Die 68er......

...haben immer wieder behauptet, daß der Mensch Liebe "machen" kann, also Gott dafür nicht braucht. Da ohne Gott aber keine Liebe denkbar ist, mußten die 68er einen anderen Weg, sozusagen ein Gegenparadies zur Liebe Gottes in der Unreinheit durch Hurerei finden. Diesem Angebot gehen wir Menschen in großer Zahl auf den Leim und werden dadurch Bindungsunfähig, also unfähig zur Partnerschaft, Unfähig zur Ehe, unfähig zu einem echteren Gottesbezug. Die seelische Verkrüppelung des Menschen nennen die 68er Fortschritt und es ist auch ein Fortschritt...in den Untergang. Aber nicht alleine, daß Hurerei als Liebe gilt, obwohl sie ein Todfeind der Liebe ist, sie wird auch noch als gut und richtig und selbstverständlich gelobt, was für Millionen Menschen (insbesondere auch Kinder und Jugendliche) das Ende bedeutet, da man sie zu Lebenden Toten degradiert, die von ihrer Seele nichts mehr wissen, den Verstand verwildern und das Herz verschütten lassen. Aufklärung und Pornografie gehen Hand in Hand! Müßte das nicht anders werden?

Jeder Mensch macht Fehler, jeder Mensch kann an sich selbst leicht erfahren wie schwach er ist. Gott bietet uns in seiner Gnade den Weg der Umkehr, der Buße an. Wenn wir diesen Weg immer wieder annehmen ist er auch bereit immer wieder zu verzeihen. Wenn wir aber unsere Sünden verhramlosen und kultivieren und auch andere Menschen lehren es so zu tun, dann haben wir uns endgültig von Gott getrennt und nur noch ein furchtbares Gericht zu erwarten. Nicht den Sünder sollen wir verurteilen, aber die Sünde sollen wir in die Schranken weisen! Es geht doch um das Reich der Liebe! Mach wir uns doch endlich bewußt, daß ohne Gott nur Schrecken ist. Er alleine ist das Leben, die Wahrheit, die Liebe und daher können wir uns von alledem nur abwenden, wenn wir uns innerlich von Gott lossagen.