"Der Spiegel"
und die Kinder
Wieviel Menschen lesen das Nachrichtenmagazin DER SPIEGEL mit wirklicher Aufmerksamkeit? Wieviele beschweren sich über unzumutbare Inhalte? Der Spiegel: Ein arrogantes Nachrichtenmagazin, daß auch seinen Lesern Arroganz erlaubt, ohne daß sie auch nur einen Finger krumm zu machen brauchen.
Bitte nehmen Sie widersprüchliche Artikel des Spiegel nicht hin, vor allem wenn es um Kinder geht. Einige Beispiele sollen Ihnen aufzeigen, daß der Spiegel schon lange auf die moralische Anklagebank gehört. In seinem Sinne deckt der Spiegel so vieles auf, nur seine eigene Decke, die hebt er keinen Millimeter hoch.
"Vernichtung auf Raten"
Spiegelartikel 35/96 zu den Dutrouxopfern:
"Der Kieler Sexualmediziner Reinhard Wille hat schon vor Jahrzehnten am Zeithorizont hoffnungsvolle Zeichen erkannt, die sich seither vermehrt haben und von spektakulären Ereignissen wie in Belgien und Flachslanden nur vorübergehend verdunkelt werden: Der Professor registriert einen seit Jahrzehnten andauernden Rückgang der deutschen Sexualkriminalität, in 30 Jahren um zwei Drittel. dieser Rückgang habe zeitgleich mit der "sexuellen Revolution" Anfang der 60er Jahre eingesetzt, lange vor allen Strafrechtsreformen. Vom "Tabuumsturz" profitierten vor allem die "konkurrenzschwachen Jungtäter mit ihren pädophilen Ersatzhandlungen" und die "Alterstäter mit ihren spezifischen Libido-Potenz-Diskrepanz", deren einschlägige Delinquenz mittlerweile auf ein Siebentel gesunken ist. So war die "sexuelle Revolution" auf lange Sicht für alle wohltätig. Initiiert von der Jugend der Welt, half sie sogar ihren Verderbern."
Der Kieler Sexualmediziner Reinhard Wille hat also im Sinne des Spiegel (man braucht sich für seine Theorie nur den richtigen Professor zu suchen!) erkannt, daß die "spektakulären Ereignisse wie in Belgien und Flachslanden nur vorübergehend verdunkelt werden". Hoffnungsvoll soll also der Horizont durch die "sexuelle Revolution" geworden sein, denn durch diese, so der Spiegel, habe die deutsche Sexualkriminalität um zwei Drittel abgenommen. Schreit diese unverschämte, gottlose Lüge nicht zum Himmel!? Schreit es nicht zum Himmel, daß schwere Kinderschändungen zum Anlaß genommen werden, eine Behauptung aufzustellen, deren entsetzliche Verbendung nicht mehr zu überbieten ist? Denn keineswegs sagt die deutsche Kriminalstatistik aus, daß die Sexualkriminalität rückläufig ist. Im Gegenteil! Durch die Sexualstrafrechtsreform, Anfang der 70er, wurden viele Sexualstraftatsdelikte gar nicht mehr als Straftat anerkannt, konnten von den Opfern also nicht mehr angeklagt werden und verschwanden somit stillschweigend in ganz anderen Statistiken: Verwahrlosung, Prostitution, Selbstmord, Kriminalität, Verzweiflung, Vereinsamung, Manipulationen, Therapien usw. Durch den massiven Einfluß der 68er, mit Kindern sexuell zu experimentieren, Kinder in das Sexualleben der Erwachsenen mit einzubeziehen, wurde die Verführung, sexuelle Gewalt und sexuelle Manipulation des Kindes nicht mehr als Akt der Gewalt, sondern als sexuelle Befreiung angesehen, konnten also kriminalstatistisch gar nicht mehr gemeldet, geschweige denn erfasst werden. Eine so beschönigte Statistik zeigen dann gerade diejenigen triumphierend vor, die sie gemacht haben!! Die Sexualstrafrechtsreform, weitestgehend von der SPD auf den Weg gebracht und Teilen der CDU unterstützt, kehrte nicht alleine Menschenrechtsverletzungen im Sexuellen unter den Teppich, sondern machte darüber hinaus auch die negative Vorbildfunktion der Pornografie legal, die den Menschen so massiv zur Untreue, Bindungsunfähigkeit, zum Objektdenken erzieht, obwohl man Objekte bekanntlich weder meinen noch lieben kann. Es ist doch logisch, daß sich eine Statistik beschönigen läßt, wenn zum einen Straftatsdelikte im Sexuellen als Straftaten entfallen und zum anderen massive sexuelle Manipulationen auch noch gesetzlich geschützt werden. Der Staat kassiert die Steuern und betrachtet die Pornografie daher als Dienstleistung am "mündigen Bürger"! Obwohl der Einfluß der 68er auf das Sexualleben der Menschen mehr geistige, seelische und körperliche Verstümmelungen nach sich gezogen hat als die vergangenen unseligen Kriege zusammengerechnet, bleibt der Spiegel den 68er treu und zieht Professoren und Statistiken zu Rate die keiner Überprüfung standhalten.
"Der Wissenschaft entzogen"
Spiegel Artikel von Gisela Friedrichsen, Der Spiegel 51/97
In diesem Artikel fährt DER SPIEGEL eine Statistik auf, die belegen soll, daß die Sexualmorde an Kindern seit den 70ern eher rückläufig ist, woraus dann die Frage resultiert was die heutige Aufregung um den Kindesmißbrauch eigentlich soll. Was bezweckt wohl der Spiegel? Warum zeigt er das Foto des gebeugten Kinderschänders und Kindermörders Disterweg und setzt darunter die Worte: "Trotz allem, ein Mensch"? Warum macht der Spiegel so sehr auf Mitleid, ohne wirkliches Mitleid mit den Opfern der Kinderschänder zu bekunden? Warum werden Statistiken vorgeführt, die den Zigtausendfachen Seelenmord an Kindern –kriminalstatistisch nur am Rande erfasst- vergessen machen sollen? Eine Kindermord Statistik wird gezeigt, der Seelenmord an Kindern bleibt außen vor. Lang leben die 68er auf deren furchtbaren Lügen Alt und Jung so sehr hereingefallen sind und immer noch hereinfallen. "Fick dich frei, hab Spaß dabei!" diese Kernaussage der 68er hat hunderttausende zum zynischen Schmunzeln und zur Nachahmung verführt. Zu bieten hatten die 68er nämlich nichts außer der Verführung zur Hurerei, Bindungsunfähigkeit, Familienunfähigkeit, Kampf für die Massenhafte Abtreibung ("Mein Bauch gehört mir!"), Anleitung zum Kindesmißbrauch, Zerstörung des Gewissens... "Unter den Talaren, der Muff von tausend Jahren" skandierten die 68er und bemerkte nicht in was für eine furchtbare Uniform in Zivil sie sich selber begeben hatten. Auch, und gerade für die 68er gilt: "Wir sind offen....für geschlossene Zustände.."
"Feiner Unterschied"
"Auf dem Buchcover zeigt sie sich noch frohgemut mit der Zeichnung eines Mannes samt Phallus: Zehnmal hat die Verlegerin und Herausgeberin Claudia Gehrke, 43, ihr Jahresperiodikum "Das heimliche Auge" publiziert, ihr Kompendium erotischer Grenzgänge, ohne daß Sittenwächter zum Zuge kamen. Nun sind die lustbetonten, für mancherlei Frei- und Frechheiten offenen Bände erneut unter Beschuß geraten: Am 5. September wird sich die Tübinger Verlegerin in Bonn einfinden, um während einer Sitzung der Bundesprüfstelle Argumente gegen einen Indizierungsantrag vorzutragen. Gleichzeitig ermittelt die Frankfurter Staatsanwaltschaft gegen die Vertriebsgesellschaft von "Pro-Familia", wo die Gehrke Bücher unter der Rubrik "Partnerschaft und Sexualität" als "einmalige Sammlung erotischer Texte, Bilder und Zeichnungen" angeboten werden. Gehrke weist den Vorwurf der Pornographie zurück: Die Collage aus Wort und Text stellt einen "künstlerischen Gesamtzusammenhang" dar. Das graphische Konzept stehe "völlig im Widerspruch zum Konzept pornographischer Hefte". Und in der Tat: Alle Versuche, "Das heimliche Auge" in Pornogeschäften zu verkaufen, scheiterte kläglich. Zu eigenwillig, zu irritierend, zu intelligent? Wer weiß, vielleicht beweist in Zeiten der Gewaltvideos sogar die Bundesprüfstelle Sinn für den feinen Unterschied." SPIEGEL Nr. 35/96
Die Pornobuchserie "Mein heimliches Auge" enthält auf über 2000 Seiten harte Erwachsenenpornografie, immer wieder auch Pornografie mit Jugendlichen und Kindern in Wort und Bild. Beispielsweise wird auf einer Zeichnung eine Mutter von einem Hund begattet, während ein etwa 3jähriges Kind dabei onanierend zuschaut. Die Rotkäppchen Geschichte wird zu einem Pornomärchen in Wort und Bild umfunktioniert. In 5 Bildsequenzen wird deutlich gezeigt wie der Wolf dem Rotkäppchen die Scheide leckt, das Mädchen von hinten deckt, sich von Rotkäppchen einen runterholen läßt, sich selber das Glied leckt und sich von Rotkäppchen einen blasen läßt. Es folgen dann eine größere Anzahl kinderpornografischer Geschichten. Zum Beispiel wird ein 6jähriges Kind von einem Mann in den Wald eingeladen, wo es ihm einen runterholt und von "einem unbeschreiblichen Glücksgefühl" erfasst wird als es den Samenerguß des Mannes in seinen Händchen hält. Es wird die Fotografie eines etwa 11jährigen Mädchens gezeigt, dem eine Frau die Beine weit abspreizt. In Wort und Bild wird beschrieben wie sich Erwachsene einen Spaß mit Kindern machen. Die Kinder müssen sich nackt in eine Reihe knien und bekommen die Hände auf den Rücken gefesselt. Hinter den Kindern befinden sich wiederum nackte Knaben, die die Kleinen mit Ihren Lenden anstoßen müssen, bis sich ihre Penisse versteifen und "in den keuchen Löchlein der so Gestoßenen verschwinden". Oder die perverse Geschichte in der eine Tante in Sado-Montur das Zimmer eines kleinen Mädchens betritt und dieses beim Nachtgebet beobachtet, während sie sich dann eine kleine Gummiversion des Kindes in ihre "immer nässer werdende Futt" schiebt. Es wird ein Pornogedicht präsentiert: "Sperm Children aus L.A." und direkt daneben das Bild eines Mannes mit errigiertem Penis gezeigt. Es heißt in einer anderen Geschichte, daß er Geschlechtsverkehr mit Mutter und Sohn nichts moralisch verwerfliches an sich hat usw. usf. Warum verharmlost der SPIEGEL solche Bilder und Geschichten, die doch unzählige Kinder in die Hände ihrer Verführer und Seelenpeiniger getrieben haben? Was ist an solchen Geschichten zu eigenwillig, zu intelligent? Warum soll die Bundesprüfstelle "Sinn für den feinen Unterschied beweisen" und diese Machwerke nicht indizieren? Für mich ist der Artikel des Spiegel ein schweres moralisches Verbrechen und zeugt von jener kalten Überlegenheit, die man nur noch als tiefste Gottlosigkeit und Herzenskälte ansehen kann.
Den Antrag gegen die Pornobuchserie "Mein heimliches Auge" hatten wir von MUT e.V. gestellt und erhielt damals von der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften auf unsere Anfrage hin die telefonische Rückantwort, daß es sich bei diesem Werk um eindeutige Pornografie handele und daher gleich die Staatsanwaltschaft sich mit diesem Machwerk beschäftigen müsse. Die Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main verfügte auf unseren Strafantrag hin ein Ordnungsgeld von DM 1500 (Aktenzeichen 80Js 41862.2/95) gegen die Vertriebsgesellschaft der sogenannten "Pro-Familia" die dieses Werk in der Jugendaufklärungsruprik "Partnerschaft und Sexualität" verkaufte. Pro-Familia akzeptierte das Ordnungsgeld und nahm die Pornobuchserie aus Ihrem Programm. Wir stellten nun einen weiteren Strafantrag gegen die Verlegerin von "Mein heimliches Auge" Die Staatsanwaltschaft Tübingen teilte uns unter dem Aktenzeichen 19Js 22294/96 am 13.11.2000 mit: "Bei der Staatsanwaltschaft Tübingen wurde am 13.09.1999 eine Entscheidung über den Abschluß des Ermittlungsverfahrens getroffen und ein Antrag auf Erlaß eines Strafbefehls beim Amtsgericht Tübingen gestellt. dort wurde bislang nach hiesiger Kenntnis noch nicht über diesen Antrag entschieden."
In ihrer Entscheidung Nr. 4953 vom 07.10.99 entschied die Bundesprüfstelle, die mittlerweile doch zu einer Entscheidung bezüglich "Mein heimliches Auge" bereit war, aufgrund eines Gutachtens von Professor Gajek, der den Bänden "mittleren Kunstcharakter" zubilligte, die Bände nicht zu indizieren. Diese eklatante Fehlentscheidung hatte uns umso mehr geschockt, als in diesen Bänden ja immer wieder minderjährige Opfer pervertierter Lust werden.
"Philippine de Rothschild"
Spiegel 16/96
"Philippine de Rothschild, 62, Herrin über eines der besten Weingüter Frankreichs, scheiterte an amerikanischer Prüderie. wie für jeden ausgezeichneten Jahrgang ihres Chateau Mouton Rothschild ließ sie auch für den 93er ein Weinetikett malen. (..) Er schmückte das Etikett mit seinem malerischen Leitmotiv: ein Pubertierendes Mädchen, das sich überdies nackt räkelnd dem Betrachter darbietet. Amerikanische Konsumenten protestierten. Von rund 30 000 für die USA bestimmten Flaschen des 93ers (geschätzter Kaufpreis 140 DM) mußte Baronin Rothschild das Etikett abkratzen lassen. Während die Weinherrin schwärmt: "Das Mädchen scheint auf die geheime Verheißung eines bislang unentdeckten Vergnügens zu verweisen", hat der Maler zu dem ihm des öfteren gemachten Pornographievorwurf schon anderenorts reagiert: Dabei sind es eher religiöse Bilder. Ja, ich male Engel, schon bei Augustinus sind Kinder Engel."
Warum bezeichnet der SPIEGEL die berechtigte Reaktion der Amerikaner als Prüderie? Das Bild des nackten, sich räkelnden Kindes war eindeutig darauf ausgerichtet die Lust am Kind zu wecken, die Baronin gibt es ja auch zu, daß es eine "geheime Verheißung" für die Männer enthält.
"Wer einen von diesen Kleinen, die an mich glauben, zum bösen verführt, für den wäre es besser, wenn er mit einem Mühlstein um den Hals im tiefen Meer versenkt würde. Es muß zwar Verführung geben, doch wehe dem Menschen, der sie verschuldet. (..) Es ist besser für dich verstümmelt oder lahm ins ewige Leben zu gelangen, als mit zwei Händen und zwei Füßen in das ewige Feuer geworfen zu werden. (..) Hütet euch davor, einen von diesen Kleinen zu verachten! Denn ich sage euch: Ihre Engel im Himmel sehen stets das Angesicht meines himmlischen Vaters." Matthäus 18/6-10
Es ließen sich an dieser Stelle eine hohe Anzahl weiterer Belege gegen den Spiegel sammeln, wie er mit den Kindern umspringt. sollten sie alte Spiegelausgaben haben, durchforsten sie diese doch bitte einmal und senden uns die entsprechenden Artikel zu!
Der Spiegel deckt doch angeblich soviel auf. Dann ist es jetzt mal höchste Zeit den Spiegel aufzudecken!
erkennt bitte den Unterschied zwischen der Menschenfreundlichen Weisheit Gottes und dem kalten Intellekt des Zeitgeistes!