Die Lunte brennt!

 

Die Verkommenheit der Demokratien hat ein kritisches Ausmaße erreicht!

Schaut auf England! Schaut auf Deutschland! Schaut auf Frankreich, Spanien und nicht zuletzt auf Holland! Schaut auf die Schweiz, auf Amerika, auf Belgien, Luxemburg usw!  Überall schwere Lumpereien, überall strenge Zurückweisung Gottes. Selbst die Christen sind verdorben und schweigen zu den größten Verbrechen, weil sie ihren faulen Frieden bewahren wollen.

 

Niemand empört sich mehr ernsthaft über das Empörende!

 

Als Sündenböcke nimmt man die Nazis, denn hinter deren Verbrechen verstecken sich komplette Demokratien und fühlen sich dabei unentdeckt. Das Gute fehlt, glatte Wrte gibt es dafür im Überfluss!

Und weil neben der schweren Dekadenz automatisch auch die Feigheit vorhanden ist nimmt die Grausamkeit der Islamisten zu.

 

Wir treiben immer mer Unzucht und vermehren uns nicht, im Gegenteil, die eigenen Kinder werden zu Millionen abgeschlachtet, die Tiere vegetieren in KZs dahin. Und dennoch werden die nicht vorhandenen Werte der Demokratie beweihräuchert wie nie zuvor.

 

Demokratie = Millionenfache Abtreibungen, Millionenfaches Tierleid in KZs, Milliardengeschäft mit der bindungsunfähig machenden Pornografie, verdorbene Medienwelt, degradierung des Menschen als bloßer Konsument usw.

 

Das perverse Kreuzzeichen der Demokratien lautet: Im Namen der Toleranz, der Liberaltät und der Humanität. Amen. Was für Perversionen werden mit dieser merkwürdigen Dreieinigkeit legalisiert?!

 

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Unfassbare Humanität der Abtreibungsärzte

 

Abtreibungen werden human begründet und sind daher moralisch legitimiert und staatlich sogar ganz besonders geschützt und subventioniert. Die drei größten Abtreiber Europas, Freudemann und Stapf in Bayern und Fiala in Wien haben zusammengerechnet bislang schätzungsweise über 200 000 Kinder im Mutterleib vernichtet und dann entsorgt. Für den Staat ist dies eine demokratische und humane Selbstverständlichkeit, die bei Strafe nicht kritisert werden darf, wie aus einer ganzen Reihe von Urteilen zu ersehen ist. Es ist leichter ein Anwalt des Todes zu sein als ein Anwalt für das Leben! Seit den 68ern wurden in Deutschland über 6 Millionen Kinder abgetrieben, mehr Kinder noch als Juden im 3. Reich ermordet wurden. Wie es sich für eine totgezeichnete Gesellschaft gehört wird der Tod mehr kultiviert als das Leben. Die Argumente für den Tod oder für Totes nehmen in der Gottlosigkeit automatisch zu, die Argumente für das Leben, also für Gott und seine schützenden Gebote nehmen ab.

 

Die Verführung zu einem bindungsunfähigen Leben ist durch die Pornografie längst schon zu einem Milliardengeschäft geworden, zu einem Wirtschaftsfaktor also. Dass die schwere Verführung zur pausenlosen Untreue einen besonders großen Schatten des Todes auf die Kinder wirft, die Geborenen wie die Ungeborenen, ignoriert man einfach. Ganz ausdrücklich darf sich die Verführbarkeit der Menschen und der Völker mit allen Mitteln zunutze gemacht werden worüber der Staat selber streng wacht.

 

Wir reden heute so oft von den Scheußlichkeiten des Faschismus und zu recht werden dessen Untaten angeprangert. Wenn man allerdings die Verbrechen des Faschismus dazu beutzt seine eigenen Verbrechen und Widersprüche hinter dieser Zeit zu relativieren und zu tarnen, dann zeigt das dem wachsamen Geist, dass wir eeben nicht aus der Geschichte gelernt haben, sie im Gegenteil sogar als Instrument für die eigenen Scheußlichkeiten benutzen.

 

Abgeordnete sind keine Anwälte für das Leben und selbst wenn es einzelne wären so hätten sie sich ohne wenn und aber den Mehrheitsentscheidungen gegen das Leben unbedingt zu beugen. Sogar Geistliche verbergen sich hinter so genannten Mehrheitsentscheidungen und fühlen sich diesbezüglich weniger dem Gewissen als vielmehr dem Zeitgeist verpflichtet den sie nicht selten über die schützenden Gebote Gottes stellen.

 

 

Schauen wir zum Beispiel mal in die teuflischen Massentierhaltungen. Gäbe es diese Art der Millionenfachen Tierfolter nur mit dem Gütesiegel des Hakenkreuzes so würden die Demokraten aufschreien: Da, so sind sie die Nazis! Diese Tier KZs haben aber keine Hakenkreuze, sie sind demokratisch legitimiert und somit irgendwie atifaschistisch. Kenn unsere Heuchelei noch irgendwelche Grenzen? Weder die Kinder noch die Tiere finden bei den Demokraten ernst zu nehmenden Anwälte! Die Pervertierung der Humanität wird immer grenzenloser und man möchte die ganze Welt damit kultivieren. Unwerte werden zu Werten ernannt, Werte zu Unwerten!

 

 

Man muss doch an dieser Stelle fragen ob es die so genannte "Gewalt der eigenen Schuld" gibt wie die Bibel schreibt? Das seelische Frieren hat jedenfalls bedrohlich zugenommen und die Opferzahlen der pervertierten Demokratie übersteigen mitlerweile ganz erheblich die des verbrecherischen Faschismus und hält keiner näheren Überprüfung mehr stand. Wir schlittern immer tiefer in die Diktatur der Perversen, die selbstverständlich all ihre Untaten gegen die Menschlichkeit menschlch bzw. human begründen. Die moderne Sportpalastrede heute lautet: Wllt ihr die ttale Toleranz, wollt ihr sie noch totaler als ihr euch das heute üerhaupt vorstellen könnt?

 

Wo aber die Toleranz gegenüber dem Schlechten derart in den Himmel gehoben und beweihruchert wird, da muss ganz automatisch die Toleranz des Schlechten gegenüber dem Guten verschwinden. Es bildet sich tatsächlch eine neue Form der Diktatur heraus! Um diese Diktatur durchzusetzen müssen Menschen und Völker auf niedrigstem Niveau gleichgeschaltet werden, während Staatsmänner und besondere Kulturvertreter und sogar Geistliche  das ganze mit glatten Reden begleiten.

 

Mann kann nur noch gratulieren!

 

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Wann sagen wir Danke?

 

Der Kontakt zum Reich der pervertierten Triebe scheint uns Menschen mehr zu liegen als der Kontakt zum Reich der Liebe zu dem Gott niemanden zwingt aber unablässig einlädt, so lange nch Gnadenzeit ist.

 

Wenn wir von einem guten Freund eine Einladung zu ihm Nachhause erhielten und stünden vor seiner Türe mit völlig verdreckten Schuhen so würde uns dieser mindestens dazu auffordern vor dem Eintrittins Haus doch die Schuhe bitte abzuputzen, wenn man nicht schon selber nicht auf diese Idee gekommen wäre.  Und wenn unsere ganze Kleidung voller Dreck und Gestank und Gift wäre dann würde sogar der beste Freund darum bitten sich doch mal gründlich zu reinigen bevor die Wohnung betreten wird und vermutlich sogar darauf hinweisen, dass es doch eine Unverschämtheit ist so asozial zu erscheinen. Umgekehrt würde derjenige, der hohen Besuch erhält seine Wohnung besonders gut aufräumen und festlich herrichten um den Besucher zu erfreuen.

 

Im allerschlimmsten Falle würde die Einladung rückgängig gemacht, weil die Erstarrung in Schmutz und Gift eine dauerhafte Freundschaft und Einladung unmöglich macht. Jedem aber muss einleuchten dass eine innere und damt auch äußere Reinigung unablässig ist um eine echte Freundschaft aufzubauen und zu erhalten.

 

Warum nehmen wir das große Gnadengeschenk der Beichte nicht an?

 

Eine Braut, die mit Dreck, Unrat, Gestank und Gift vor dem Traualtar erschiene wäre sicherlich keine Braut der zu trauen wäre und der Bräutigam würde sie soar ablehnen müssen, wenn die Braut sich keiner Reinigung unterzöge. Gott selber ist der Bräutigam!!

 

Wir sind Wahnsinnige, wenn wir meinen wir wären Pauschalerlöste oder könnten Gott sogar ganz zurückweisen, weil das Leben nur kurz sei und förmlich bis zum Tode lediglich Genussangebote mache.

 

„Und weil die Mißachtung von Gottes Gesetz überhand nimmt, wird die Liebe bei vielen erkalten. Wer jedoch bis zum Ende standhaft bleibt, der wird gerettet.“

                                                   Mathäus 24/12-13

 

„Ihr seid wie die Gräber, die außen weiß angestrichen sind und schön aussehen; innen aber sind sie voll Knochen, Schmutz und Verwesung. So erscheint auch ihr von außen den Menschen gerecht, innen aber seid ihr voll Heuchelei und Ungehorsam gegen Gottes Gesetz. (..) Ihr Nattern, ihr Schlangenbrut! Wie wollt ihr dem Strafgericht der Hölle entrinnen?“     Mathäus 23/27-32

 

„Dann wird er sich auch an die auf der linken Seite wenden und zu ihnen sagen. Weg von mir ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das für den Teufel und seine Engel bestimmt ist. (..) Und sie werden weggehen und die ewige Strafe erhalten, die Gerechten aber das ewige Leben.“   

                                  Matthäus 25

 

„Der Menschensohn muß zwar seinen Weg gehen, wie die Schrift über ihn sagt. Doch weh dem Menschen, durch den der Menschensohn verraten wird. Für ihn wäre es besser, wenn er nie geboren wäre.“

                                                                                               Matthäus 26/24

 

„Wer einen von diesen Kleinen, die an mich glauben, zum Bösen verführt, für den wäre es besser, wenn er mit einem Mühlstein um den Hals ins Meer geworfen würde. Wenn dich deine Hand zum bösen verführt, dann hau sie ab; es ist besser für dich, verstümmelt in das Leben zu gelangen, als mit zwei Händen in die Hölle zu kommen, in das nie erlöschende Feuer. Und wenn dich dein Fuß zum bösen verführt, dann hau ihn ab; es ist besser für dich, verstümmelt in das Leben zu gelangen, als mit zwei Füßen in die Hölle geworfen zu werden.“

                                             Markus 9

 

Ihr habt gehört, daß gesagt worden ist: Du sollst nicht die Ehe brechen. ich aber sage euch: Wer eine Frau auch nur lüstern ansieht, hat in seinem herzen schon Ehebruch mit ihr begangen. Wenn dich dein rechtes Auge zum bösen verführt, dann reiß es aus und wirf es weg! Denn es ist besser für dich, daß eines deiner Glieder verlorengeht, als daß dein ganzer Leib in die Hölle geworfen wird.“

                                Matthäus 5/27-30

 

„Geht durch das enge Tor! Denn das Tor ist weit, das ins Verderben führt, und der Weg dahin ist breit, und viele gehen auf ihm. Aber das Tor, das zum Leben führt, ist eng, und der Weg dahin ist schmal, und nur wenige finden ihn.“  

                                          Matthäus 7/13-14

 

„Sammelt euch nicht Schätze hier auf der Erde, wo Motte und Wurm sie zerstören und wo Diebe einbrechen und sie stehlen, sondern sammelt euch Schätze im Himmel, wo weder Motte noch Wurm sie zerstören und keine Diebe einbrechen und sie stehlen. Denn wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz.“          Matthäus 6

 

„Niemand kann zwei Herren dienen; er wird entweder den einen hassen und den anderen lieben, oder er wird zu dem einen halten und den anderen verachten. Ihr könnt nicht beiden dienen, Gott und dem Mammon.“   Matthäus 6

 

 

 

 

 

„In jener Stunde kamen die Jünger zu Jesus und fragten: Wer ist im Himmelreich der Größte? Da rief er ein Kind herbei, stellte es in ihre Mitte und sagte: Amen, das sage ich euch: Wenn ihr nicht umkehrt und wie die Kinder werdet, könnt ihr nicht in das Himmelreich kommen. Wer so klein sein kann wie dieses Kind, der ist im Himmelreich der Größte. Und wer ein solches Kind um meinetwillen aufnimmt, der nimmt mich auf.“   Matthäus 18/1-5

 

„Da ließ ihn der Herr rufen und sagte zu ihm: Du elender Diener! Deine ganze Schuld habe ich dir erlassen, weil du mich so angefleht hast. Hättest nicht auch du mit jenem, der gemeinsam mit dir in meinem Dienst steht, erbarmen haben müssen, so wie ich mit dir Erbarmen hatte? Und in seinem Zorn übergab ihn der Herr den Folterknechten, bis er die ganze Schuld bezahlt habe. Ebenso wird mein himmlischer Vater jeden von euch behandeln, der seinem Bruder nicht von ganzen Herzen vergibt.“   Matthäus 19/ 32-35

 

 

„Da brachte man Kinder zu ihm, damit er ihnen die Hände auflegte und für sie betete. die Jünger aber wiesen die Leute schroff ab. Doch Jesus sagte: Laßt die kinder zu mir kommen; hindert sie nicht daran! Denn Menschen wie ihnen gehört das Himmelreich. Dann legte er ihnen die Hände auf und zog weiter.“   Matthäus 19/13-15

 

„Jesus sah, daß er mit Verständnis geantwortet hatte, und sagte zu ihm: Du bist nicht mehr fern vom Reich Gottes.“  Markus 12/34

 

„Werft den nichtsnutzigen Diener hinaus in die äußerste Finsternis! Dort wird er heulen und mit den Zähnen knirschen.“    Matthäus 25

 

„Wacht und betet, damit ihr nicht in Versuchung geratet. Der Geist ist willig, aber das Fleisch ist schwach.“     Markus 14

 

„Aber wehe, die ihr reich seid; denn ihr habt keinen Trost mehr zu erwarten. weh euch, die ihr jetzt satt seid; denn ihr werdet hungern. Weh euch, die ihr jetzt lacht; denn ihr werdet klagen und weinen. Weh euch, wenn euch alle Menschen loben; denn ebenso haben es ihr Väter mit den falschen Propheten gemacht.“  

 

 

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Ich steh dazu!

 

Es gilt als mutig und ehrlich offen und öffentlich zu bekennen: Ich steh dazu!

Zum Guten zu stehen ist sicherlich ehrenwert, wenn sich aber jemand öffentlich zum Schlechten mit dem oben genannen Spruch bekennt, dann will dieser Mensch damit sagen, dass  er an eine Verhaltensänderung gar nicht denkt und sogar noch stolz darauf ist. Diesbezüglich muss die Bemerkung erlaubt sein, dass man nicht einfach sagen darf: Ich steh dazu, wenn man in Wirklichkeit nicht dazu stehen kann ohne sich selbst oder anderen Schaden zuzufügen. Wie kann ich zu etwas stehen, wenn ich oder andere früher oder späer damit fallen, weil die schützenden Gebote Gottes ausgehebelt werden?  Fehler zu machen, Schlechtes zu tun ist das eine, das geht uns mehr oder weniger allen so. Das Schlechte aber zu kultivieren bedeutet immer dem Guten den Kampf anzusagen. Wir sollten uns also sehr gut überlegen ob wir wirklich zum Schlechten stehen können!

 

Jesus Christus hat uns das große Gnadengeschenk der Beichte gegeben. Wir müssen das Schlechte nicht wie gärenden, stinkenden Müll,  wiefremdbestimmendes Gift mit uns herumtragen. Wir müssen es nicht einmal öffentlich bekennen, sondern dürfen es in einer guten Beichte demütig vor Gott tragen. Damit wir zum ersten Gott die Ehre wieder und bekennen, dass er Gut ist, wir hingegen Schlechtes tun. Wir stimmen dem Bösen also innerlch nict mehr zu! Im zweiten Schritt sollen wir mit unserer Reue auch eine Verhaltensänderung anstreben zur Reinheit und damt zur Liebe hin. Liebe kann uns Gott zwar in die tiefste Kloake hinabreiche, dauerhaft kann die Liebe aber nicht im Schlechten, im Müll und Dreck und Perversen  verbleiben, schon gar nicht wenn wir dazu stehen!

 

Wie tief leben wir im schweren Missbrauch der Worte, der Geschenke und Werte, wie weit ist die Inflation all dessen fortgeschritten. Und weil wir alle Schlecht sind kann keiner den anderen anklagen. Wenn wir aber sogar aufhören die Sünde selber anzuklagen und damit aufhören dem Guten eine gute und geschützte Atmosphäre gegen das Schlechte zu bereiten dann sind wir Adepten des Bösen geworden, wenngleich wir auch stets betonen wie sehr wir das Gute tun und wollen.

 

Nehmen wir das Geschenk der Schönheit, dass Gott dem Menschen in seiner Gestalt schenken kann. Mit diesem Geschenk wird in unserer tiefen Dekadenz desWirtschaftszweiges Pornografie schlimmer umgesprungen als mit dem Bier beim wüstetesten Besäufnis! Und das soll keine Folgen haben für die Familien, für die geborenen wie ungeborenen Kinder, für die Jugendlichen?

 

Unsichtbar steht über unserer Demokratie ganz groß der Ausspruch des Mörders Kain geschrieben: "Bin ich denn der Hüter meines Bruders?"

 

Millionen Bindungsunfähig gewordene Menschen, Millionen abgetriebene Kinder, Millionen Tiere in demokratisch legitimierten Tier KZs  legen Zeugnis gegen unsere Heuchelei ab! Was für mörderische Waffen sind die Begriffe der Toleranz, der Humanität und der Liberalität geworden!

 

 

 

Damit rechnet doch

niemand mehr!

 

Es rechnet doch niemand mehr ernsthaft mit dem großen Gericht Gottes das aber dennoch unweigerlich über die ganze Menschheit kommen wird!

 

Worte Jesu Christi über das große Gericht,

von Geistlichen nicht mehr verlesen:

 

 

 

31 Wenn der Menschensohn in seiner Herrlichkeit kommt und alle Engel mit ihm, dann wird er sich auf den Thron seiner Herrlichkeit setzen.

32 Und alle Völker werden vor ihm zusammengerufen werden, und er wird sie voneinander scheiden, wie der Hirt die Schafe von den Böcken scheidet.

33 Er wird die Schafe zu seiner Rechten versammeln, die Böcke aber zur Linken.

34 Dann wird der König denen auf der rechten Seite sagen: Kommt her, die ihr von meinem Vater gesegnet seid, nehmt das Reich in Besitz, das seit der Erschaffung der Welt für euch bestimmt ist.

35 Denn ich war hungrig, und ihr habt mir zu essen gegeben; ich war durstig, und ihr habt mir zu trinken gegeben; ich war fremd und obdachlos, und ihr habt mich aufgenommen;

36 ich war nackt, und ihr habt mir Kleidung gegeben; ich war krank, und ihr habt mich besucht; ich war im Gefängnis, und ihr seid zu mir gekommen.

37 Dann werden ihm die Gerechten antworten: Herr, wann haben wir dich hungrig gesehen und dir zu essen gegeben, oder durstig und dir zu trinken gegeben?

38 Und wann haben wir dich fremd und obdachlos gesehen und aufgenommen, oder nackt und dir Kleidung gegeben?

39 Und wann haben wir dich krank oder im Gefängnis gesehen und sind zu dir gekommen?

40 Darauf wird der König ihnen antworten: Amen, ich sage euch: Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan.

41 Dann wird er sich auch an die auf der linken Seite wenden und zu ihnen sagen: Weg von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das für den Teufel und seine Engel bestimmt ist!

42 Denn ich war hungrig, und ihr habt mir nichts zu essen gegeben; ich war durstig, und ihr habt mir nichts zu trinken gegeben;

43 ich war fremd und obdachlos, und ihr habt mich nicht aufgenommen; ich war nackt, und ihr habt mir keine Kleidung gegeben; ich war krank und im Gefängnis, und ihr habt mich nicht besucht.

44 Dann werden auch sie antworten: Herr, wann haben wir dich hungrig oder durstig oder obdachlos oder nackt oder krank oder im Gefängnis gesehen und haben dir nicht geholfen?

45 Darauf wird er ihnen antworten: Amen, ich sage euch: Was ihr für einen dieser Geringsten nicht getan habt, das habt ihr auch mir nicht getan.

46 Und sie werden weggehen und die ewige Strafe erhalten, die Gerechten aber das ewige Leben.

                                            Matthäus 25

Schon zu Lebzeiten

das Leben genommen

 

 

Wir haben uns schon zu Lebzeiten das Leben genommen, weil wir im Namen eines völlig falsch verstandenen Lebens das Leben selber ablehnen! Die Angebote Gottes zum ewigen Leben werden schlimmer behandelt als stinkender Müll und so kann es keine Auferstehung aus der vergifteten und gefährlichen Mülltonne des verkommenen Zeitgeistes geben.

 

„Die Erde ist entweiht durch ihre Bewohner; denn sie haben die Weisungen übertreten, die Gesetze verletzt, den ewigen Bund gebrochen. Darum wird ein Fluch die Erde zerfressen; ihre Bewohner haben sich schuldig gemacht. Darum schwinden die Bewohner der Erde dahin, nur wenige Menschen werden übrig gelassen.“   Jes. 24/5-6

 

„Ihr habt gesagt: Wir haben mit dem Tod ein Bündnis geschlossen, wir haben mit der Unterwelt einen Vertrag gemacht. Wenn die Flut heranbraust, erreicht sie uns nicht; denn wir haben unsere Zuflucht zur Lüge genommen und uns hinter der Täuschung versteckt.“   Jes. 28/15

 

„Nur in Umkehr und Vertrauen liegt eure Rettung, nur Stille und Vertrauen verleihen euch Kraft. Doch ihr habt nicht gewollt, sondern gesagt: Nein, auf Rossen wollen wir dahinfliegen. Darum sollt ihr jetzt fliehen. Ihr habt gesagt: Auf Rennpferden wollen wir reiten. Darum rennen die Verfolger euch nach. Tausende werden zittern, wenn ein einziger droht, wenn nur fünf euch drohen, ergreift ihr alle die Flucht, bis das, was von euch übrig ist, aussieht wie ein Fahnenmast auf dem Gipfel eines Berges, wie ein Feldzeichen auf dem Hügel.“   Jesaja 30/15-17

 

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Die Last des Kreuzes

 

Die Last des Kreuzes Jesu lehnen wir in Kirche, Staat, Medien, Industrie und Gesellschaft nahezu komplett ab, obwohl uns Jesus Christus nur einen Bruchteil der ganzen Last zumutet. Wir haben diese Last längst schon abgeworfen und erhalten dafür immer mehr Laster, deren allzuschwere Last wir vor lauter Betäubung, Berieselung, Gier und Verblendung und Sucht nicht wahrhaben wollen. So vollziehen wir uns selbst eine große Vernichtungsweihe. Wir verhüten Millionen Kinder, wir treiben Millionen Kinder ab, wir lassen eine Versuchung gegen die Liebe in nie gekanntem Ausmaß weg vom Leben zu und vergessen vor unzählig falschen Tröstern den echten Trost Gottes. Wir sind verloren weil wir das Verlorene mehr lieben als das Leben. Wie entsetzlich hoch sind Tag für Tag die Opferzahlen. Wie wenig fühlen wir uns als Verbrecher!!

 

 

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Wen wir als Herrscher wollen.

 

Im Alten Testament läßt Gott den Juden durch einen Propheten die Frage stellen ob sie lieber ihn oder einen aus ihren Reihen zum König haben wollen und warnt sie, dass ein Mensch als Herrscher viel Unglück über das Volk bringen wird. Die Juden entscheiden sich ohne zu zögern für einen Menschen und so beginnt in der Bibel das Buch der Könige.

 

Die Frage, die damals an die Juden gerichtet wurde, richtet sich bis heute an jeden einzelnen Menschen: Wen willst du als persönlichen König? Zweifellos hat die Mehrheit der Menschen sich nicht für Gott entschieden. Wann verstehen wir, dass weder ein gottloser Gottesstaat noch ein gottloser Staat wünschenswert ist?

 

Nur noch ein Prozent der Jugendlichen bis 17 Jahre besuchen das Haus Gottes und nur noch 2 % der Jugendlichen von 17 bis 24, las ich kürzlich in der Welt. Das läßt den Rückschluß zu, dass wir seelisch erfrieren und uns gegen das seelische frieren kräftig betäuben, also das Gegenparadies zu Gottes schützender Gerechtigkeit und Liebe suchen und das wir auf diesem Wege die ganze Welt zugrunde richten. Wir sind Totengräber des Edlen geworden und beknien das billige, gefährliche, seuchenhafte Antileben. Wir verhüten das Leben, wir treiben es ab, wir verfolgen es, missachten es, verhöhnen es. In unserem Leben spielt sich also pausenlos das ab was die Römer und Juden mit Christus bis zur Kreuzigung anstellten. Im Namen des Lebens wird das Leben selbst ermordet und geschändet.

 

Der Islam hat unsere schwere Dekadenz durchschaut und damit auch unsere ganze besondere Schwächen mit denen man uns besigene kann. Der Islam hat unsere furchtbare Dekadenz durchschaut , allerdings nicht die eigene Grausamkeit zur Kenntnis genommen, die eine große Gottlosigkeit ist. Sie führen ihren Hass auf die Liebe zum Willen Mohameds zurück und merken nicht, dass ihr Hass den Ursprung in sehr tiefen Komplexen hat und im islamischen Gebot der unbedingen Rache. 

 

Die Christen, die der schweren Christenverfolgung in kommunistischen und islamischen Ländern sehr tolerant zuschauen und sogar unentwegt von der großen Toleranz des Islam sprechen (die dieser nur dort einfordert wo er in der Minderheit ist, niemals aber gibt wo er erstarkt oder gar Mehrheit ist) sind von einer seltenen Blindheit, Lauheit, ja sogar Devotheit und Bequemlichkeit geschlagen über die man nur den Kopf schütteln kann.

 

 

Was soll nur werden????

 

„Mein Volk, deine Führer führen dich in die Irre, sie bringen dich ab vom richtigen Weg. Der Herr steht bereit, um Recht zu sprechen; er steht da, um sein Volk zu richten. Der Herr geht ins Gericht mit den Ältesten und den Fürsten seines Volkes: Ihr habt den Weinberg geplündert; eure Häuser sind voll von dem, was ihr dem Armen geraubt habt. Wie kommt ihr dazu mein Volk zu zerschlagen? Ihr zermalmt - Spruch des Herrn der Heere.“

                                                             Jes. 3/12-15

 

 

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Je fauler der Friede....

 

...desto sicherer soll der Friede sein? Das macht uns jedenfalls dieser verdorbene Zeitgeist vor und fährt die ganze Menschheit in allertiefste Abgründe unseres plakativen Lebens in das es immer mehr Löcher reisst. Ohne die Überwindung des Neides werden wir Mammonsdiener bleiben. Denn nur der Neid veranlasst uns haben zu wollen was die anderen haben und was uns angepriesen wird. Auf diesem Wege sind wir Sklaven unserer Wünsche und werden nicht mehr frei ein ganzes Leben. 

 

Ohne die Überwindung der inneren und äußeren Unreinheit kommen wir nicht zum wirklichen Frieden und müssen im faulen Frieden verbleiben. Der Unrat und der Gestank unserer Vergehen gegen echte Liebe und echte Zuwendung sammelt sich in uns in einer schier unerschöpflichen Jauchegrube an in der es so sehr gärt und brodelt, dass die Gespenster der Fremdbestimmung aufsteigen und aus uns eine art gottlose, lebende Tote machen. Und wir werden nicht mehr frei ein ganzes Leben.

 

Je weniger wir uns gegen das wirklich Empörende empören und stattdessen nur da Empörung zeigen wo sie unangebracht ist, desto mehr verstricken wir uns in der Schuld der unterlassenen Hilfeleistung und müssen die Folgen tragen, die weltweit immer dramatischer werden. Es gibt die "Gewalt der eigenen Schuld" wie die Bibel ganz treffend schreibt.

 

Wir meinen immer noch, dass mogeln möglich ist. Da sich unsere Schuld aber in uns selbst ansammelt und unser Leben fremdbestimmt ist mogeln nicht denkbar, ganz so wie es die göttliche Vorsehung gegen Unrecht, Verführung und Verbrechen möchte.

 

Können wir uns wie Münchhausen an den eigenen Haaren aus dem Sumpf ziehen? Nein! Dazu ist die Hilfe Gottes in einer guten Beichte nötig, die er uns als ganz großes Gnadengeschenk gegeben hat!  Alle Heilsversprechen von Menschen sind also unnütz.

 

Sind wir endlich bereit zu bedenken was für maßlose Verbrechen im Namen der Humanität, der Toleranz und der Liberalität geschehen und hören wir endlich einmal auf darauf hereinzufallen wie Verbrecher die die verbrecherische Zeit des Faschismus anklagen nur um die Geschichte ausnutzen und ihre eigenen Lumpereien dahinter zu verbergen?

 

Wenn z.B. auf den furchtbaren Massentierhaltungen große Hakenkreuze zu sehen wären, dann würde man aufschreien und die Nazis anklagen, da die Hakenkreuze aber auf den KZs nicht zu sehen sind und von den so genannten Antisfaschisten ausdrücklich genehmigt und gefördert, schweigt man vornehm dazu. Wir sind ein Haus größter Widersprüche!

 

Der Tierschutz beginnt beim Essen, der Schutz des Menschen schon in der Schwangerschaft. Nur weil uns die wahre Liebe abhanden gekommen ist und mit der WARE Liebe eingetauscht wurde, sind so große Gräuel möglich wie sie heute geschehen, Gräuel die die ganze Welt zum Beben bringen. Und die schlimmsten Perversionen geschehen immer mit den Worten von Toleranz, Humanität und Liberalität, die größten und sichersten Masken des Bösen. Der Islamismus ist erstarrt in Komplexen und Grausamkeit, der Crist löst sich in seiner Lauheit auf, die Ungläubigen in falscher Fortschrittsgläubigkeit, die nicht anderes ist als ein schwerer Götzendienst.

 

Warum haben wir das große Erbe des ewigen Lebens vergessen? Warum stülpen wir dem Sicheren das Unsichere über und betreiben eine Verdunklung des Guten ohne jedes Beispiel? Warum wollen wir nicht wahr haben, dass die psychischen Krankheiten und andere Krankheiten nur zunehmen weil wir falsche Tröster echtem Trost vorziehen? 

 

Die Lunte brennt!

 

90 % aller religiös verflgten in der Welt sind Christen, 200 Millionen Menschen! Zu dieser Verfolgung schweigen die Christen der Industrieländer lau und verdorben, sie kreichen sogar den Verfolgern selbst in den Hinern und sprechen von deren großer Toleranz und betreiben neben den Politikern noch zusätzlich eine besonders intensive Augenwischerei und Einlullung des Gewissens. Man lässt den faulen Frieden hochleben und nennt diesen Wahnsinn auch noch Jesus Christus, der sich im Gegensatz zu unseren Christen ganz gewiss für die Ungeborenen, für die KZ-Tiere usw eingesetzt hätte. Und ganz bestimmt hte Christus nicht den multikulturellen Schmelztigel gefördert und betrieben, weil er nunmal Gott aller Völker ist und deVielfalt mer lebt als sozialistische Gleichmacherei. Kmmen wir eigentlch nie zu Verstand?

 

Oft habe ich den Spruch gehört: Du kannst die Welt nicht verbessern. Nein, das kann nemand, man kann aer in dieser Welt Gutes tun und sollte nicht zu diesem zutiefst verdorbenen und hfierten Zeitgeist schweigen dessen Leichenberge sogar die des furchtbaren Faschismus übersteigen.

 

„Ich machte sie satt, doch sie trieben Ehebruch und waren zu Gast im Dirnenhaus. Hengste sind sie geworden, feist und geil, jeder wiehert nach der Frau seines Nächsten. Sollte ich das nicht bestrafen - Spruch des Herrn - und an einem solchen Volk keine Rache nehmen?“        Jer. 5/7-9

 

Ja, Frevler gibt es in meinem Volk; sie lauern gebückt wie Vogelsteller, Fallen stellen sie auf, Menschen wollen sie fangen. Wie ein Korb mit Vögeln gefüllt ist, so sind ihre Häuser voll betrug; dadurch sind sie mächtig und reich geworden, fett und feist. Auch sündigen sie durch ruchloses Tun. Das Recht pflegen sie nicht, das Recht der Waisen, die Erfolg erwarten, und die Sache der Armen entscheiden sie nicht. Sollte ich das nicht bestrafen - Spruch des Herrn - und an solch einem Volk keine Rachen nehmen? Wüstes, Gräßliches geschieht im Land: Die Propheten weissagen Lüge, und die Priester richten ihre Lehre nach ihnen aus; mein Volk aber liebt es so. Doch was werdet ihr tun, wenn es damit zu Ende geht?                                                                                             Jer. 5/26-31

 

„Sie sind doch alle, vom Kleinsten bis zum Größten, nur auf Gewinn aus; vom Propheten bis zum Priester betrügen sie alle. Den Schaden meines Volkes möchten sie leichthin heilen, indem sie rufen: Heil, Heil! Aber kein Heil ist da. Schämen müßten sie sich, weil sie Greuel verüben. Doch sie schämen sich nicht; Scham ist ihnen unbekannt. Deshalb müssen sie fallen, wenn die anderen fallen. Sobald ich sie zur Rechenschaft ziehe, werde ich sie stürzen, spricht der Herr.“     Jer. 6/13-15

„Zum Prüfer für mein Volk habe ich dich bestellt (zum Metallprüfer); du sollst sein Verhalten erkennen und prüfen. Sie alle sind schlimme Empörer, Verleumder sind sie, Bronze und eisen sind sie, alle zusammen Verbrecher. Der Blasebalg schnaubt, doch das Blei bleibt unberührt vom Feuer. Umsonst versucht der Schmelzer zu schmelzen; die bösen lassen sich nicht ausscheiden. „Verworfenes Silber“ nennt man sie; denn verworfen hat sie der Herr.“       Jer. 6/27-30

 

 

 

Du sollst zu ihnen sagen: So spricht der Herr: Wer hinfällt, steht der nicht wieder auf? Wer vom Weg abkommt, kehrt der nicht wieder zurück? Warum wendet dieses Volk sich ab (Jerusalem) und beharrt auf der Abkehr? Warum hält es am Irrtum fest, weigert sich umzukehren? Ich horche hin und höre: Schlechtes reden sie, keiner bereut sein böses Tun und sagt: Was habe ich getan? Jeder wendet sich ab und läuft weg, schnell wie ein Roß, das im Kampf dahinstürmt. Selbst der Storch am Himmel kennt seine Zeiten; Turteltaube, Schwalbe und Drossel halten die Frist ihrer Rückkehr ein; mein Volk aber kennt nicht die Rechtsordnung des Herr. Wie könnt ihr sagen: Weise sind wir, und das Gesetz ist bei uns? Ja! Aber der Lügengriffel der Schreiber hat es zur Lüge gemacht. Zuschanden werden die Weisen, sie stehen bestürzt da und werden gefangen. Das Wort des Herrn haben sie verworfen, und ihre eigene Weisheit, was nützt sie ihnen? Jer. 8/4-9

 

 

Sie machen ihre Zunge zu einem gespannten Bogen; Lüge, nicht Wahrhaftigkeit herrscht im Land. Ja, sie schreiten von Verbrechen zu Verbrechen; mich aber kennen sie nicht - Spruch des Herrn. Nehmt euch in acht vor eurem Nächsten, keiner traue seinem Bruder! Denn jeder Bruder betrügt und jeder nächste verleumdet. Ein jeder täuscht seinen Nächsten, die Wahrheit reden sie nicht. Sie haben ihre Zunge an Lügen gewöhnt, sie handeln verkehrt, zur Umkehr sind sie zu träge. Überall Unterdrückung, nichts als Betrug! Sie weigern sich, mich zu kennen - Spruch des Herrn - Darum - so spricht der Herr der Heere: Ja, ich werde sie schmelzen und prüfen; denn wie sollte ich sonst verfahren mit der Tochter, meinem Volk? Ein tödlicher Pfeil ist ihre Zunge, trügerisch redet ihr Mund; Friede sagt man zum Nächsten, doch im Herzen plant man den Überfall. Sollte ich sie dafür nicht bestrafen - Spruch des Herrn - und an einem solchen Volk keine Rache nehmen? Erhebt über die Berge hin Weinen und Klagen, über die Weideplätze der Steppe ein Totenlied.       Jer. 9/1-9

 

Ist mir mein Erbteil zur Höhle einer Hyäne geworden, daß Raubvögel es umlagern? Auf, sammelt euch, alle Tiere des Feldes, kommt zum Fraß! Hirten in großer Zahl haben meinen Weinberg verwüstet, mein Feld zertreten, mein prächtiges Feld zur Öde gemacht. Man hat es in dürres Ödland verwandelt, verwüstet liegt es vor mir. Das ganze Land ist verödet, doch keiner nimmt sich das zu Herzen.

                                                          Jer. 12/9-11

 

 

 

 

Hört und merkt auf! Seid nicht hochmütig; denn der Herr redet. Erweist dem Herrn, eurem Gott, die Ehre, bevor es dunkel wird, bevor eure Füße straucheln auf dämmrigen Bergen. Wartet ihr dann auf das Licht - er verwandelt es in Finsternis und macht es zur Dunkelheit. Wenn ihr aber darauf nicht hört, so muß ich im Verborgenen weinen über den Hochmut, und mein Auge muß ohne unterlaß Tränen vergießen, da die Herde des Herrn weggeführt wird. Sagt zum König und zur Königin: Setzt euch tief hinunter; denn eure prächtige Krone sinkt euch vom Haupt.   Jer. 13/15-18

 

Verflucht der Mann, der auf Menschen vertraut, der auf schwaches Fleisch sich stützt, und dessen Herz sich abwendet vom Herrn. Er ist wie ein kahler Strauch in der Steppe, der nie einen Regen kommen sieht; er bleibt auf dürrem Wüstenboden, im salzigen Land, wo niemand wohnt.  Gesegnet der Mann, der auf den Herrn sich verläßt und dessen Hoffnung der Herr ist. Er ist wie ein Baum, der am Wasser gepflanzt ist und am Bach seine Wurzeln ausstreckt: Er hat nichts zu fürchten, wenn Hitze kommt; seine Blätter bleiben grün; auch in einem trockenen Jahr ist er ohne Sorge, unablässig bringt er seine Früchte. Jer. 17/5-8

 

Über die Propheten: Mir bricht das Herz in der Brust, alle meine Glieder zittern. Wie ein Betrunkener bin ich, wie ein Mann, der vom Wein überwältigt ist, wegen des Herrn und seiner heiligen Worte: Voll von Ehebrechern ist das Land; ja, wegen des Fluches vertrocknet das Land, sind die Weideplätze der Steppe verdorrt. Schlechtigkeit ist ihr Ziel, unrecht ihre Stärke. Sogar Propheten und Priester sind ruchlose Frevler, selbst in meinem Haus stoße ich auf ihre Schlechtigkeit - Spruch des Herrn . Deshalb wird ihr Weg für die wie ein schlüpfriger Pfad; sie stürzen in der Finsternis, sie kommen darin zu Fall. (..) Sie brechen die Ehe, gehen mit Lügen um und bestärken die Bösen, so daß keiner umkehrt von seinem bösen Treiben.  

                                                                  Jer. 23/9-14

 

Sie betören euch nur; sie verkünden Visionen, die aus dem eigenen Herzen stammen, nicht aus dem Mund des Herrn. Immerzu sagen sie denen, die das Wort des Herrn verachten: Das Heil ist euch sicher!; und jedem, der dem Trieb seines Herzens folgt, versprechen sie: Kein Unheil kommt über euch. Doch wer hat an der Ratsversammlung des Herrn teilgenommen, hat ihn gesehen und sein Wort gehört? (..) Ich habe diese Propheten nicht ausgesandt, dennoch laufen sie; ich habe nicht zu ihnen gesprochen, dennoch weissagen sie. Hätten sie an meiner Ratsversammlung teilgenommen, so könnte sie meinem Volk meine Worte verkünden, damit es umkehrt von seinem schlechtem Weg und von seinen Taten.     Jer. 23/ 16-22

 

Denn „die Last“ ist für jeden sein eigenes Wort, weil ihr die Worte des lebendigen Gottes, des Herrn der Heere, unseres Gottes, verdreht habt.        Jer. 23/36

 

Ist nicht mein Wort wie Feuer - Spruch des Herrn - und wie ein Hammer, der Felsen zerschmettert?    Jer. 23/29

Denn seht, bei der Stadt, über der mein Name ausgerufen ist, beginne ich mit dem Unheil, und da sollt ihr ungestraft bleiben? Nein, ihr werdet nicht ungestraft bleiben; denn ich rufe das Schwert gegen alle Bewohner der Erde - Spruch des Herrn der Heere.   Jer. 25/29

 

Zu allen Erdbewohnern dringt der Schall, ja bis ans Ende der Erde; denn der Herr hat einen Rechtsstreit mit den Völkern: Er hält Gericht über alle Sterblichen und liefert die Schuldigen dem Schwert aus - Spruch des Herrn. So spricht der Herr der Heere: Seht, Unheil schreitet von Volk zu Volk, ein gewaltiger Sturm bricht los von den Grenzen der Erde. Die vom Herrn Erschlagenen liegen an jenem Tag von einem ende der Erde bis zum andern. Man beklagt sie nicht, man sammelt sie nicht und begräbt sie nicht; sie werden zum Dünger auf dem Acker. 

                                                                 Jer 25/31-33

 

Klagt ihr Hirten und schreit; wälzt euch im Staub, ihr Herren der Herde! Denn die Zeit ist gekommen, daß ihr geschlachtet werdet; ich zerschmettere euch, daß ihr berstet wie ein Prunkgefäß. Es gibt keine Flucht mehr für die Hirten, kein Entrinnen für die Herren der Herde. Horcht, wie die Hirten schreien und die Herren der Herde wehklagen, weil der Herr ihre Weide verwüstet. Verdorrt sind die friedlichen Wiesen vor dem glühenden Zorn des Herrn. Er verläßt sein Versteck wie ein Löwe; ihr Land ist zu einem Bild des Entsetzens geworden durch sein rasendes Schwert und durch die Glut seines Zorns.   Jer. 25/31-38

 

 

So spricht der Herr, der die Erde erschaffen, sie geformt und fest gegründet hat, Jahwe ist sein Name: Rufe zu mir, so will ich dir antworten und dir große unfaßbare Dinge mitteilen, die du nicht kennst.   Jer. 33/2-3

 

 

Klagelieder

 

Ausgeschüttet auf die Erde ist mein Herz über den Zusammenbruch der Tochter, meines Volkes.  Kl.2/11

 

Dein Zusammenbruch ist groß wie das Meer, wer kann dich heilen? Deine Propheten schauten dir Lug und Trug. Deine schuld haben sie nicht aufgedeckt, um dein Schicksal zu wenden. Sie schauten dir als Prophetenworte nur Trug und Verführung.              Klagelieder 2/13-14

 

 

Wie ein Bach laß fließen die Tränen Tag und Nacht! Niemals gewähre dir Ruhe, nie laß dein Auge rasten! Steh auf, klage bei Nacht, zu jeder Nachtwache Anfang! Schütte aus wie Wasser dein Herz vor dem Angesicht des Herrn! Erhebe zu ihm die Hände für deiner Kinder Leben. 

                                                     Klag. 2/18-19

 

Wir haben gesündigt und getrotzt; du aber hast nicht vergeben.      Klag. 3/42

Die Krone ist uns vom Haupt gefallen, Weh uns, wir haben gesündigt. Darum ist krank unser Herz, darum sind trüb unsere Augen.                Klag. 5/16-17

Baruch

Euren Ernährer habt ihr vergessen, den ewigen Gott.

                                                        Baruch 4/8

 

Ich aber, wie kann ich euch helfen? Nur er, der das Unglück über euch brachte, kann euch der Hand eurer Feinde entreißen. So geht, meine Kinder, geht fort! Ich bleibe ja einsam zurück. Abgelegt habe ich das Gewand froher Zeiten, angezogen das Bußkleid meines Elends. Zum Ewigen will ich rufen, solange ich lebe.     Baruch 4/17-20

 

 

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Denk an das ewige Leben.

 

Das große Ziel des Lebens ist das ewige Leben. Leider vergessen wir diese wunderbare Tatsache und wollen nicht wahrhaben, dass z.B. ein totaler Lottogewinn sich gegenüber dem Geschenk des ewigen Lebens weit schlimmer ausmacht als eine völlig verunreinigte Kloschüssel.

 

Weil wir das große Erbe, das ewige Leben, geringschätzen und vergessen, verbringen wir unser kurzes Dasein im Egoismus, der uns zu schweren Verführungen veranlasst, zu furchtbarem Unrecht und Sorgen, zu liebloser Geilheit und Gier, zu Kriegen, Schulden, Rattenfängern ohne Zahl und nicht zuletzt zu unseren verdorbenen Medien, die den Geist des Menschen verwüsten und die Seele auf Eis legen.

 

Christus nennt uns mehrere  besonders große Vorbilder z.B. den barmherzigen Samariter von dem ein gläubiger Jude gar nichts hielt, der im Gegensatz zum Juden im Gleichnis aber dem zerschlagenen Mann am Wegesrand wirklich half wieder auf die Beine zu kommen, ihn sogar gegen ein größeres Entgeld einem Wirt zur Pflege überließ und versprach auf dem Rückweg erneut bei den Mann zu sehen und eine eventuelle Nachrechnung auch noch zu bezahlen.

 

Christus spricht in einem weiterem Gleichnis von einem Pharisäer, der vorne in der Kirche Platz nimmt und Gott seine Vorzüge aufzählt und wie sehr er sich an seine Gebote hält, die vorgeschriebenen Gebete verrichtet und sich schlussendlch bei Gott bedankt, dass er nicht so ist wie der zu recht verhasste Zölner ganz hinten in der Kirche. Der Zöllner, so Christus, wagte nicht die Augen zum Himmel zu erheben und sprach: Oh Gott, sei mir armen Sünder gnädig. Der Zöllner, so Christus ging gerechtfertigt nach Hause, der Pharisäer hingegen nicht.

 

Als ein besonders großes Vorbild stellt uns Jesus Magdalena vor Augen, die im Gegensatz zu Maria lieber Gottes Wort lauscht als im Bemühen um die Gäste dazu keine Zeit für Gottes Wort zu haben.

 

Christus nennt mehrfach die großen Vorbilder des Glaubens und der Begeisterung und was das im Menschen selbst an großem Segen bewirken kann, der zum ewigen Leben führt.

 

Christus weiss dass wir in dieser Welt leben müssen, ermahnt uns aber immer wieder nicht das Herz und die Seele , den Verstand und den Körper an diese Welt zu verlieren, weil wir für viel größeres vorgesehen sind.

 

Gerade weil wir vom eigenen Egoismus und vom Egoismus anderer aufgefressen werden geschieht in dieser Welt so viel Elend, Not, Tot, Lüge, glatte Worte, Krieg und Verbrechen. Nur Wahnsinnige leugnen wohin die Gottlosigkeit führt.

 

Die Schläfrigkeit der Christen führt zu einem völlig falschen Christusbild und damit zum Niedergang der Kirche Gottes! 200 Millioen Christen werden in islamisch und kommunistisch geprägten Ländern verfolgt, weil niemand für sie einen Finger rührt, wohl ach um nicht in den Geruch eines neuen Kreuzzuges zu kommen. In was für Abgründe sind wir gestürzt, dass wir in der geplanten europäischen Verfassung ausdrücklich auf den Gottesbezug verzichten ohne den wir doch verloren sind!!!

 

Und was ist von unserem merkwürdigen Gerechtigkeitssinn angesichts der Millionenfachen Vernichtung und Entsorgung ungeborener Kinder und Millionen Tieren die ihr Dasein in furchtbaren KZs ohne Hakenkreuz verbringen müssen! Wieviele Beispiele ervertierter Humanität, erertierter Liberalität und pervertierter Toleranz gegenüer dem Unrecht ließen sich aufzählen.

 

 

„Und weil die Mißachtung von Gottes Gesetz überhand nimmt, wird die Liebe bei vielen erkalten. Wer jedoch bis zum Ende standhaft bleibt, der wird gerettet.“

                                                   Mathäus 24/12-13

 

Diskriminierung durch Weihnachtslieder!

 

Immer mehr Menschen fühlen sich durch christliche Weihnachtslieder diskriminiert und ihrer Würde verletzt, auch der Tannenbaum sollte diesbezüglich abgeschafft werden und mit ihm der Hauptanstoß des Ärgernisses: Die GRIPPE!

 

Stattdessen könnte vielleicht der Tanz der Derwische interssant sein und unsere kultimulturelle Offenheit erfrischend klar zum Ausdruck bringen.

 

Ein Glück, dass Christus nicht nochmal auf der Erde geboren wird, es wäre nicht zum aushalten. Selbst Christen würde ihn jagen!

 

Wer einen funken Pietät hat, verzichtet dieses Jahr auf Glockenklang, Weihnachtslieder, Krippe, Tannenbaum, Jesus Christus. Zum Trost: Es bleibt doch mehr als genug übrig auf dem Gabentisch des unerschöpfichen Konsums!

 

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