Die heilige Kommunion

 

 

 

„Wer mein Fleisch ißt und mein Blut trinkt, der bleibt in mir und ich in ihm.“ Johannes 6,57

 

 

„Wer aber unwürdig dieses Brot ißt, oder den Kelch des Herrn trinkt, der ist schuldig des Leibes und Blutes des Herrn....., der ißt und trinkt sich das Gericht, indem er den Leib des Herrn nicht unterscheidet.“

        1. Korinther 11,27

 

„Der Mensch prüfe sich erst, und so esse er von diesem Brote.“ 1. Kor. 11.28

 

„Da Jesus die Seinigen liebte, liebte er sie bis ans Ende. Und er nahm das Brot, segnete es, brach es, und gab es seinen Jüngern mit den Worten: Nehmet hin und esset. Das ist mein Leib, der für euch hingegeben wird.“

 

Faule Ausreden dürfen nicht mehr gelten. In der heiligen Kommunion

ist der Herr wirklich anwesend!

 

Wir lieben nicht oder kaum, Gott aber liebt uns in einem unfassbaren, alles sprengenden Maße. Es ist aber ein schwerer Frevel seine schützenden Gebote und sein Gnadenangebot der Umkehr nicht anzunehmen und sich stattdessen auf billige Gnade zu verlassen, die es bei Gott nicht gibt! Nicht umsonst warnt Jesus Christus unbußfertige Seelen über 30 mal vor der Hölle, die eine furchtbare Realität ist.  Die Welt treibt ohne Gott die Liebe in den Herzen der Menschen ab und lockt selbst Kinder in diese Falle. Unzählige Geistliche sind ihrer Berufung untreu geworden und lehren an den theologischen Hochschulen ihren eigenen Christus und nicht mehr den, der zu uns spricht.