Anzeigen?
Ein Denunziant verrät einen anderen Menschen aus Neid, Rache, Gleichgültigkeit und sonstigen niederen Beweggründen, oder um sich selber einen besonderen Vorteil zu verschaffen.
Wer positive Indiskretion betreibt, kann aber vom moralischen Standpunkt aus niemals Denunziant genannt werden, weil er andere dadurch vor Schaden bewahren will, daß er "unwürdige Geheimnisse" zur Anzeige bringt, damit sie u.a. behördlicherseits bekämpft werden können. Positive Indiskretion ist eine moralische Verpflichtung!
Wir wissen, daß Menschen unverschuldet in Arbeitslosigkeit fallen und von der Sozialhilfe abhängig werden können, seien es alleinstehende Mütter, Behinderte, Alte usw. Diesen Menschen gestehen wir im allgemeinen fraglos Sozialhilfe zu. Wenn nun aber Menschen hingehen und unser Sozialsystem schamlos ausbeuten indem sie ewige Sozialhilfe erstreben, obwohl sie nie einen Pfennig bzw. Cent in die Arbeitslosenversicherung einzahlten, obwohl sie einträgliche Nebengeschäfte betreiben, dann ist es Zeit zum Widerstand!
Beispiel: Ein Mann kommt Anfang der 90er Jahre mit seiner Familie aus Alabanien nach Deutschland und hat in all den Jahren hier nie einen Handschlag getan, aber immer kräftig Sozialhilfe kassiert. Es fällt ihm nicht im Traume ein seinen Sozialhilfestatus aufzugeben und er möchte mit seiner Familie bis zu seinem Ende davon leben. So kassiert er alleine innerhalb von 10 Jahren, inklusive Wohnhilfe, etwa 200 000 Euro. Wenn er nicht gestoppt wird werden es bis zu seinem Ende ca 1 Million Euro sein., die Krankenversicherung eingerechnet.
Beispiel:
Ein Rumäne erhält in Deutschland Wohnung und Sozialhilfe. Er lebt allerdings in Rumaänien ohne dies den Behörden mitzuteilen. So geht es Jahr um Jahr, ohne daß dieser Mann angezeigt wird. Man verwechselt nämlich positive Indiskretion mit Denunziantentum und möchte nicht als Rechter bezeichnet werden, weil man Recht fordert.
Beispiel:
Ein deutscher Sozialhilfeempfänger hat sich selber schon mit 30 auf das Abstellgeleis gesetzt und niemand hat ihn eindringlich zur Arbeit gebeten. Nichtmal gemeinnützige Arbeit muß er verrichten. Dieser Mann kommt gar nicht mehr auf die Idee jemals arbeiten zu gehen, findet aber einträgliche Nebenbeschäftigungen. Es kommt nie zu einer Anzeige, weil positive Indiskretion mit Denunziantentum verwechselt wird.
Zur Klarstellung:
Jeder von uns kann zum Sozialfall werden und es gibt viele Gründe dafür. Aber eine Einladung zum Faulenzen und Schmarotzen darf die Sozialhilfe nicht sein! Unser Sozialsystem ist das was man die elastische Front nennt, sie ist vollkommen überdehnt und vernichtet uns. Wenn unsere Regierung nun hingeht und an wichtigen Stellen Geld spart und an anderen Stellen Milliarden verschleudert, dann ist es allerhöchste Zeit zum Widerstand. Wir sind sehr sicher, daß die Mehrheit der hier lebenden und arbeitenden Ausländer unsere Meinung teilt. Die Deutschen selber schauen leider nur tatenlos zu und wählt mit den gängigen Politikern nichts anderes als den faulen Frieden. Wir brauchen weder Rechts- noch Linksextreme, noch brauchen wir eine Demokratie, die ein Blutekel an der letzten verbliebenen Substanz ist.
So heißt es im Vaterunser:
"Dein Reich komme, dein Wille geschehe!"
Gott lädt niemanden zur Grausamkeit gegenüber Hilfsbedürftigen ein, aber auch nicht zum falschen Schlaraffenland. Die Verhätnisse in Deutschland sind schlimmer geworden als im alten dekadenten Rom. wir wollen nicht falscher Geschäftigkeit das Wort reden, die den Sinn des Lebens vergißt, aber das alte Sprichwort, das Müßiggang aller Laster Anfang ist, da ist was dran.