Unablässiges
Morden,
demokratisch
legitimiert.
Niemand
lebt gefährlicher in Deutschland als ungeborene Kinder deren millionenfache
Abschlachtung den Mord an Juden mittlerweile übertrifft. Wir scheinen Kinder
als unsere Todfeinde anzusehen, jedenfalls als eine Art lebendiger Abfall, den
man ohne weiteres vernichten und entsorgen darf. Paradoxerweise heißt es in
höchstrichterlicher Rechtssprechung Abtreibung sei illegal jedoch straffrei.
Die Illegalität müsste man eigentlich anzeigen und bekämpfen dürfen, genau das
ist in Deutschland aber streng verboten. Wer öffentlich den Namen eines
Schlächters nennt, muss damit rechnen sehr streng bestraft zu werden, in
jüngster Zeit sind einige dafür ins Gefängnis gewandert. Hat Deutschland aus
der Judenverfolgung wirklich gelernt? Anscheinend nicht! Denn nicht nur, dass
Millionen eigene Kinder vernichtet und entsorgt werden, jetzt werden sogar
tausende und abertausende jüdische Embryonen zur Stammzellenforschung von
deutschen Wissenschaftlern verbraucht. Man kommt aus dem Staunen bzw. aus dem
Grauen nicht mehr heraus! Gelernt haben wir in jedem Fall aus der Nazizeit:
dass man sich hinter deren Untaten hervorragend verbergen kann, um von den
eigenen furchtbaren Widersprüchen abzulenken.
Nicht
beschädigt den Gleichklang und das ungestörte Wachstum der unsterblichen Seele
des Menschen mehr als schwere Schuld, schwere Verführung bzw. schwere
Sünde! Weil wir aber schützende Moral
Moralistentum nennen lassen triumphiert das Schlechte zumal es den dreieinigen
Zepter der Humanität, Toleranz und Liberalität hoch über das ganze Land erhebt.
Kinder
haben nicht aufgehört liebenswerte Kinder zu sein! Da wir liebenswerte Kinder
zu Millionen vernichten und damit die Liebe selbst, stürzen wir immer tiefer in
eine zerstörerische Dekadenz und müssen das Land früher oder später ganz den
Fremden überlassen. Natürlicher Selbstschutz ist verboten. Denn wir leben ja im
Gegenparadies zu Gottes schützender Gerechtigkeit und Liebe.
Schaut
man auf die Abschlachtungszahlen, so muss man feststellen,dass die Kinder als die schlimmsten Feinde des
Lebens angesehen werden.
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„Da brachte
man Kinder zu ihm, damit er ihnen die Hände auflegte und für sie betete. die
Jünger aber wiesen die Leute schroff ab. Doch Jesus sagte: Lasst die Kinder zu
mir kommen; hindert sie nicht daran! Denn Menschen wie ihnen gehört das
Himmelreich. Dann legte er ihnen die Hände auf und zog weiter.“ Matthäus
19/13-15
„Wer einen von
diesen Kleinen, die an mich glauben, zum Bösen verführt, für den wäre es
besser, wenn er mit einem Mühlstein um den Hals ins Meer geworfen würde. Wenn
dich deine Hand zum bösen verführt, dann hau sie ab; es ist besser für dich,
verstümmelt in das Leben zu gelangen, als mit zwei Händen in die Hölle zu
kommen, in das nie erlöschende Feuer. Und wenn dich dein Fuß zum bösen
verführt, dann hau ihn ab; es ist besser für dich, verstümmelt in das Leben zu
gelangen, als mit zwei Füßen in die Hölle geworfen zu werden.“
Markus 9
„Und weil die Missachtung von Gottes Gesetz überhand nimmt,
wird die Liebe bei vielen erkalten. Wer jedoch bis zum Ende standhaft bleibt,
der wird gerettet.“
Math.
23
„Ihr seid wie die Gräber, die außen weiß angestrichen sind
und schön aussehen; innen aber sind sie voll Knochen, Schmutz und Verwesung. So
erscheint auch ihr von außen den Menschen gerecht, innen aber seid ihr voll
Heuchelei und Ungehorsam gegen Gottes Gesetz. (..) Ihr Nattern, ihr
Schlangenbrut! Wie wollt ihr dem Strafgericht der Hölle entrinnen?“ Mathäus
23/27-32
So spricht Gott, der Herr: Man sagt zu dir:
Du bist eine Menschenfresserin und hast deinem eigenen Volk die Kinder
weggenommen. Aber du sollst keine Menschen mehr fressen und deinem eigenen Volk
nicht mehr die Kinder wegnehmen - Spruch Gottes, des Herrn.
Er: 36/13-14
Die Krone ist uns vom Haupt gefallen, Weh
uns, wir haben gesündigt. Darum ist krank unser Herz, darum sind trüb unsere
Augen. Klag. 5/16-17
„Die Erde ist entweiht durch ihre Bewohner;
denn sie haben die Weisungen übertreten, die Gesetze verletzt, den ewigen Bund
gebrochen. Darum wird ein Fluch die Erde zerfressen; ihre Bewohner haben sich
schuldig gemacht. Darum schwinden die Bewohner der Erde dahin, nur wenige
Menschen werden übrig gelassen.“
Jesaja. 24/5-6
„Ihr habt gesagt:
Wir haben mit dem Tod ein Bündnis geschlossen, wir haben mit der Unterwelt
einen Vertrag gemacht. Wenn die Flut heranbraust, erreicht sie uns nicht; denn
wir haben unsere Zuflucht zur Lüge genommen und uns hinter der Täuschung
versteckt.“ Jesaja. 28/15
„Seht
ihr seid nichts, euer Tun ist ein Nichts; einen Gräuel wählt, wer immer euch
wählt.“ Jesaja. 41/24
Sie betören euch nur; sie verkünden Visionen,
die aus dem eigenen Herzen stammen, nicht aus dem Mund des Herrn. Immerzu sagen
sie denen, die das Wort des Herrn verachten: Das Heil ist euch sicher!; und jedem, der dem Trieb seines Herzens folgt,
versprechen sie: Kein Unheil kommt über euch. Doch wer hat an der
Ratsversammlung des Herrn teilgenommen, hat ihn gesehen und sein Wort gehört?
(..) Ich habe diese Propheten nicht ausgesandt, dennoch laufen
sie; ich habe nicht zu ihnen gesprochen, dennoch weissagen sie. Hätten sie an
meiner Ratsversammlung teilgenommen, so könnte sie meinem Volk meine Worte
verkünden, damit es umkehrt von seinem schlechten Weg und von seinen
Taten. Jeremias. 23/ 16-22
Zu allen Erdbewohnern dringt der Schall, ja
bis ans Ende der Erde; denn der Herr hat einen Rechtsstreit mit den Völkern: Er
hält Gericht über alle Sterblichen und liefert die Schuldigen dem Schwert aus -
Spruch des Herrn. So spricht der Herr der Heere: Seht, Unheil schreitet von
Volk zu Volk, ein gewaltiger Sturm bricht los von den Grenzen der Erde. Die vom
Herrn Erschlagenen liegen an jenem Tag von einem ende der Erde bis zum andern.
Man beklagt sie nicht, man sammelt sie nicht und begräbt sie nicht; sie werden
zum Dünger auf dem Acker.
Jeremias 25/31-33
Meint ihr, ihr könnt in meinem Volk Menschen
jagen und Menschen verschonen, je nachdem, wie es euch passt? (..) Ihr habt
mein Volk belogen, das so gern auf Lügen hört.
Ezechiel. 13/18-20
Sät als Saat Gerechtigkeit aus, so werdet ihr
ernten, wie es (der göttlichen) Liebe entspricht. Nehmt Neuland unter den
Pflug! Es ist Zeit, den Herrn zu suchen; dann wird er kommen und euch mit Heil
überschütten. Ihr aber habt Schlechtigkeit eingepflügt; darum habt ihr Verbrechen geerntet und die Frucht der Lüge
gegessen.
Hosea 10712-13
„O mein Leib, mein Leib! Ich winde mich vor
Schmerz. O meines Herzens Wände! Mein Herz tobt in mir; ich kann nicht
schweigen.“ Jeremias. 4/19
Ja, Frevler gibt es in meinem Volk; sie
lauern gebückt wie Vogelsteller, Fallen stellen sie auf, Menschen wollen sie
fangen. Wie ein Korb mit Vögeln gefüllt ist, so sind ihre Häuser voll betrug;
dadurch sind sie mächtig und reich geworden, fett und feist. Auch sündigen sie
durch ruchloses Tun. Das Recht pflegen sie nicht, das Recht der Waisen, die
Erfolg erwarten, und die Sache der Armen entscheiden sie nicht. Sollte ich das
nicht bestrafen - Spruch des Herrn - und an solch einem Volk keine Rachen
nehmen? Wüstes, Grässliches geschieht im Land: Die Propheten weissagen Lüge,
und die Priester richten ihre Lehre nach ihnen aus; mein Volk aber liebt es so.
Doch was werdet ihr tun, wenn es damit zu Ende geht?
Jeremias. 5/26-31
„Sie sind doch alle, vom Kleinsten bis zum
Größten, nur auf Gewinn aus; vom Propheten bis zum Priester betrügen sie alle.
Den Schaden meines Volkes möchten sie leichthin heilen, indem sie rufen: Heil,
Heil! Aber kein Heil ist da. Schämen müssten sie sich, weil sie Gräuel verüben.
Doch sie schämen sich nicht; Scham ist ihnen unbekannt. Deshalb müssen sie
fallen, wenn die anderen fallen. Sobald ich sie zur Rechenschaft ziehe, werde
ich sie stürzen, spricht der Herr.“
Jeremias. 6/13-15
„Zum Prüfer für mein Volk habe ich dich
bestellt (zum Metallprüfer); du sollst sein Verhalten erkennen und prüfen. Sie
alle sind schlimme Empörer, Verleumder sind sie, Bronze und eisen sind sie,
alle zusammen Verbrecher. Der Blasebalg schnaubt, doch das Blei bleibt unberührt
vom Feuer. Umsonst versucht der Schmelzer zu schmelzen; die bösen lassen sich
nicht ausscheiden. „Verworfenes Silber“ nennt man sie; denn verworfen hat sie
der Herr.“ Jeremias. 6/27-30