Die
Heimat geht verloren
Seit
den 68ern wurden in Deutschland ca 6-7 Millionen
Ungeborene abgetrieben, bzw. vernichtet und entsorgt. Zu dieser völlig
pervertierten Humanität kann man nur sagen: Immer mehr Lösungen der Demokraten snd Endlösungen gegen das Leben. Die Fratze des Todes,
damals wie heute, nur mit anderer Maske.
Niemand
fordert, fördert und lobt die Masseneinwanderung mehr als Linke, Liberale und
Geistliche und niemand schweigt mehr zu den unablässigen Morden an Ungeborenen.
Nicht
von ungefähr überschwemmt der Islam Europa und nicht von ungefähr trampeln wir
auf echten Werten herum während wir die pervertierten Werte der Toleranz,
Humanität und Liberalität hervorheben.
Ängstlich
fragen wir ob sich agressive Minderheiten, die mehr
und mer die Mehrheit domineren
auch nicht diskriminiert fühlen, während wir den Rassismus an den Deutschen
ungebremst zulassen. Die Heimat geht verloren aber niemand nimmt es sich zu
Herzen. Besonders groß ist die Schuld der Medien, der Politiker, der
Geistlichen und all jener, die so gerne auf schwere Lügen hören. Schon wird der
Ruf nach einem türkischen Bundeskanzler laut!
Deutschland
vollzieht an sich selbst eine Vernichtungsweihe.
Kranzniederlegungen
für die
Opfer
der Demokratie!
Hunderte
Millionen KZ-Tiere!
Millionen
Menschen, die durch unsinnige Kriege, durch den schweren Verrat falscher
Aufklärung
und
durch die planmäßige Verführung zur Gottlosigkeit von echten Werten losgelöst
und falschen Werten zugeführt wurden und werden.
Das
schwere Verbrechen einer beispiellosen Masseneinwanderung mit der verlogenen
Bemerkung Deutschland sei doch immer schon ein Einwanderungsland gewesen.
Es
findet an Deutschland ein unheimlcher Verrat statt
von dem wir uns niie mehr erholen. Nicht einmal der
30jährige Krieg, nicht einmal der Fluch der Nazizeit hat Deutschland so eine
Vernichtungsweihe beschert.
Alleine
Berlin hat heute mehr Kriminalität als ganz Detschland
1900!!
Nicht
zum Spaß, nicht aus Sarkasmus, nicht aus bitterer Ironie fordern wir
Kranzniederlegungen für die Opfer unserer perversen Demokratie! Selst das Verfassungsgericht gerät immer öfter aus der
Verfassung! Selbst Geistliche fördern den Untergang Deutschlands, von den
Medien ganz u schweigen. Kunst, Literatur und Kulturvertreter geben sich auf
verlogene und verdorbene Art revolutionär während sie den Zeitgeist
propagieren.
Die
Lunte brennt!
Wehe
denen die die tiefe Sehnsucht der Menschen nach echter Liebe und echter
Erfüllung bis zur Sucht nach falschen Inhalten aufspalten und sich zu diesem
Zweck die Verführbarkeit des Menschen zunutze machen. Wehe den lauen Christen,
die kein echtes Interesse am eigenen Seelenzustand und am Seelenzustand anderer
zeigen und deren gottloses Kreuzzeichen lautet: Im Namen der totalen Toleranz,
der aalglatten Worte und der pervertierten Humanität und Liberalität. AMEN.
Wehe
dem Staat im Gericht Gottes, der schwere Verbrechen gegen die Seelen der
Menschen sogar legalisiert und schützt und gleichzeitig damit auch
noch den Fortschritt betont. Wehe dem Volk
das auch noch gerne auf Lügen hört und ungerührt, feige und lau
zuschaut beim Untergang der Heimat. Wehe unseren Medien die eine wahre
geistige Seuche über den Menschen ausgießen damit sie nie zum selbstständigen
nachdenken kommen und keine echte Weisheit mehr kennen.
Wie
kraftlos und verlogen sind wir geworden!
Schon
beginnen wir in unserer Feigheit vor dem Islam Angst zu bekommen und wagen
keinerlei Kritik mehr, beschönigen im Gegenteil ales
mit einem unerträglichen Toleranzbegriff.
Die
Grausamkeit des Islam!
Die
schwere Dekadenz der Demokratien!
Die
furchtbare Lauheit der Christen!
Was
nun??
Diktatur,
Demokratie oder Gottesstaat?
Diktatur
bedeutet wenigen das Recht über Millionen zu geben, gleich was diese Wenigen
mit den Millionen auch anstellen. Am Beispiel des Faschismus und Kommunismus
können wir ungeheure Verbrechen an der Menschheit ersehen.
Demokratie
heisst vielen ein großes Recht über Millionen
einzuräumen, insbesondere das Recht sich die Verführbarkeit und
Manipulierbarkeit der Menschen zunutze zu machen. Die Demokratie
strotzt vor falschen Vorbildern und schafft sich so ein ungeheuer großes
Massengrab Lebender und Toter. Demokraten benutzen gerne die Diktatur als
Sündenbock um sich dahinter zu verstecken. Demokratie ist zum Markenzeichen
glatter Worte, schwerer Verführungen und ungeheurer Verbrechen an Menschen und
Tieren geworden. Niemand weisst die schützenden
Gebote Gottes so sehr zurück wie die Demokratie.
Was
ist Gottloser als der Gottesstaat der Islamisten, was ist starrer und
grausamer? Auch die Christen haben beim Aufbau eines Gottesstaates schwer
versagt und dabei oft mehr schlechtes als Gutes ausgesät.
Diktatur,
Demokratie, gottlose Gottesstaaten und laue Christen, die dem Zeitgeist in den
Hintern kriechen sind schwere Geißeln der Menschheit und begehen pausenlos
Hochverrat am geschützten Menschenbild. Der Budhismus
bildet da nicht im allermindesten eine Ausnahme!!
An
wen anders als an Gott alleine sollen wir uns also wenden?
Sollen
wir Vertrauen in uns selbst stecken? Wir versagen alle!
Sollen
wir Christus auch weiterhin verspotten indem wir ihn selbst oder durch andere
mit eigenen Vorstellungen von Gerechtigkeit und Liebe krönen? Wir sind
Wahnsinnige, die nicht mehr zu Verstand kommen, wenn wir uns selbst oder
anderen Menschen das ganz große Vertrauen schenken.
Über
die Propheten: Mir bricht das Herz in der Brust, alle meine Glieder zittern.
Wie ein Betrunkener bin ich, wie ein Mann, der vom Wein überwältigt ist, wegen
des Herrn und seiner heiligen Worte: Voll von Ehebrechern ist das Land; ja,
wegen des Fluches vertrocknet das Land, sind die Weideplätze der Steppe
verdorrt. Schlechtigkeit ist ihr Ziel, unrecht ihre Stärke. Sogar Propheten und
Priester sind ruchlose Frevler, selbst in meinem Haus stoße ich auf ihre
Schlechtigkeit - Spruch des Herrn . Deshalb wird ihr
Weg für die wie ein schlüpfriger Pfad; sie stürzen in der Finsternis, sie
kommen darin zu Fall. (..) Sie brechen die Ehe, gehen mit Lügen um und
bestärken die Bösen, so daß keiner umkehrt von seinem
bösen Treiben.
Jer. 23/9-14
Sie
betören euch nur; sie verkünden Visionen, die aus dem eigenen Herzen stammen,
nicht aus dem Mund des Herrn. Immerzu sagen sie denen, die das Wort des Herrn
verachten: Das Heil ist euch sicher!; und jedem, der
dem Trieb seines Herzens folgt, versprechen sie: Kein Unheil kommt über euch.
Doch wer hat an der Ratsversammlung des Herrn teilgenommen, hat ihn gesehen und
sein Wort gehört? (..) Ich habe diese Propheten nicht ausgesandt, dennoch laufen sie; ich habe nicht zu ihnen gesprochen, dennoch
weissagen sie. Hätten sie an meiner Ratsversammlung teilgenommen, so könnte sie
meinem Volk meine Worte verkünden, damit es umkehrt von seinem schlechtem Weg und von seinen Taten. Jer. 23/ 16-22
Denn
„die Last“ ist für jeden sein eigenes Wort, weil ihr die Worte des lebendigen
Gottes, des Herrn der Heere, unseres Gottes, verdreht habt. Jer. 23/36
Ist
nicht mein Wort wie Feuer - Spruch des Herrn - und wie ein Hammer, der Felsen
zerschmettert? Jer.
23/29
Denn
seht, bei der Stadt, über der mein Name ausgerufen ist, beginne ich mit dem
Unheil, und da sollt ihr ungestraft bleiben? Nein, ihr werdet nicht ungestraft
bleiben; denn ich rufe das Schwert gegen alle Bewohner der Erde - Spruch des
Herrn der Heere. Jer.
25/29
Zu
allen Erdbewohnern dringt der Schall, ja bis ans Ende der Erde; denn der Herr
hat einen Rechtsstreit mit den Völkern: Er hält Gericht über alle Sterblichen
und liefert die Schuldigen dem Schwert aus - Spruch des Herrn. So spricht der
Herr der Heere: Seht, Unheil schreitet von Volk zu Volk, ein gewaltiger Sturm
bricht los von den Grenzen der Erde. Die vom Herrn Erschlagenen liegen an jenem
Tag von einem ende der Erde bis zum andern. Man beklagt sie nicht, man sammelt
sie nicht und begräbt sie nicht; sie werden zum Dünger auf dem Acker.
Jer 25/31-33
Klagt
ihr Hirten und schreit; wälzt euch im Staub, ihr
Herren der Herde! Denn die Zeit ist gekommen, daß ihr
geschlachtet werdet; ich zerschmettere euch, daß ihr
berstet wie ein Prunkgefäß. Es gibt keine Flucht mehr für die Hirten, kein
Entrinnen für die Herren der Herde. Horcht, wie die Hirten schreien und die
Herren der Herde wehklagen, weil der Herr ihre Weide verwüstet. Verdorrt sind
die friedlichen Wiesen vor dem glühenden Zorn des Herrn. Er verläßt
sein Versteck wie ein Löwe; ihr Land ist zu einem Bild des Entsetzens geworden
durch sein rasendes Schwert und durch die Glut seines Zorns. Jer. 25/31-38
So
spricht der Herr, der die Erde erschaffen, sie geformt und fest gegründet hat,
Jahwe ist sein Name: Rufe zu mir, so will ich dir antworten und dir große unfaßbare Dinge mitteilen, die du nicht kennst. Jer. 33/2-3
Die
10
schlimmsten
Feinde
der
Menschheit:
1.
Islamismus
2.
Dekadente Demokratie
3.
Laue Christen
4.
Die Medien
5.
Sozialismus
6.
Abtreibungen
7.
Sucht
8.
Keine Sehnsucht nach Reinheit
9.
Die eigene Person
10.
Die 10 schützenden Gebote Gottes, die als Zumutung empfunden werden
was uns am Gegenparadies dazu arbeiten läßt.
Aus
diesem Teufelsgebräu entsteht Vermassung, Tod, Krankheit, Krieg und
Untergang! Die grausame Starrheit des Islam, die tödliche Dekadenz der
Demokratien, die furchtbare Lauheit der Christen, die dem Zeitgeist in den
Hintern kriechen und Gott mit Götzen gleichsetzen wollen....
WAS NUN?
Unser
modernes,
böses
Gegenkreuzzeichen
lautet:
Im
Namen der Liberalität, der (totalen) Toleranz
und
der (pervertierten) Humanität. Amen
Was
für Greuel geschehen im Namen dieser perversen,
Gottlosen Dreieinigkeit? Zählt noch jemand die Opfer unseres plakativen Lebens?
Bindungsfähigkeit
zerstörende Pornografie
Wie
sehr darf sich in einer dekadenten Demokratie die Verführbarkeit des Menschen
zunutze gemacht werden, z.B. im Milliardengeschäft mit der Bindungsunfähig
machenden Pornografie, die ein Hochverrat am geschützten Menschenbild ist.
Jeder Mensch hat ohnehin nur eine dünne "Ozonschicht" des
Selbstschutzes gegen Ausbeutung. Wenn diese "Ozonschicht" mt massivem Objektdenken bombardiert, durchlöchert und
womöglich ganz zerrissen wird haben Heranwachsende und Erwachsene, insbesondere
wenn sie ohnehin labil sind, keine Chance mehr. Denn Rattenfänger gibt es genug
und die Pornografie hat überall Fuß gefasst.
Die
Ausrede: Das gab es immer schon!, entbindet uns die
von der Verantwortung die Seuche der modernen Sklaverei wenigstens einzudämmen
und die Menschen vor einem Übermaß an Verführung zu bewahren? Keine Aufklärung
in Deutschland spricht den Seuchenherd der Pornografie an und darum werden
Millionen Menschen in die Untreue geführt, die zur Bindungsunfähigkeit führt.
Können wir uns das wirklich leisten?
„Und weil die Mißachtung von Gottes Gesetz überhand nimmt, wird die Liebe
bei vielen erkalten. Wer jedoch bis zum Ende standhaft bleibt, der wird gerettet.“
Mathäus 24/12-13
„Ihr seid wie die Gräber, die außen weiß
angestrichen sind und schön aussehen; innen aber sind sie voll Knochen, Schmutz
und Verwesung. So erscheint auch ihr von außen den Menschen gerecht, innen aber
seid ihr voll Heuchelei und Ungehorsam gegen Gottes Gesetz. (..) Ihr Nattern,
ihr Schlangenbrut! Wie wollt ihr dem Strafgericht der Hölle entrinnen?“ Mathäus 23/27-32
„Dann wird er
sich auch an die auf der linken Seite wenden und zu ihnen sagen. Weg von mir
ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das für den Teufel und seine Engel
bestimmt ist. (..) Und sie werden weggehen und die ewige Strafe erhalten, die
Gerechten aber das ewige Leben.“
Matthäus 25
„Der Menschensohn muß
zwar seinen Weg gehen, wie die Schrift über ihn sagt. Doch weh dem Menschen,
durch den der Menschensohn verraten wird. Für ihn wäre es besser, wenn er nie
geboren wäre.“
„Wer einen von diesen Kleinen, die an mich
glauben, zum Bösen verführt, für den wäre es besser, wenn er mit einem
Mühlstein um den Hals ins Meer geworfen würde. Wenn dich deine Hand zum bösen
verführt, dann hau sie ab; es ist besser für dich, verstümmelt in das Leben zu
gelangen, als mit zwei Händen in die Hölle zu kommen, in das nie erlöschende
Feuer. Und wenn dich dein Fuß zum bösen verführt, dann hau ihn ab; es ist
besser für dich, verstümmelt in das Leben zu gelangen, als mit zwei Füßen in
die Hölle geworfen zu werden.“
Markus 9
Ihr habt gehört, daß
gesagt worden ist: Du sollst nicht die Ehe brechen. ich aber sage euch: Wer
eine Frau auch nur lüstern ansieht, hat in seinem herzen schon Ehebruch mit ihr
begangen. Wenn dich dein rechtes Auge zum bösen verführt, dann reiß es aus und
wirf es weg! Denn es ist besser für dich, daß eines
deiner Glieder verlorengeht, als daß
dein ganzer Leib in die Hölle geworfen wird.“
Matthäus
5/27-30
„Geht durch das enge Tor! Denn das Tor ist
weit, das ins Verderben führt, und der Weg dahin ist breit, und viele gehen auf
ihm. Aber das Tor, das zum Leben führt, ist eng, und der Weg dahin ist schmal,
und nur wenige finden ihn.“
Matthäus 7/13-14
„Sammelt euch nicht Schätze hier auf der
Erde, wo Motte und Wurm sie zerstören und wo Diebe einbrechen und sie stehlen,
sondern sammelt euch Schätze im Himmel, wo weder Motte noch Wurm sie zerstören
und keine Diebe einbrechen und sie stehlen. Denn wo dein Schatz ist, da ist
auch dein Herz.“ Matthäus 6
„Niemand kann zwei Herren dienen; er wird
entweder den einen hassen und den anderen lieben, oder er wird zu dem einen
halten und den anderen verachten. Ihr könnt nicht beiden dienen, Gott und dem
Mammon.“ Matthäus 6
„In jener Stunde kamen die Jünger zu Jesus
und fragten: Wer ist im Himmelreich der Größte? Da rief er ein Kind herbei,
stellte es in ihre Mitte und sagte: Amen, das sage ich euch: Wenn ihr nicht
umkehrt und wie die Kinder werdet, könnt ihr nicht in das Himmelreich kommen.
Wer so klein sein kann wie dieses Kind, der ist im Himmelreich der Größte. Und
wer ein solches Kind um meinetwillen aufnimmt, der nimmt mich auf.“ Matthäus 18/1-5
„Da ließ ihn der Herr rufen und sagte zu
ihm: Du elender Diener! Deine ganze Schuld habe ich dir erlassen, weil du mich
so angefleht hast. Hättest nicht auch du mit jenem, der gemeinsam mit dir in
meinem Dienst steht, erbarmen haben müssen, so wie ich mit dir Erbarmen hatte?
Und in seinem Zorn übergab ihn der Herr den Folterknechten, bis er die ganze
Schuld bezahlt habe. Ebenso wird mein himmlischer Vater jeden von euch
behandeln, der seinem Bruder nicht von ganzen Herzen vergibt.“ Matthäus 19/ 32-35
„Da brachte man Kinder zu ihm, damit er
ihnen die Hände auflegte und für sie betete. die Jünger aber wiesen die Leute
schroff ab. Doch Jesus sagte: Laßt die kinder zu mir kommen; hindert sie nicht daran! Denn
Menschen wie ihnen gehört das Himmelreich. Dann legte er ihnen die Hände auf
und zog weiter.“ Matthäus 19/13-15
„Jesus sah, daß
er mit Verständnis geantwortet hatte, und sagte zu ihm: Du bist nicht mehr fern
vom Reich Gottes.“ Markus 12/34
„Werft den nichtsnutzigen Diener hinaus in
die äußerste Finsternis! Dort wird er heulen und mit den Zähnen
knirschen.“ Matthäus 25
„Wacht und betet, damit ihr nicht in
Versuchung geratet. Der Geist ist willig, aber das Fleisch ist schwach.“ Markus 14
„Aber wehe, die ihr reich seid; denn ihr
habt keinen Trost mehr zu erwarten. weh euch, die ihr jetzt satt seid; denn ihr
werdet hungern. Weh euch, die ihr jetzt lacht; denn ihr werdet klagen und
weinen. Weh euch, wenn euch alle Menschen loben; denn ebenso haben es ihr Väter
mit den falschen Propheten gemacht.“
www.mutev.deWann ist das Fest der
Faulenzer vorbei?
Wer
diese frage stellt bekommt unweigerlich zur Antwort, dass man nicht alle
Arbeitslosen- und Sozialhilfeempfänger über ein Kamm scheren darf.
Nein,
das darf man tatsächlich nicht!
Dennoch
muss die Frage gestellt werden warum es ewige Sozialhilfeempfänger gibt, die
keinen Handschlag mehr arbeiten müssen, nicht mehr gemeinnützig arbeiten müssen
und dennoch bis zu ihrem Lebensende Sozialhilfe beziehen was sie zu gut 500 000
Euro und mehr zusammenrechnen läßt. Wir fragen:WARUM????? Eine Politik, die Faulenzerei begünstigt
bzw. Sozialhilfeempfängern nicht wenigstens gemeinnützige Arbeit zumutet ist
unmenschlich und asozial!! Da es hunderttausende Beispiele für
Sozialhilfemissbrauch gibt und tausende Beispiele wie der Staat selbst das
Volk um gemeinnützige Arbeit betrügt, die er Sozialhilfeempfängern vorententhält, muss die Frage erlaubt sein wann endlich
sich gegen unsere Politiker empört wird.
Wenn
sich immer weniger Menschen wirklich kümmern, wenn sich immer weniger
Menschen über das Empörende empören, wenn man das Gute schlecht und das
Schlechte gut tauft dann müssen wir uns nicht über wachsende Probleme wundern,
die das ganze Land in den Ruin treiben können.
Sie
machen ihre Zunge zu einem gespannten Bogen; Lüge, nicht Wahrhaftigkeit
herrscht im Land. Ja, sie schreiten von Verbrechen zu Verbrechen; mich aber
kennen sie nicht - Spruch des Herrn. Nehmt euch in acht
vor eurem Nächsten, keiner traue seinem Bruder! Denn jeder Bruder betrügt und jeder nächste verleumdet. Ein jeder täuscht seinen Nächsten,
die Wahrheit reden sie nicht. Sie haben ihre Zunge an Lügen gewöhnt, sie
handeln verkehrt, zur Umkehr sind sie zu träge. Überall Unterdrückung, nichts
als Betrug! Sie weigern sich, mich zu kennen - Spruch des Herrn - Darum - so
spricht der Herr der Heere: Ja, ich werde sie schmelzen und prüfen; denn wie
sollte ich sonst verfahren mit der Tochter, meinem Volk? Ein tödlicher Pfeil
ist ihre Zunge, trügerisch redet ihr Mund; Friede sagt man zum Nächsten, doch
im Herzen plant man den Überfall. Sollte ich sie dafür nicht bestrafen - Spruch
des Herrn - und an einem solchen Volk keine Rache nehmen? Erhebt über die Berge
hin Weinen und Klagen, über die Weideplätze der Steppe ein Totenlied. Jer. 9/1-9
Ist
mir mein Erbteil zur Höhle einer Hyäne geworden, daß
Raubvögel es umlagern? Auf, sammelt euch, alle Tiere des Feldes, kommt zum
Fraß! Hirten in großer Zahl haben meinen Weinberg verwüstet, mein Feld
zertreten, mein prächtiges Feld zur Öde gemacht. Man hat es in dürres Ödland
verwandelt, verwüstet liegt es vor mir. Das ganze Land ist verödet, doch keiner
nimmt sich das zu Herzen.
Jer. 12/9-11
Hört
und merkt auf! Seid nicht hochmütig; denn der Herr redet. Erweist dem Herrn,
eurem Gott, die Ehre, bevor es dunkel wird, bevor eure Füße straucheln auf
dämmrigen Bergen. Wartet ihr dann auf das Licht - er verwandelt es in
Finsternis und macht es zur Dunkelheit. Wenn ihr aber darauf nicht hört, so muß ich im Verborgenen weinen über den Hochmut, und mein
Auge muß ohne unterlaß
Tränen vergießen, da die Herde des Herrn weggeführt wird. Sagt zum König und
zur Königin: Setzt euch tief hinunter; denn eure prächtige Krone sinkt euch vom
Haupt. Jer.
13/15-18
Warum
Egoismus Angst macht und die Seele frißt.
Wir
leben in einer Welt in der der Egoismus des Einzelnen planmäßig herangezüchtet
wird und notwendigerweise Ängste der Isolation erzeugt und mit der Isolation
Einsamkeit und Sucht nach Fluchtmitteln aus dem unnatürlichen, was die Krise
und die Gefahr und Selbstaufgabe nur noch mehr vergrößert und
verschärft. Ungezählte seelische, geistige und körperliche
Erkrankungen sind einprogrammiert, werden aber leider nicht ernsthaft
angegangen sondern höchsten verwaltet. (Nein, ich werde nicht psychisch
und physisch schreiben!!!) Auch unser Leben steht unter der demokratisch
legitimierten Überschrift: "Und sie werden nicht mehr frei ein ganzes
Leben!" Denn der gesitige und materielle und
spirituelle Konsum soll dem Menschen das höchste Lebensziel sein und darum
gleichzeitig seine völlige Degradierung. Das Gegenparadies zu Gottes großer
Botschaft, zu Gottes großem Testament und seiner großen Liebe und schützenden
Gerechtigkeit ist gefragt. In Kirche, Staat, Medien, Industrie und Gesellschaft
herrscht der Zeitgeist mit seinen vielen Rattenfängern und auch alle anderen Heilsverspreche rhaben nicht mehr
zu bieten, auch und weil sie sich nur andere Masken aufsetzen. Warnend sagt
Christus: An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen! Der Egoismus ist ungeheuer
groß, ein wahres Monster im kleinen wie im großen und macht jegliche
Begegnung unmöglich obwohl man genau die sucht in der sucht. Der Egoismus will
sich in wirklich nur alleine und so b leibt alles und auch die Sehnsucht nach
echter Ekstase aus! Sehnsucht bis zur Sucht augespalten
ist ein schweres Unheil!
„Mein
Volk, deine Führer führen dich in die Irre, sie bringen dich ab vom richtigen
Weg. Der Herr steht bereit, um Recht zu sprechen; er steht da, um sein Volk zu
richten. Der Herr geht ins Gericht mit den Ältesten und den Fürsten seines
Volkes: Ihr habt den Weinberg geplündert; eure Häuser sind voll von dem, was
ihr dem Armen geraubt habt. Wie kommt ihr dazu mein Volk zu zerschlagen? Ihr
zermalmt - Spruch des Herrn der Heere.“
Jes. 3/12-15
„Weh
euch, die ihr die Strafe wie mit Ochsenstricken herbeizieht und die Sünde wie
mit Wagenseilen. Ihr sagt: Was er tun will, das tue er schnell; er soll sich
beeilen, damit wir es sehen; was der Heilige Israels plant, treffe bald ein,
wir wollen es wissen. Weh denen, die das Böse gut und das Gute böse nennen, die
die Finsternis zum Licht und das Licht zur Finsternis machen, die das Bittere
süß und das Süße bitter machen. Weh denen, die in ihren
Auge weise sind und sich selbst für klug halten. Wehe denen die Helden sind,
wenn es gilt, Wein zu trinken, und tapfer, wenn es gilt starke Getränke zu
brauen, die den Schuldigen für Bestechungsgeld freisprechen, und dem Gerechten
sein Recht vorenthalten. Darum: Wie des Feuers Zunge die Stoppel frißt und wie das Heu in der Flamme zusammensinkt, so soll
ihre Wurzel verfaulen und ihre Blüte wie Staub aufgewirbelt werden. Denn sie
haben die Weisungen des Herrn der Heere von sich gewiesen und über das Wort des
Heiligen Israels gelästert.“
Jesaja 5/18-24
„Tobt ihr Völker! Ihr werdet doch zerschmettert. Horcht auf, ihr
Enden der Erde! Rüstet nur! Ihr werdet doch zerschmettert. Rüstet! Ihr werdet
zerschmettert. Macht nur Pläne! Sie werden vereitelt. Was ihr auch sagt, es
kommt nicht zustande. Denn Gott ist mit uns“
Jes. 8/9-10
„Die
Vernichtung ist beschlossen, die Gerechtigkeit flutet heran. Ja, Gott, der Herr
der Heere, vollstreckt auf der ganzen Erde die Vernichtung, die er beschlossen
hat.“
Jesaja 10/23
„Die
Erde ist entweiht durch ihre Bewohner; denn sie haben die Weisungen übertreten,
die Gesetze verletzt, den ewigen Bund gebrochen. Darum wird ein Fluch die Erde
zerfressen; ihre Bewohner haben sich schuldig gemacht. Darum schwinden die
Bewohner der Erde dahin, nur wenige Menschen werden übrig gelassen.“ Jes. 24/5-6
„Ihr habt gesagt: Wir haben mit dem Tod
ein Bündnis geschlossen, wir haben mit der Unterwelt einen Vertrag gemacht.
Wenn die Flut heranbraust, erreicht sie uns nicht; denn wir haben unsere
Zuflucht zur Lüge genommen und uns hinter der Täuschung versteckt.“ Jes. 28/15
Das
Fegefeuer
Wohl
kaum ein Mensch befindet sich im Zustand völliger Reinheit wenn er vor Gott
hintreten muss, eher das Gegenteil wird der Fall sein. Jedem wird an dieser
Stelle einleuchten, dass Reinheit und Unreinheit sich nicht vertragen und einer
vor dem anderen zurückweicht. Wenn nun die Unreinheit zur Reinheit will, dann
braucht die Unreinheit eine Reinigung bevor sie bei der Reinheit Einlass
erhält. Den Ort der Reinigung der Seele nennt das Christentum das Fegefeuer.
Der Apostel Paulus sagt, dass wir als Gläubige, die noch zum Akt der Reue fähig
sind, gerettet werden können, jedoch wie durch ein Feuer hindurch. Wie genau
der Ort der Reinigung aussieht vermag niemand zu sagen, fest steht aber, dass
die armen Seelen im untersten Bereich der Hölle sehr nahe sind und im obersten
Bereich nur noch glühende Sehnsucht nach Liebe und Frieden und Harmonie
empfinden. Das Gnadenangebot der Beichte durch Gott ist unfassbar groß,
wird aber von Christen sehr wenig genutzt, nicht zuletzt weil man sich auf
billige Gnade und entsprechende Pauschalabsolutionen durch Priester verlässt.
Warnend sagt Jesus, dass der Mensch schon auf dem Weg zum Gericht mit seinem
Richter klarkommen sollte, weil ihn dieser ansonsten im Gericht streng
verurteilen wird und der Schuldige erst dann aus der harten Haft freikommt bis
er auch den letzten Heller seiner Schuld beglichen hat. Die Hölle droht allen
die Gott vollkommen ablehnen und sich in der Ablehnung Gottes total
einzementiert haben. Solche Menschen verzichten auf jegliche Hilfe Gottes und
verhärten sich darin. Wir dürfen uns sicher sein, dass Gott nichts unversucht
lässt, diese Seelen zu warnen und zur Umkehrt zu bewegen. Zu seinen Jüngern
sagte er: „Wenden ihr die Sünden nachlasst, denen sind sie nachgelassen, wenen ihr sie nicht nachlasst denen sind sie nicht nachgelassen.“
Wir sollten also für das Gnadenangebot der Beichte sehr dankbar sein und immer
wieder davon Gebrauch machen. Wir haben es ja auch gelernt den Müll alle 14
Tage entsorgen zu lassen, weil wir sonst im Müll, Gift und Gestank untergehen
müssten. Um wie viel mehr gilt das erst für die Seele, die ohne Reinheit
schweren Schaden nimmt und im schlimmsten Fall sogar zugrunde geht! Aber nicht nur, dass die eigene Seele Schaden
nimmt, sie reißt oft andere Seele mit in Gleichgültigkeit, Verführungen und
große Irrtümer und Verbrechen herab und macht sich dadurch unendlich schuldig.
Zuviel Liberalität begünstigt zuviel Unrecht! Wer also unserem Zeitgeist dient,
der hat mit dem Geist Gottes nichts zu tun und erklärt offen oder versteckt
seine Feindschaft damit. Auch die, die Jesus, Jesus sagen können in
Wirklichkeit seine besonderen Feinde sein!
Nur noch ein
Bruchteil unserer Geistlichen bietet das Wort Gottes ungeschmälert an und nur
noch ein Bruchteil der Geistlichen macht die Gandenangebote Gottes, z.B. die
Beichte, bekannt. Umso erstaunlicher, dass das katholische Gesangbuch,
GOTTESLOB, den katholischen Glauben ungeschmälert enthält. Solch ein Buch
gehört in ein gutes Bücherregal und es sollte darin nicht verstauben.
Textbeispiel aus
dem Gotteslob
Herder-Verlag
Freiburg:
"Das
Sakrament der Buße:
Jesus Christus hat
uns die Liebe Gottes kundgetan und uns mit dem Vater versöhnt. Im Sakrament der
Buße gab er dem Sünder Anteil an seinem Leben. Wer dieses Sakrament empfängt,
stellt sich unter das Gericht über die Sünde, das Gott im Kreuzestod seines
Sohnes gehalten hat, um uns vor dem ewigen Tod zu retten. Das natürliche
Verlangen des Menschen, die Schuld, die ihn bedrückt, zu bekennen und von ihr
befreit zu werden, wird nicht enttäscht. Christus hat
uns Vergebung zugesagt, wenn wir vor der Kirche unsere Schuld eingestehen:
"Alles, was ihr auf Erden binden werdet, das wird auch im Himmel gebunden
sein; und alles, was ihr auf Erden lösen werdet, das wird auch im Himmel gelöst
sein." (Mth. 18,18). diese frohe Botschaft darf der Christ im Bußsakrament durchdie
Lossprechung des Priesters vernehmen. In der Kirche ist Christus, der uns mit
dem Vater versöhnt hat, gegenwärtig. In seinem Namen gewährt sie dem Sünder
Vergebung. Denn die Apostel haben vom Herrn die Vollmacht erhalten, in der
Kraft seines Geistes Sünden nachzulassen: "Empfangt den Heiligen Geist. Allen, denen ihr die Sünden erlaßt, sind sie erlassen; allen, denen ihr sie nicht erlaßt, sind sie nicht erlassen" (Joh.
20,22f)
Wo die Kirche
durch die Priester von dieser Vollmacht Gebrauch macht und einen Sünder, der
seine Schuld bereut, sie aufrichtig bekennt und zur wiedergutmachung
bereit ist, losspricht, besiegelt Gott die Versöhnung
mit dem Sünder. Christus selbst ist es, der in diesem Sakrament wirkt: er führt
den Sünder zur Umkehr, damit er seine Schuld bereut und eingesteht. Er wirkt im
Priester, der in seinem Auftrag das wirksame Wort der Lossprechung sagt. So
wird die Begegnung des Sünders mit dem Vertreter der Kirche zum Zeichen der
Siegreichen Gnade Gottes, die das Böse überwindet. Dieses Zeichen nennen
wir Bußsakrament.Die
Sünden des einzelnen, auch die bloßen Gedankensünden, hemmen das Wirken des
heiligen Geistes nicht nur im einzelnen, sondern auch in der Gemeinschaft der
Glieder der Kirche. Deshalb muß der Sünder auch vor
der Kirche und durch sie Buße tun. Die Beichte ist auch ein Gericht der Kirche.
Man darf dieses Sakrament nicht von den übrigen Bußformen trennen. Die
vielfältigen Arten der Buße im Alltag, das Schuldbekenntnis in der
Eucharistiefeier und die Bußgottesdienste wecken, erhalten und vertiefen den Willen zur ständigen
Erneuerung des Lebens der Gemeinde und der einzelnen Christen aus dem Geist des
Evangeliums. Sie sind Vorstufen auf dem Weg zur sakramentalen Beichte und Lossprechung , die ohne sie verkümmern würde. Umgekehrt ist
das Bußsakrament der Ziel und Gipfelpunkt aller übrigen Bußformen, in dem diese
sich vollenden. Darum ist die Hochschätzung dieses Sakramentes und sein
regelmäßiger Empfang für alle Christen - und nicht etwa nur für jene, die
schwer gesündigt haben - von so großer Bedeutung. Alle, die sich einer schweren
Schuld bewußt sind, sind zum Empfang des
Bußsakraments verpflichtet. Darüber hinaus sind alle Gläubigen zur häufigen
Beichte eingeladen. Denn sie empfangen durch das Bußsakrament reiche Gnade,
wachsen im Geist der Buße, erkennen und überwinden besser ihre Fehler und
Schwächen und werden fähiger zu einem freien, persönlicheren Bekenntnis.
Die Beichte:
1. Begrüßung
Wenn der
Beichtende den Beichtstuhl oder das Beichtzimmer betritt, begrüßt ihn der
Priester. Dann macht der Beichtende das Kreuzzeichen und spricht:
Im Namen des
Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes. Amen.
Priester: Gott, der unser Herz erleuchtet, schenke dir wahre
Erkenntnis deiner Sünden und seiner Barmherzigkeit.
Antwort: Amen.
Bekenntnis und Gegnugtuung:
Es folgt das
Bekenntnis der sünden und das Beichtgespräch, bei dem
der Beichtende ein angemessenes Bußwerk zur Genugtuung für seine Sünden
übernimmt.
Reuegebet und
Lossprechung:
Nach seinem
Bekenntnis soll der Beichtende ein kurzes Reuegebet sprechen. er kann z.B.
sagen: Ich bereue, daß ich Böses getan und Gutes
unterlassen habe. erbarme dich meiner, o Herr.
Der Priester
erteilt die Lossprechung mit folgenden Worten:
Gott, der
barmherzige Vater, hat durch den Tod und die Auferstehung seines Sohnes die
Welt mit sich versöhnt und den heiligen Geist gesand
zur Vergebung der sünden. Durch den Dienst der Kirche
schenke er dir Verzeihung und Frieden.
So spreche ich
dich los von deinen Sünden, im Namen des Vaters, des Sohnes und des heiligen
Geistes.
Antwort des Beichtenden: AMEN.
Dann entläßt der Priester den Gläubigen, der die Vergebung
seiner sünden empfangen hat, mit den Worten:
Der Herr hat dir
die Sünden vergeben. Gehe hin in Frieden.
Gotteslob -
Katholisches
Gebet- und
Gesangbuch
14.50 EUR
Ausgabe für das
Erzbistum Freiburg mit dem gemeinsamen Eigenteil für die Diözesen Freiburg und
Rottenburg
Herder Freiburg /KNO
1120 Seiten Leinen
1994
Fragen Sie in
ihrer Buchhandlung nach!
Grosser Gott, wir loben dich!
Herr, wir preisen deine Stärke!
Vor dir neigt die Erde sich
Und bewundert deine Werke.
Wie du warst vor aller Zeit,
So bleibst du in Ewigkeit.
Alles, was dich
preisen kann,
Cherubim und Seraphinen,
Stimmen dir ein Loblied an,
Alle Engel, die dir dienen,
Rufen dir stets ohne Ruh:
Heilig, heilig, heilig zu.
Auf dem ganzen
Erdenkreis
Loben Grosse und auch Kleine
Dich, Gott Vater; dir zum Preis
Singt die heilige Gemeine,
Sie verehrt auf seinem Thron
Deinen eingebornen Sohn.
Stehe denn, o
Herr, uns bei,
Die wir dich in Demut bitten,
Die dein Blut dort machte frei,
Als du für uns hast gelitten.
Nimm uns nach vollbrachtem Lauf
Zu dir in den Himmel auf.
Wie ein Gesangbuch
entsteht
Im Internet kann man verfolgen, wie das
neue Gebet- und Gesangbuch entwickelt wird - Anregungen sind von allen
erwünscht Im Gottesdienst unverzichtbar: Das Gotteslob. Foto: KNA-Bild
p>LIMBURG (ids).- Für regelmässige Gottesdienstbesucher ist es unverzichtbar: Das
"Gotteslob", unser Gebet- und Gesangbuch. Eingeführt im Jahr 1975,
ist das Gotteslob in die Jahre gekommen. Viel hat sich in dieser Zeit im
Bereich der Kirchenmusik und der Liturgie getan. Aus diesem Grund haben die
deutschsprachigen Bischofskonferenzen im Jahr 2001 den Auftrag erteilt, einen
neuen Stammteil zu erarbeiten. Die Verantwortlichen hoffen, dass das neue Werk
um das Jahr 2010 vorliegt. Zum Vergleich: Die Erarbeitung des
"Gotteslob" hatte 13 Jahre in Anspruch genommen.
"Magnifikat"
"Meine Seele preist die Größe des Herrn,
und mein Geist jubelt über Gott, meinen Retter.
Denn auf die Niedrigkeit seiner Magd hat er geschaut.
Siehe, von nun an preisen mich selig alle Geschlechter
Denn der Mächtige hat Großes an mir getan,
und sein Name ist heilig.
Er erbarmt sich von Geschlecht zu Geschlecht
über alle die Ihn fürchten.
er vollbringt mit seinem Arm machtvolle Taten:
Er zerstreut, die im Herzen voll Hochmut sind;
er stürzt die Mächtigen vom Thron
und erhöht die Niedrigen.
Die Hungernden beschenkt er mit seinen Gaben
und läßt die Reichen leer ausgehen.
Er nimmt sich seines Knechtes Israel an
und denkt an sein Erbarmen,
das er unseren Vätern verheißen hat,
Abraham und seinen Nachkommen auf ewig."
Ich bekenne, Gott dem
Allmächtigen
und allen Brüdern und Schwestern
dass ich Gutes unterlassen u. Böses getan habe.
Ich habe gesündigt in Gedanken, Worten und Werken
durch meine Schuld, durch meine Schuld, durch meine große Schuld.
Darum bitte ich die selige Jungfrau Maria, alle Engel und Heiligen und Euch,
Brüder und Schwestern
für mich zu beten bei Gott, unserm Herrn.
Gebetet oder gesungen:
Bevor des Tages Licht vergeht,
o Herr der Welt, hör dies Gebet:
Behüte uns in dieser Nacht
Durch Deine große Güt und Macht.
Hüllt Schlaf die müden Glieder ein,
lass uns in Dir geborgen sein
und mach am Morgen uns bereit
zum Lobe Deiner Herrlichkeit.
Dank Dir, o Vater reich an Macht,
der über uns voll Güte wacht
und mit dem Sohn und Heilgen Geist
des Lebens Fülle uns verheißst.
Amen.
Die
Lunte brennt!
Weil
Lüge, Irrtum und Verbrechen durch Gottlosigkeit überhand genommen haben und
dieser Wahnsinn mit glatten Worten auch noch kultiviert wird, weil in Kirche,
Staat, Medien, Industrie und Gesellschaft sprichwörtlich der Teufel losgelassen
ist, reisst es in unser plakativ gewordenes Leben
immer mehr schwarze Löcher in die die immer mehr Menschen und ganze Völker
abstürzen. Dennoch werden wir dazu angehalten uns über das Empörende nicht zu
empören, uns im Gegenteil politisch korrekt zu verhalten und die sogenannten "Werte" der Gesellschaft anzupreisen.
Wie grausam ist der Islamismus, wie dekadent die Demokratien, wie lau die
Christenheit! Überall Rattenfänger und das Volk läuft ihnen in Massen
hinterher, ist ihnen jedenfalls ergeben. Und wenn dann doch mal eine kleine
Empörung kommt ist es oft keine gute. Das Gute wird schlecht, das Schlechte
wird gut genannt. Verbrechen, Gleichgültigkeit, glatte Worte und Lüge
haben ein derart großes Ausmaß angenommen, dass Menschen und Völker sich ihres
natürlichen Selbstschutzes berauben und das Gegenparadies zu Gottes schützender
Gerechtigkeit und Liebe mehr lieben als alles andere. So muss es ja zur großen
Vermassung kommen, zu einer immer unheimlicher werdenden Zuspitzung der
Probleme. Ein Meer von Verbrechern und Lügnern und Irrtümer verbreitenden bdeckt das ganze Land ie ein
riesiges Leichentuch aus Eis. Die Menschen sind seelisch am erfrieren und
greifen rege zu den verschiedensten Narkose- und Betäubungsmitteln, die inunserr Konsumgesellschaft ja zur Genüge angeboten werden.
Die innere Jauchegrube aus Schuld wird einfach ignoriert und mit glatten Worten
verschlossen. Dennoch steigen die Gespenster aus dem inneren Morast auf und
betreiben eine sagenhafte Fremdbestimmung, die wir auch noch Freiheit nennen.
Vor lauter falschen Tröstern haben wir echten Trost vergessen, vor lauter
faulem Frieden das Echte.
Die
Lunte brennt und die ganze Welt treibt dem Abgrund zu!
Wir
aber werden unablässig ermahnt politisch korrekt zu bleiben und der Lüge
ergeben zu dienen.
Masseneinwanderung,
Massenabtreibung, Massenabkehr von Gottes schützenden Geboten.. So geht die
Heimat verloren und die Entwurzelung treibt neue, schreckliche Blüten des
Todes. Deutschland rückt in der Pisa Studie unter die letzten 10 Völker der
Erde und niemand darf die Wahrheit sagen warum das so ist. Würde man nur die
Deutschen nehmen wäre Deutschland unter den ersten 10!! Deutschland geht
zugrunde, weil wir den eigenen Untergang nicht als persönliche
Vernichtungsweihe erkennen sollen, sondern als Fortschritt feiern müssen. Es ist
in der Tat ein Fortschritt, ein Fortschritt in den Tod!
Wollt
ihr die totale Toleranz, wollt ihr sie noch totaler als ihr euch das heute übberhaupt vostellen könnt?
Schaut
euch z.B. mal die humanistischen Vereinigungen Deutschlands an wie pervertiert
und unmenschlich sie sind. Schaut auf die tausenden Abgeordneten Deutschlands,
die sich aus Lauheit, Bestechlichkeit und Gier dem Bösen zu Dienern machen.
Schaut wie pauschalerlöst sich die Christen geben und
darum höchstens etwas Sozialgetue betreiben. Schaut auf das Volk wie es sich
belügen und betrügen lässt, weil es so gerne darauf hört. Deutschland hat ins
einer Geschichte viel schreckliches erlebt aber so
intensiv war der Untergang nocht einmal bei den
Gottverfluchten Nazis!
Du
wirst Erfolg haben, wenn du die Rechtsvorschriften gewissenhaft befolgst, die
der Herr dem Mose für Israel aufgetragen hat. Sei
mutig und stark! Fürchte dich nicht und verzage nicht. 1 Chronik 22/13
„Weh
dem sündigen Volk, der schuldbeladenen Nation, der Brut von Verbrechern, den
verkommenen Söhnen! Sie haben den Herrn verlassen, den Heiligen Israels haben
sie verschmäht und ihm den Rücken gekehrt.“
Jes.¼
„Tobt ihr Völker! Ihr werdet doch zerschmettert. Horcht auf, ihr
Enden der Erde! Rüstet nur! Ihr werdet doch zerschmettert. Rüstet! Ihr werdet
zerschmettert. Macht nur Pläne! Sie werden vereitelt. Was ihr auch sagt, es
kommt nicht zustande. Denn Gott ist mit uns“
Jes. 8/9-10
„Die
Vernichtung ist beschlossen, die Gerechtigkeit flutet heran. Ja, Gott, der Herr
der Heere, vollstreckt auf der ganzen Erde die Vernichtung, die er beschlossen
hat.“
Jesaja 10/23
„Die
Erde ist entweiht durch ihre Bewohner; denn sie haben die Weisungen übertreten,
die Gesetze verletzt, den ewigen Bund gebrochen. Darum wird ein Fluch die Erde
zerfressen; ihre Bewohner haben sich schuldig gemacht. Darum schwinden die
Bewohner der Erde dahin, nur wenige Menschen werden übrig gelassen.“ Jes. 24/5-6
„Ihr habt gesagt: Wir haben mit dem Tod
ein Bündnis geschlossen, wir haben mit der Unterwelt einen Vertrag gemacht.
Wenn die Flut heranbraust, erreicht sie uns nicht; denn wir haben unsere
Zuflucht zur Lüge genommen und uns hinter der Täuschung versteckt.“ Jes. 28/15
„Seht
her, die Hand des Herrn ist nicht zu kurz, um zu helfen, sein Ohr ist nicht
schwerhörig, so daß er nicht hört. Nein, was zwischen
euch und eurem Gott steht, das sind eure Vergehen; eure Sünden verdecken sein
Gesicht, so daß er euch nicht hört. Denn eure Hände
sind mit Blut befleckt, eure Finger mit Unrecht. Eure Lippen lügen, eure Zungen
flüstern (Worte voll) Bosheit. Keiner bringt gerechte Klagen vor, keiner hält
ehrlich Gericht. Man stützt sich auf Nichtigkeiten und stellt haltlose
Behauptungen auf; man geht schwanger mit Unheil und bringt Verderben zur Welt. Schlangeneier brüten sie aus und weben Spinngewebe. Wer von
ihren eiern ißt, muß
sterben; zerdrückt man eines, kriecht eine Natter heraus. Die Fäden, die sie
spinnen, taugen nicht zu Gewändern, man kann sich nicht bekleiden mit dem, was
sie erzeugen. Ihre Taten sind Taten des Unheils, Gewalttat ist in ihren Händen.
Sie laufen dem Bösen nach, schnell sind sie dabei, unschuldiges Blut zu
vergießen. Ihre Gedanken sind Gedanken des Unheils, Scherben und Verderben sind
auf ihren Straßen. Den Weg des Friedens kennen sie nicht, auf ihren Spuren gibt
es kein Recht. Sie gehen krumme Pfade; keiner, der ihnen folgt, lernt den
Frieden kennen. Darum bleibt das Recht von uns fern, die Gerechtigkeit erreicht
uns nicht. Wir hoffen auf Licht, doch es bleibt finster; wir hoffen auf den
Anbruch des Tages, doch wir gehen im dunkeln. Wir
tasten uns wie blinde an der Wand entlang und tappen dahin, als hätten wir
keine Augen. Wir stolpern am Mittag, als wäre schon Dämmerung, wir leben im
Finstern wie die Toten. Wir brummen alle wie Bären und gurren wie Tauben. Wir
hoffen auf unser Recht, doch es kommt nicht, und auf Rettung, doch sie bleibt
uns fern. Denn unsere Frevel gegen dich sind zahlreich, unsere Sünden klagen
uns an. Wir sind uns unserer Vergehen bewußt, wir
kennen unsere Schuld: Untreue und Verleugnung des Herrn, Abkehr von unserem
Gott. Wir reden von Gewalttat und Aufruhr, wir haben Lügen im Herzen und
sprechen sie aus. So weicht das Recht zurück, die Gerechtigkeit bleibt in der
Ferne. Die Redlichkeit kommt auf dem Marktplatz zu Fall, die Rechtschaffenheit
findet nirgendwo Einlaß. Jede Redlichkeit wird vermißt, wer das Böse meidet, wird ausgeraubt. Das hat der
Herr gesehen, und ihm mißfiel, daß
es kein Recht mehr gab. Er sah, daß keiner sich
regte, und war entsetzt, daß niemand einschritt. Da
half ihm sein eigener Arm, seine eigene Gerechtigkeit war seine Stütze. Er
legte die Gerechtigkeit an wie einen Panzer und setzte den Helm der Hilfe auf.
Er machte die Rache zu seinem Gewand und umhüllte sich mit leidenschaftlichem
Eifer wie mit einem Mantel.“ Jesaja 59
„Ich
wäre zu erreichen gewesen für die, die nicht nach mir fragten, ich wäre zu
finden gewesen für die, die nicht nach mir suchten. Ich sagte zu einem Volk,
das meinen
Namen nicht anrief: Hier bin ich, hier bin ich. Den ganzen Tag streckte ich
meine Hände aus nach einem abtrünnigen Volk, das einen Weg ging, der nicht gut
war, nach seinen eigenen Plänen, nach einem Volk, das in seinem Trotz mich
ständig ärgert.“ Jesaja 65/1-2
„Dann
wird man hinausgehen, um die Leichen derer sehen, die sich gegen mich
aufgelehnt haben. Denn der Wurm in ihnen wird nicht sterben, und das Feuer in
ihnen wird niemals erlöschen; ein Ekel sind sie für alle Welt.“ Jesaja
„Aber
ich gehe ins Gericht mit dir, weil du sagst: Ich habe mich nicht versündigt.
Wie kannst du nur so leicht bereit sein, deinen Weg zu wechseln!“ Jer. 2/35-36
„O mein
Leib, mein Leib! Ich winde mich vor Schmerz. O meines Herzens Wände! Mein Herz
tobt in mir; ich kann nicht schweigen.“
Jer. 4/19
„Ich
machte sie satt, doch sie trieben Ehebruch und waren zu Gast im Dirnenhaus.
Hengste sind sie geworden, feist und geil, jeder wiehert nach der Frau seines
Nächsten. Sollte ich das nicht bestrafen - Spruch des Herrn - und an einem
solchen Volk keine Rache nehmen?“ Jer. 5/7-9
Ja,
Frevler gibt es in meinem Volk; sie lauern gebückt wie Vogelsteller, Fallen
stellen sie auf, Menschen wollen sie fangen. Wie ein Korb mit Vögeln gefüllt
ist, so sind ihre Häuser voll betrug; dadurch sind sie mächtig und reich
geworden, fett und feist. Auch sündigen sie durch ruchloses Tun. Das Recht pflegen
sie nicht, das Recht der Waisen, die Erfolg erwarten, und die Sache der Armen
entscheiden sie nicht. Sollte ich das nicht bestrafen - Spruch des Herrn - und
an solch einem Volk keine Rachen nehmen? Wüstes, Gräßliches
geschieht im Land: Die Propheten weissagen Lüge, und die Priester richten ihre
Lehre nach ihnen aus; mein Volk aber liebt es so. Doch was werdet ihr tun, wenn
es damit zu Ende geht?
Jer. 5/26-31
„Sie
sind doch alle, vom Kleinsten bis zum Größten, nur auf Gewinn aus; vom
Propheten bis zum Priester betrügen sie alle. Den Schaden meines Volkes möchten
sie leichthin heilen, indem sie rufen: Heil, Heil! Aber kein Heil ist da.
Schämen müßten sie sich, weil sie Greuel
verüben. Doch sie schämen sich nicht; Scham ist ihnen unbekannt. Deshalb müssen
sie fallen, wenn die anderen fallen. Sobald ich sie zur Rechenschaft ziehe,
werde ich sie stürzen, spricht der Herr.“
Jer. 6/13-15
„Zum
Prüfer für mein Volk habe ich dich bestellt (zum Metallprüfer); du sollst sein
Verhalten erkennen und prüfen. Sie alle sind schlimme Empörer, Verleumder sind
sie, Bronze und eisen sind sie, alle zusammen Verbrecher. Der Blasebalg
schnaubt, doch das Blei bleibt unberührt vom Feuer. Umsonst versucht der
Schmelzer zu schmelzen; die bösen lassen sich nicht ausscheiden. „Verworfenes
Silber“ nennt man sie; denn verworfen hat sie der Herr.“ Jer. 6/27-30
Du
sollst zu ihnen sagen: So spricht der Herr: Wer hinfällt, steht der nicht
wieder auf? Wer vom Weg abkommt, kehrt der nicht wieder zurück? Warum wendet
dieses Volk sich ab (Jerusalem) und beharrt auf der Abkehr? Warum hält es am
Irrtum fest, weigert sich umzukehren? Ich horche hin und höre: Schlechtes reden
sie, keiner bereut sein böses Tun und sagt: Was habe ich getan? Jeder wendet
sich ab und läuft weg, schnell wie ein Roß, das im
Kampf dahinstürmt. Selbst der Storch am Himmel kennt seine Zeiten; Turteltaube,
Schwalbe und Drossel halten die Frist ihrer Rückkehr ein; mein Volk aber kennt
nicht die Rechtsordnung des Herr. Wie könnt ihr sagen: Weise sind wir, und das
Gesetz ist bei uns? Ja! Aber der Lügengriffel der Schreiber hat es zur Lüge
gemacht. Zuschanden werden die Weisen, sie stehen
bestürzt da und werden gefangen. Das Wort des Herrn haben sie verworfen, und
ihre eigene Weisheit, was nützt sie ihnen? Jer. 8/4-9
Sie
machen ihre Zunge zu einem gespannten Bogen; Lüge, nicht Wahrhaftigkeit
herrscht im Land. Ja, sie schreiten von Verbrechen zu Verbrechen; mich aber
kennen sie nicht - Spruch des Herrn. Nehmt euch in acht
vor eurem Nächsten, keiner traue seinem Bruder! Denn jeder Bruder betrügt und jeder nächste verleumdet. Ein jeder täuscht seinen Nächsten,
die Wahrheit reden sie nicht. Sie haben ihre Zunge an Lügen gewöhnt, sie
handeln verkehrt, zur Umkehr sind sie zu träge. Überall Unterdrückung, nichts
als Betrug! Sie weigern sich, mich zu kennen - Spruch des Herrn - Darum - so
spricht der Herr der Heere: Ja, ich werde sie schmelzen und prüfen; denn wie
sollte ich sonst verfahren mit der Tochter, meinem Volk? Ein tödlicher Pfeil
ist ihre Zunge, trügerisch redet ihr Mund; Friede sagt man zum Nächsten, doch
im Herzen plant man den Überfall. Sollte ich sie dafür nicht bestrafen - Spruch
des Herrn - und an einem solchen Volk keine Rache nehmen? Erhebt über die Berge
hin Weinen und Klagen, über die Weideplätze der Steppe ein Totenlied. Jer. 9/1-9