Vergewaltiger
und Vergewaltigte bestrafen?
In der Zeit des Faschismus wurde der Begriff
der Heimat und Treue besonders stark vergewaltigt. Als Reaktion darauf gingen
dann leider die Demokraten hin nicht alleine den Faschismus, sondern die Heimat
und die Treue gleich mit zu verachten. Bis auf den heutigen Tag findet
diesbezüglich ein beispielsloser und folgenschwerer Denkfehler statt. Es werden nicht nur die
Vergewaltiger verurteilt sondern die vergewaltigten Begriffe gleich mit.
Folglich wird die Liebe zur Heimat und der damit angemahnte Heimatschutz mit
der Faschismuskeule quittiert. Auch der hohe Wert der Treue ist aus der Mode
gekommen. Untreue gilt als mutig, modern und Zukunftsorientiert – bis hin zur
Bindungsunfähigkeit, die einen tödlichen Egoismus bzw. Autismus pflegt. Haben
wir wirklich aus der Geschichte gelernt, wenn wir die Deutsche Geschichte und
ihre Wertebegriffe im Bausch und Bogen verdammen und stattdessen eine
unheimliche Liberalität pflegen, die soviel Unrecht begünstigt? Haben wir aus der Geschichte gelernt, wenn
wir nur noch vom Wert der Toleranz gegenüber dem Unrecht reden was doch
automatisch schwere Intoleranz gegenüber Gottes schützenden Geboten nach sich
zieht und damit immer tiefer in die „Diktatur der Perversen“ einmündet!? Mir
scheint, dass wir im wesentlich aus der Geschichte gelernt haben unsere eigenen
Verbrechen und Widersprüche hinter ihr zu verbergen, dass wir sie also als
Sündenbock missbrauchen. Was für ein Meer an Heuchelei!! Wie viel ist heute von
Aufklärung die Rede, in Wirklichkeit
handelt es sich aber eine gezielte Abfinsterung der Menschen und Völker. Richtig sagt Jesus Christus: „An ihren
Früchten werdet ihr sie erkennen!“ und macht darauf aufmerksam, dass an einem
kranken Baum keine gute Früchte sein können. Schauen wir doch einmal auf die
Früchte unserer so furchtbar dekadent gewordenen Demokratie: Massenabtreibung,
Masseneinwanderung, Massenabkehr von Gottes schützenden Geboten, die man für
überholt und unwichtig erklärt in dieser ach so komplexen Welt. Die Alternative sind die vielen Rattenfänger
und VerFÜHRER, die uns Menschen so sehr betäuben,
berieseln und verblenden, dass wir nicht einmal mehr ahnen in was für einen
beispiellosen Verrat wir uns befinden. Man klagt die Scheiterhaufen des
Mittealters an und sieht nicht mehr die Gegenwart, in der täglich riesige
Scheiterhaufen gegen die Wahrheit und Liebe Gottes aufgeschichtet werden, damit
wir unser kaltes Ego dran „erwärmen“ können. Warnend sagt die Bibel, dass wir
uns selbst der „Gewalt der eigenen Schuld“ ausliefern, weil wir Unrecht in die
Ackerfurchen säen und darum Verbrechen ernten.
Wir
fordern einen nationalen Gedenktag für die Opfer der dekadenten Demokratie.
Kranzniederlegungen sollen dabei keine Verhöhnung darstellen, sondern
aufrichtige Trauer und Mahnung zugleich.