gesagt: Wir haben mit dem Tod
ein Bündnis geschlossen, wir haben mit der Unterwelt einen Vertrag gemacht.
Wenn die Flut heranbraust, erreicht sie uns nicht; denn wir haben unsere
Zuflucht zur Lüge genommen und uns hinter der Täuschung versteckt.“ Jes. 28/15
„Nur in
Umkehr und Vertrauen liegt eure Rettung, nur Stille und Vertrauen verleihen
euch Kraft. Doch ihr habt nicht gewollt, sondern gesagt: Nein, auf Rossen
wollen wir dahinfliegen. Darum sollt ihr jetzt fliehen. Ihr habt gesagt: Auf
Rennpferden wollen wir reiten. Darum rennen die Verfolger euch nach. Tausende werden
zittern, wenn ein einziger droht, wenn nur fünf euch drohen, ergreift ihr alle
die Flucht, bis das, was von euch übrig ist, aussieht wie ein Fahnenmast auf
dem Gipfel eines Berges, wie ein Feldzeichen auf dem Hügel.“ Jesaja 30/15-17
Die
Last des Kreuzes
Die
Last des Kreuzes Jesu lehnen wir in Kirche, Staat, Medien, Industrie und
Gesellschaft nahezu komplett ab, obwohl uns Jesus Christus nur einen Bruchteil
der ganzen Last zumutet. Wir haben diese Last längst schon abgeworfen und
erhalten dafür immer mehr Laster, deren allzuschwere
Last wir vor lauter Betäubung, Berieselung, Gier und Verblendung und Sucht
nicht wahrhaben wollen. So vollziehen wir uns selbst eine große
Vernichtungsweihe. Wir verhüten Millionen Kinder, wir treiben Millionen Kinder
ab, wir lassen eine Versuchung gegen die Liebe in nie gekanntem Ausmaß weg vom
Leben zu und vergessen vor unzählig falschen Tröstern den echten Trost Gottes.
Wir sind verloren weil wir das Verlorene mehr lieben als das Leben. Wie
entsetzlich hoch sind Tag für Tag die Opferzahlen. Wie wenig fühlen wir uns als
Verbrecher!!
Wen
wir als Herrscher wollen.
Im
Alten Testament läßt Gott den Juden durch einen
Propheten die Frage stellen ob sie lieber ihn oder einen aus ihren Reihen zum
König haben wollen und warnt sie, dass ein Mensch als Herrscher viel Unglück
über das Volk bringen wird. Die Juden entscheiden sich ohne zu zögern für einen
Menschen und so beginnt in der Bibel das Buch der Könige.
Die
Frage, die damals an die Juden gerichtet wurde, richtet sich bis heute an jeden
einzelnen Menschen: Wen willst du als persönlichen König? Zweifellos hat die
Mehrheit der Menschen sich nicht für Gott entschieden. Wann verstehen wir, dass
weder ein gottloser Gottesstaat noch ein gottloser Staat wünschenswert ist?
Nur
noch ein Prozent der Jugendlichen bis 17 Jahre besuchen das Haus Gottes und nur
noch 2 % der Jugendlichen von 17 bis 24, las ich kürzlich in der Welt. Das
läßt den Rückschluß zu,
dass wir seelisch erfrieren und uns gegen das seelische frieren kräftig
betäuben, also das Gegenparadies zu Gottes schützender Gerechtigkeit und Liebe
suchen und das wir auf diesem Wege die ganze Welt zugrunde richten. Wir sind
Totengräber des Edlen geworden und beknien das billige, gefährliche,
seuchenhafte Antileben. Wir verhüten das Leben, wir treiben es ab, wir
verfolgen es, missachten es, verhöhnen es. In unserem Leben spielt sich also
pausenlos das ab was die Römer und Juden mit Christus bis zur Kreuzigung
anstellten. Im Namen des Lebens wird das Leben selbst ermordet und geschändet.
Der
Islam hat unsere schwere Dekadenz durchschaut und damit auch unsere ganze
besondere Schwächen mit denen man uns besigene kann. Der Islam hat unsere furchtbare Dekadenz durchschaut , allerdings nicht die eigene Grausamkeit zur
Kenntnis genommen, die eine große Gottlosigkeit ist. Sie führen ihren Hass auf
die Liebe zum Willen Mohameds zurück und merken nicht, dass ihr Hass den
Ursprung in sehr tiefen Komplexen hat und im islamischen Gebot der unbedingen Rache.
Die
Christen, die der schweren Christenverfolgung in kommunistischen und islamischen
Ländern sehr tolerant zuschauen und sogar unentwegt von der großen Toleranz des
Islam sprechen (die dieser nur dort einfordert wo er in der Minderheit ist,
niemals aber gibt wo er erstarkt oder gar Mehrheit ist) sind von einer seltenen
Blindheit, Lauheit, ja sogar Devotheit und Bequemlichkeit geschlagen über die
man nur den Kopf schütteln kann.
Was
soll nur werden????
„Mein
Volk, deine Führer führen dich in die Irre, sie bringen dich ab vom richtigen
Weg. Der Herr steht bereit, um Recht zu sprechen; er steht da, um sein Volk zu
richten. Der Herr geht ins Gericht mit den Ältesten und den Fürsten seines
Volkes: Ihr habt den Weinberg geplündert; eure Häuser sind voll von dem, was
ihr dem Armen geraubt habt. Wie kommt ihr dazu mein Volk zu zerschlagen? Ihr
zermalmt - Spruch des Herrn der Heere.“
Jes. 3/12-15
Je
fauler der Friede....
...desto
sicherer soll der Friede sein? Das macht uns jedenfalls dieser verdorbene
Zeitgeist vor und fährt die ganze Menschheit in allertiefste Abgründe unseres
plakativen Lebens in das es immer mehr Löcher reisst.
Ohne die Überwindung des Neides werden wir Mammonsdiener bleiben. Denn nur der
Neid veranlasst uns haben zu wollen was die anderen haben und was uns
angepriesen wird. Auf diesem Wege sind wir Sklaven unserer Wünsche und werden
nicht mehr frei ein ganzes Leben.
Ohne
die Überwindung der inneren und äußeren Unreinheit kommen wir nicht zum
wirklichen Frieden und müssen im faulen Frieden verbleiben. Der Unrat und der
Gestank unserer Vergehen gegen echte Liebe und echte Zuwendung sammelt sich in
uns in einer schier unerschöpflichen Jauchegrube an in der es so sehr gärt und
brodelt, dass die Gespenster der Fremdbestimmung aufsteigen und aus uns eine
art gottlose, lebende Tote machen. Und wir werden nicht mehr frei ein ganzes
Leben.
Je
weniger wir uns gegen das wirklich Empörende empören und stattdessen nur da
Empörung zeigen wo sie unangebracht ist, desto mehr verstricken wir uns in der
Schuld der unterlassenen Hilfeleistung und müssen die Folgen tragen, die
weltweit immer dramatischer werden. Es gibt die "Gewalt der eigenen
Schuld" wie die Bibel ganz treffend schreibt.
Wir
meinen immer noch, dass mogeln möglich ist. Da sich unsere Schuld aber in uns
selbst ansammelt und unser Leben fremdbestimmt ist mogeln nicht denkbar, ganz
so wie es die göttliche Vorsehung gegen Unrecht, Verführung und Verbrechen
möchte.
Können
wir uns wie Münchhausen an den eigenen Haaren aus dem Sumpf ziehen? Nein! Dazu
ist die Hilfe Gottes in einer guten Beichte nötig, die er uns als ganz großes
Gnadengeschenk gegeben hat! Alle Heilsversprechen von Menschen sind also
unnütz.
Sind
wir endlich bereit zu bedenken was für maßlose Verbrechen im Namen der
Humanität, der Toleranz und der Liberalität geschehen und hören wir endlich
einmal auf darauf hereinzufallen wie Verbrecher die die verbrecherische Zeit
des Faschismus anklagen nur um die Geschichte ausnutzen und ihre eigenen
Lumpereien dahinter zu verbergen?
Wenn
z.B. auf den furchtbaren Massentierhaltungen große Hakenkreuze zu sehen wären,
dann würde man aufschreien und die Nazis anklagen, da die Hakenkreuze aber auf
den KZs nicht zu sehen sind und von den so genannten Antisfaschisten
ausdrücklich genehmigt und gefördert, schweigt man vornehm dazu. Wir sind ein
Haus größter Widersprüche!
Der
Tierschutz beginnt beim Essen, der Schutz des Menschen schon in der
Schwangerschaft. Nur weil uns die wahre Liebe abhanden gekommen ist und mit der
WARE Liebe eingetauscht wurde, sind so große Gräuel möglich wie sie heute
geschehen, Gräuel die die ganze Welt zum Beben bringen. Und die
schlimmsten Perversionen geschehen immer mit den Worten von Toleranz, Humanität
und Liberalität, die größten und sichersten Masken des Bösen. Der Islamismus
ist erstarrt in Komplexen und Grausamkeit, der Crist
löst sich in seiner Lauheit auf, die Ungläubigen in falscher
Fortschrittsgläubigkeit, die nicht anderes ist als ein schwerer Götzendienst.
Warum
haben wir das große Erbe des ewigen Lebens vergessen? Warum stülpen wir dem
Sicheren das Unsichere über und betreiben eine Verdunklung des Guten ohne
jedes Beispiel? Warum wollen wir nicht wahr haben, dass die psychischen
Krankheiten und andere Krankheiten nur zunehmen weil wir falsche Tröster echtem
Trost vorziehen?
Die
Lunte brennt!
90
% aller religiös verflgten in der Welt sind Christen,
200 Millionen Menschen! Zu dieser Verfolgung schweigen die Christen der
Industrieländer lau und verdorben, sie kreichen sogar
den Verfolgern selbst in den Hinern und sprechen von
deren großer Toleranz und betreiben neben den Politikern noch zusätzlich eine
besonders intensive Augenwischerei und Einlullung des Gewissens. Man lässt den
faulen Frieden hochleben und nennt diesen Wahnsinn auch noch Jesus Christus,
der sich im Gegensatz zu unseren Christen ganz gewiss für die Ungeborenen, für
die KZ-Tiere usw eingesetzt hätte. Und ganz bestimmt hte Christus nicht den multikulturellen Schmelztigel
gefördert und betrieben, weil er nunmal Gott aller
Völker ist und deVielfalt mer
lebt als sozialistische Gleichmacherei. Kmmen wir eigentlch nie zu Verstand?
Oft
habe ich den Spruch gehört: Du kannst die Welt nicht verbessern. Nein, das kann
nemand, man kann aer in
dieser Welt Gutes tun und sollte nicht zu diesem zutiefst verdorbenen und hfierten Zeitgeist schweigen dessen Leichenberge sogar die
des furchtbaren Faschismus übersteigen.
„Ich
machte sie satt, doch sie trieben Ehebruch und waren zu Gast im Dirnenhaus.
Hengste sind sie geworden, feist und geil, jeder wiehert nach der Frau seines
Nächsten. Sollte ich das nicht bestrafen - Spruch des Herrn - und an einem
solchen Volk keine Rache nehmen?“ Jer. 5/7-9
Ja,
Frevler gibt es in meinem Volk; sie lauern gebückt wie Vogelsteller, Fallen
stellen sie auf, Menschen wollen sie fangen. Wie ein Korb mit Vögeln gefüllt
ist, so sind ihre Häuser voll betrug; dadurch sind sie mächtig und reich
geworden, fett und feist. Auch sündigen sie durch ruchloses Tun. Das Recht
pflegen sie nicht, das Recht der Waisen, die Erfolg erwarten, und die Sache der
Armen entscheiden sie nicht. Sollte ich das nicht bestrafen - Spruch des Herrn
- und an solch einem Volk keine Rachen nehmen? Wüstes, Gräßliches
geschieht im Land: Die Propheten weissagen Lüge, und die Priester richten ihre
Lehre nach ihnen aus; mein Volk aber liebt es so. Doch was werdet ihr tun, wenn
es damit zu Ende geht?
Jer. 5/26-31
„Sie
sind doch alle, vom Kleinsten bis zum Größten, nur auf Gewinn aus; vom
Propheten bis zum Priester betrügen sie alle. Den Schaden meines Volkes möchten
sie leichthin heilen, indem sie rufen: Heil, Heil! Aber kein Heil ist da.
Schämen müßten sie sich, weil sie Greuel
verüben. Doch sie schämen sich nicht; Scham ist ihnen unbekannt. Deshalb müssen
sie fallen, wenn die anderen fallen. Sobald ich sie zur Rechenschaft ziehe,
werde ich sie stürzen, spricht der Herr.“
Jer. 6/13-15
„Zum
Prüfer für mein Volk habe ich dich bestellt (zum Metallprüfer); du sollst sein
Verhalten erkennen und prüfen. Sie alle sind schlimme Empörer, Verleumder sind
sie, Bronze und eisen sind sie, alle zusammen Verbrecher. Der Blasebalg
schnaubt, doch das Blei bleibt unberührt vom Feuer. Umsonst versucht der
Schmelzer zu schmelzen; die bösen lassen sich nicht ausscheiden. „Verworfenes
Silber“ nennt man sie; denn verworfen hat sie der Herr.“ Jer. 6/27-30
Du
sollst zu ihnen sagen: So spricht der Herr: Wer hinfällt, steht der nicht
wieder auf? Wer vom Weg abkommt, kehrt der nicht wieder zurück? Warum wendet
dieses Volk sich ab (Jerusalem) und beharrt auf der Abkehr? Warum hält es am
Irrtum fest, weigert sich umzukehren? Ich horche hin und höre: Schlechtes reden
sie, keiner bereut sein böses Tun und sagt: Was habe ich getan? Jeder wendet
sich ab und läuft weg, schnell wie ein Roß, das im
Kampf dahinstürmt. Selbst der Storch am Himmel kennt seine Zeiten; Turteltaube,
Schwalbe und Drossel halten die Frist ihrer Rückkehr ein; mein Volk aber kennt
nicht die Rechtsordnung des Herr. Wie könnt ihr sagen: Weise sind wir, und das
Gesetz ist bei uns? Ja! Aber der Lügengriffel der Schreiber hat es zur Lüge
gemacht. Zuschanden werden die Weisen, sie stehen
bestürzt da und werden gefangen. Das Wort des Herrn haben sie verworfen, und
ihre eigene Weisheit, was nützt sie ihnen? Jer. 8/4-9
Sie
machen ihre Zunge zu einem gespannten Bogen; Lüge, nicht Wahrhaftigkeit
herrscht im Land. Ja, sie schreiten von Verbrechen zu Verbrechen; mich aber
kennen sie nicht - Spruch des Herrn. Nehmt euch in acht
vor eurem Nächsten, keiner traue seinem Bruder! Denn jeder Bruder betrügt und jeder nächste verleumdet. Ein jeder täuscht seinen Nächsten,
die Wahrheit reden sie nicht. Sie haben ihre Zunge an Lügen gewöhnt, sie
handeln verkehrt, zur Umkehr sind sie zu träge. Überall Unterdrückung, nichts
als Betrug! Sie weigern sich, mich zu kennen - Spruch des Herrn - Darum - so
spricht der Herr der Heere: Ja, ich werde sie schmelzen und prüfen; denn wie
sollte ich sonst verfahren mit der Tochter, meinem Volk? Ein tödlicher Pfeil
ist ihre Zunge, trügerisch redet ihr Mund; Friede sagt man zum Nächsten, doch
im Herzen plant man den Überfall. Sollte ich sie dafür nicht bestrafen - Spruch
des Herrn - und an einem solchen Volk keine Rache nehmen? Erhebt über die Berge
hin Weinen und Klagen, über die Weideplätze der Steppe ein Totenlied. Jer. 9/1-9
Ist mir
mein Erbteil zur Höhle einer Hyäne geworden, daß
Raubvögel es umlagern? Auf, sammelt euch, alle Tiere des Feldes, kommt zum
Fraß! Hirten in großer Zahl haben meinen Weinberg verwüstet, mein Feld
zertreten, mein prächtiges Feld zur Öde gemacht. Man hat es in dürres Ödland
verwandelt, verwüstet liegt es vor mir. Das ganze Land ist verödet, doch keiner
nimmt sich das zu Herzen.
Jer. 12/9-11
Hört
und merkt auf! Seid nicht hochmütig; denn der Herr redet. Erweist dem Herrn,
eurem Gott, die Ehre, bevor es dunkel wird, bevor eure Füße straucheln auf
dämmrigen Bergen. Wartet ihr dann auf das Licht - er verwandelt es in
Finsternis und macht es zur Dunkelheit. Wenn ihr aber darauf nicht hört, so muß ich im Verborgenen weinen über den Hochmut, und mein
Auge muß ohne unterlaß
Tränen vergießen, da die Herde des Herrn weggeführt wird. Sagt zum König und
zur Königin: Setzt euch tief hinunter; denn eure prächtige Krone sinkt euch vom
Haupt. Jer.
13/15-18
Verflucht
der Mann, der auf Menschen vertraut, der auf schwaches Fleisch sich stützt, und
dessen Herz sich abwendet vom Herrn. Er ist wie ein kahler Strauch in der
Steppe, der nie einen Regen kommen sieht; er bleibt auf dürrem Wüstenboden, im
salzigen Land, wo niemand wohnt.
Gesegnet der Mann, der auf den Herrn sich verläßt
und dessen Hoffnung der Herr ist. Er ist wie ein Baum, der am Wasser gepflanzt
ist und am Bach seine Wurzeln ausstreckt: Er hat nichts zu fürchten, wenn Hitze
kommt; seine Blätter bleiben grün; auch in einem trockenen Jahr ist er ohne
Sorge, unablässig bringt er seine Früchte. Jer.
17/5-8
Über
die Propheten: Mir bricht das Herz in der Brust, alle
meine Glieder zittern. Wie ein Betrunkener bin ich, wie ein Mann, der vom Wein
überwältigt ist, wegen des Herrn und seiner heiligen Worte: Voll von
Ehebrechern ist das Land; ja, wegen des Fluches vertrocknet das Land, sind die
Weideplätze der Steppe verdorrt. Schlechtigkeit ist ihr Ziel, unrecht ihre
Stärke. Sogar Propheten und Priester sind ruchlose Frevler, selbst in meinem
Haus stoße ich auf ihre Schlechtigkeit - Spruch des Herrn .
Deshalb wird ihr Weg für die wie ein schlüpfriger Pfad; sie stürzen in der
Finsternis, sie kommen darin zu Fall. (..) Sie brechen die Ehe, gehen mit Lügen
um und bestärken die Bösen, so daß keiner umkehrt von
seinem bösen Treiben.
Jer. 23/9-14
Sie
betören euch nur; sie verkünden Visionen, die aus dem eigenen Herzen stammen,
nicht aus dem Mund des Herrn. Immerzu sagen sie denen, die das Wort des Herrn
verachten: Das Heil ist euch sicher!; und jedem, der
dem Trieb seines Herzens folgt, versprechen sie: Kein Unheil kommt über euch.
Doch wer hat an der Ratsversammlung des Herrn teilgenommen, hat ihn gesehen und
sein Wort gehört? (..) Ich habe diese Propheten nicht ausgesandt, dennoch laufen sie; ich habe nicht zu ihnen gesprochen, dennoch
weissagen sie. Hätten sie an meiner Ratsversammlung teilgenommen, so könnte sie
meinem Volk meine Worte verkünden, damit es umkehrt von seinem schlechtem Weg und von seinen Taten. Jer. 23/ 16-22
Denn
„die Last“ ist für jeden sein eigenes Wort, weil ihr die Worte des lebendigen
Gottes, des Herrn der Heere, unseres Gottes, verdreht habt. Jer. 23/36
Ist
nicht mein Wort wie Feuer - Spruch des Herrn - und wie ein Hammer, der Felsen
zerschmettert? Jer.
23/29
Denn
seht, bei der Stadt, über der mein Name ausgerufen ist, beginne ich mit dem
Unheil, und da sollt ihr ungestraft bleiben? Nein, ihr werdet nicht ungestraft
bleiben; denn ich rufe das Schwert gegen alle Bewohner der Erde - Spruch des Herrn
der Heere. Jer.
25/29
Zu
allen Erdbewohnern dringt der Schall, ja bis ans Ende der Erde; denn der Herr
hat einen Rechtsstreit mit den Völkern: Er hält Gericht über alle Sterblichen
und liefert die Schuldigen dem Schwert aus - Spruch des Herrn. So spricht der
Herr der Heere: Seht, Unheil schreitet von Volk zu Volk, ein gewaltiger Sturm
bricht los von den Grenzen der Erde. Die vom Herrn Erschlagenen liegen an jenem
Tag von einem ende der Erde bis zum andern. Man beklagt sie nicht, man sammelt
sie nicht und begräbt sie nicht; sie werden zum Dünger auf dem Acker.
Jer 25/31-33
Klagt
ihr Hirten und schreit; wälzt euch im Staub, ihr
Herren der Herde! Denn die Zeit ist gekommen, daß ihr
geschlachtet werdet; ich zerschmettere euch, daß ihr
berstet wie ein Prunkgefäß. Es gibt keine Flucht mehr für die Hirten, kein
Entrinnen für die Herren der Herde. Horcht, wie die Hirten schreien und die
Herren der Herde wehklagen, weil der Herr ihre Weide verwüstet. Verdorrt sind
die friedlichen Wiesen vor dem glühenden Zorn des Herrn. Er verläßt
sein Versteck wie ein Löwe; ihr Land ist zu einem Bild des Entsetzens geworden
durch sein rasendes Schwert und durch die Glut seines Zorns. Jer. 25/31-38
So spricht
der Herr, der die Erde erschaffen, sie geformt und fest gegründet hat, Jahwe
ist sein Name: Rufe zu mir, so will ich dir antworten und dir große unfaßbare Dinge mitteilen, die du nicht kennst. Jer. 33/2-3
Ausgeschüttet
auf die Erde ist mein Herz über den Zusammenbruch der Tochter, meines
Volkes. Kl.2/11
Dein
Zusammenbruch ist groß wie das Meer, wer kann dich heilen? Deine Propheten
schauten dir Lug und Trug. Deine schuld haben sie nicht aufgedeckt, um dein
Schicksal zu wenden. Sie schauten dir als Prophetenworte nur Trug und
Verführung. Klagelieder
2/13-14
Wie ein
Bach laß fließen die Tränen Tag und Nacht! Niemals
gewähre dir Ruhe, nie laß dein Auge rasten! Steh auf,
klage bei Nacht, zu jeder Nachtwache Anfang! Schütte aus wie Wasser dein Herz
vor dem Angesicht des Herrn! Erhebe zu ihm die Hände für deiner Kinder
Leben.
Klag. 2/18-19
Wir
haben gesündigt und getrotzt; du aber hast nicht vergeben. Klag. 3/42
Die
Krone ist uns vom Haupt gefallen, Weh uns, wir haben gesündigt. Darum ist krank
unser Herz, darum sind trüb unsere Augen. Klag. 5/16-17
Euren
Ernährer habt ihr vergessen, den ewigen Gott.
Baruch 4/8
Ich
aber, wie kann ich euch helfen? Nur er, der das Unglück über euch brachte, kann
euch der Hand eurer Feinde entreißen. So geht, meine
Kinder, geht fort! Ich bleibe ja einsam zurück. Abgelegt habe ich das Gewand
froher Zeiten, angezogen das Bußkleid meines Elends. Zum Ewigen will ich rufen,
solange ich lebe. Baruch 4/17-20
Denk
an das ewige Leben.
Das
große Ziel des Lebens ist das ewige Leben. Leider vergessen wir diese
wunderbare Tatsache und wollen nicht wahrhaben, dass z.B. ein totaler
Lottogewinn sich gegenüber dem Geschenk des ewigen Lebens weit schlimmer
ausmacht als eine völlig verunreinigte Kloschüssel.
Weil
wir das große Erbe, das ewige Leben, geringschätzen
und vergessen, verbringen wir unser kurzes Dasein im Egoismus, der uns zu
schweren Verführungen veranlasst, zu furchtbarem Unrecht und Sorgen, zu
liebloser Geilheit und Gier, zu Kriegen, Schulden, Rattenfängern ohne Zahl und
nicht zuletzt zu unseren verdorbenen Medien, die den Geist des Menschen
verwüsten und die Seele auf Eis legen.
Christus
nennt uns mehrere besonders große Vorbilder z.B. den barmherzigen
Samariter von dem ein gläubiger Jude gar nichts hielt, der im Gegensatz zum
Juden im Gleichnis aber dem zerschlagenen Mann am Wegesrand wirklich half
wieder auf die Beine zu kommen, ihn sogar gegen ein größeres Entgeld einem Wirt zur Pflege überließ und versprach auf
dem Rückweg erneut bei den Mann zu sehen und eine eventuelle Nachrechnung auch
noch zu bezahlen.
Christus
spricht in einem weiterem Gleichnis von einem Pharisäer, der vorne in der
Kirche Platz nimmt und Gott seine Vorzüge aufzählt und wie sehr er sich an
seine Gebote hält, die vorgeschriebenen Gebete verrichtet und sich schlussendlch bei Gott bedankt, dass er nicht so ist wie
der zu recht verhasste Zölner ganz hinten in der
Kirche. Der Zöllner, so Christus, wagte nicht die Augen zum Himmel zu erheben
und sprach: Oh Gott, sei mir armen Sünder gnädig. Der Zöllner, so Christus ging
gerechtfertigt nach Hause, der Pharisäer hingegen nicht.
Als
ein besonders großes Vorbild stellt uns Jesus Magdalena vor Augen, die im
Gegensatz zu Maria lieber Gottes Wort lauscht als im Bemühen um die Gäste dazu
keine Zeit für Gottes Wort zu haben.
Christus
nennt mehrfach die großen Vorbilder des Glaubens und der Begeisterung und was
das im Menschen selbst an großem Segen bewirken kann, der zum ewigen Leben
führt.
Christus
weiss dass wir in dieser Welt leben müssen, ermahnt
uns aber immer wieder nicht das Herz und die Seele ,
den Verstand und den Körper an diese Welt zu verlieren, weil wir für viel
größeres vorgesehen sind.
Gerade
weil wir vom eigenen Egoismus und vom Egoismus anderer aufgefressen werden
geschieht in dieser Welt so viel Elend, Not, Tot, Lüge, glatte Worte, Krieg und
Verbrechen. Nur Wahnsinnige leugnen wohin die Gottlosigkeit führt.
Die
Schläfrigkeit der Christen führt zu einem völlig falschen Christusbild und
damit zum Niedergang der Kirche Gottes! 200 Millioen
Christen werden in islamisch und kommunistisch geprägten Ländern verfolgt, weil
niemand für sie einen Finger rührt, wohl ach um nicht in den Geruch eines neuen
Kreuzzuges zu kommen. In was für Abgründe sind wir gestürzt, dass wir in der
geplanten europäischen Verfassung ausdrücklich auf den Gottesbezug verzichten
ohne den wir doch verloren sind!!!
Und
was ist von unserem merkwürdigen Gerechtigkeitssinn angesichts der
Millionenfachen Vernichtung und Entsorgung ungeborener Kinder und Millionen
Tieren die ihr Dasein in furchtbaren KZs ohne Hakenkreuz verbringen müssen! Wieviele Beispiele ervertierter
Humanität, erertierter Liberalität und pervertierter
Toleranz gegenüer dem Unrecht ließen sich aufzählen.
„Und weil die Mißachtung von
Gottes Gesetz überhand nimmt, wird die Liebe bei vielen erkalten. Wer jedoch
bis zum Ende standhaft bleibt, der wird gerettet.“
Mathäus 24/12-13
Diskriminierung
durch Weihnachtslieder!
Immer
mehr Menschen fühlen sich durch christliche Weihnachtslieder diskriminiert und
ihrer Würde verletzt, auch der Tannenbaum sollte diesbezüglich abgeschafft
werden und mit ihm der Hauptanstoß des Ärgernisses: Die GRIPPE!
Stattdessen
könnte vielleicht der Tanz der Derwische interssant
sein und unsere kultimulturelle Offenheit erfrischend
klar zum Ausdruck bringen.
Ein
Glück, dass Christus nicht nochmal auf der Erde
geboren wird, es wäre nicht zum aushalten. Selbst Christen würde
ihn jagen!
Wer
einen funken Pietät hat, verzichtet dieses Jahr auf Glockenklang,
Weihnachtslieder, Krippe, Tannenbaum, Jesus Christus. Zum Trost: Es bleibt doch
mehr als genug übrig auf dem Gabentisch des unerschöpfichen
Konsums!