EU will Kindersex legalisieren

Folgendes fanden wir unter dieser Internetadresse:

http://www.mathematik.net/0-gegen-porno/christen_gegen_pornographie.htm

Aus dem kostenlosen Newsletter der evangelischen Nachrichtenagentur www.idea.de Nach vielen Jahren Wartezeit läuft in Belgien der Prozeß gegen den mutmaßlichen Kinderschänder Marc Dutroux. Noch nie hat ein belgisches Gerichtsverfahren so viel internationales Aufsehen erregt: 1.300 in- und ausländische Journalisten berichten über den Prozeß. Hier geht es um sexuellen Kindesmißbrauch und um Mord. Daneben spielt sich in unserer Gesellschaft eine Entwicklung ab, über die fast niemand berichtet: Lobbygruppen und einzelne versuchen, Kindesmißbrauch abzugrenzen von angeblich unschädlichen sexuellen Handlungen zwischen Erwachsenen und Kindern. Außerdem soll Sadomasochismus normalisiert werden. Zu diesem Trend eine Analyse der Ärztin Christl R. Vonholdt. Sie leitet das Deutsche Institut für Jugend und Gesellschaft (Reichelsheim/Odenwald) -----

--------------------------------------------------------------------------- In der westlichen Welt gibt es eine wachsende Bewegung, die behauptet, sexueller Kindesmißbrauch sei nicht in jedem Fall schädlich. Schädlich sei er nur, wenn er mit Gewalt einhergehe. „Pädophilie“ – so der medizinische Fachbegriff für sexuellen Kindesmißbrauch – könne eingeteilt werden in „böse“ und „gute“ Pädophilie. „Gute“ Pädophilie sei das „erotisch-sexuelle Begehren“ Kindern gegenüber zu nennen, wenn es im Rahmen von Liebe und Zuwendung einhergehe. „Böse“ Pädophilie sei diejenige, die mit Zwang und Gewalt erfolge. „Gute“ pädophile Handlungen könnten von Kindern – vor allem Jungen – positiv erlebt werden. Sie müßten deshalb entkriminalisiert werden. Pädophile Sexualität solle nicht mehr generell als „krank“ oder „gestört“ bezeichnet werden, vielmehr könne sie Ausdruck eines alternativen Lebensstils sein. Vielleicht klingen solche Behauptungen für viele noch abwegig. Sie haben allerdings bereits Eingang in unsere Gesellschaft gefunden:

1. Rechtsprechung

Im Dezember 2003 hat die Zweite Strafkammer des Münchener Oberlandesgerichts einen Pädophilen aus der Untersuchungshaft mit der Begründung entlassen, der sexuelle Mißbrauch an den Jungen und Mädchen im Alter zwischen 6 und 13 Jahren habe „keine erkennbare Schädigung“ verursacht. Zudem beriefen sich die Richter darauf, daß der Pädophile „nicht gegen den Willen der Kinder gehandelt“ habe, die Kinder seien vielmehr an den sexuellen Handlungen „erkennbar selbst ... interessiert“ gewesen.

2. Wissenschaft

Am 19. Mai 2003 diskutierte die einflußreiche Amerikanische Psychiatrische Gesellschaft (APA) auf einem Symposium in San Francisco schon zum zweiten Mal, ob man Pädophilie und Sadomasochismus aus der offiziellen Diagnose-Liste der sexuellen Störungen streichen sollte. Die Argumente gleichen denen, die 1973 zur Streichung der Diagnose Homosexualität geführt haben. Ein Argument heißt etwa, Pädophilie sei eine eigene sexuelle Orientierung und könne ein normales Verhalten darstellen. Pädophile seien nicht krank, die gesellschaftliche Diskriminierung könne sie aber krank machen. Die Streichung der Diagnose Homosexualität hatte weitreichende Folgen. Bis heute wird bei wesentlichen Entscheidungen bezüglich Homosexualität immer noch darauf hingewiesen, daß die APA Homosexualität 1973 „normalisiert“ habe. Als Folge wurde Homosexualität zum „alternativen Lebensstil“ erhoben und das Lebenspartnerschaftsgesetz für homosexuell Lebende eingeführt. Ein vergleichbarer Beschluß dieser Psychiatrischen Gesellschaft würde langfristig ebenso zu einer Normalisierung der Pädophilie führen. 3. Forschung

In den letzten Jahren sind Studien erschienen, wonach Sex zwischen Kindern und Erwachsenen angeblich nicht immer schädlich sei, sondern auch positiv erlebt werden könne. Besonders Jungen ab zehn Jahren hätten teilweise keine psychischen Schäden erlitten, sondern die sexuellen Erfahrungen mit Erwachsenen positiv erlebt, so der angebliche Befund. Die Frage der Einwilligung der Kinder in die sexuellen Handlungen wird in den wissenschaftlichen Arbeiten so abgetan: Ab zehn Jahren könnten Kinder schon eine Zustimmung geben. Im übrigen gebe es viele Lebensbereiche, in denen die Eltern nicht erst die Zustimmung der Kinder einholen würden, sondern für sie entscheiden würden, was „gut“ sei.

4. Homo-Organisationen

Die holländische Homosexuellengruppe COC rühmt sich auf ihrer Internetseite, sie habe die Herabsetzung des gesetzlichen Schutzalters für heterosexuelle und homosexuelle Handlungen zwischen Kindern und Erwachsenen auf zwölf Jahre erreicht. Der holländische Psychologe Theo Sandfort, der in den 80er Jahren über „pädophile Beziehungen als alternativer Lebensstil für Kinder“ schrieb und auch Studien dazu veröffentlichte, war bis 2001 Leiter der Abteilung „schwul-lesbische Studien“ an der Universität Utrecht. Helmut Graupner, der wichtigste Vertreter der österreichischen Homosexuellenbewegung, hat auf einer Internetseite für „schwule Pädophilie“ einen Brief veröffentlicht, in dem er sich für das „Recht von Kindern ... auf sexuelle Autonomie“ einsetzt. Graupner wirbt dafür, daß auch Pädophile ihre Neigung ausleben dürfen, wenn die sexuellen Handlungen „im Rahmen von Zuwendung“ erfolgen. Graupner ist gleichzeitig Mitglied in der von der EU-Kommission eingesetzten „Europäischen Expertengruppe zum Kampf gegen die Diskriminierung aufgrund der sexuellen Orientierung“. Mißbrauch und Sklaverei

Längst ist bekannt, daß sexueller Mißbrauch auch dann eine Form von Gewalt ist, wenn sichtbare Gewalt fehlt. Und längst haben andere Studien gezeigt, daß „sexuelle Handlungen zwischen Kindern und Erwachsenen“ gravierend negative Auswirkungen haben für die Persönlichkeitsent wicklung des Kindes und nicht zuletzt für die Fähigkeit, eine gelingende Ehe einzugehen. Im übrigen ist es mit sexuellem Mißbrauch wie mit der Sklaverei: Wir verurteilen die Sklaverei, auch wenn es vielleicht einige Sklaven gegeben haben mag, die ihre Erfahrungen „positiv“ erlebten. Aber es geht schon weiter: Die europäische „Internationale Vereinigung von Lesben und Schwulen“ setzt sich dafür ein, daß Sadomasochismus von der in Europa gültigen Diagnoseliste gestrichen wird. Dann würde auch das – wie heute die Homosexualität - als „normale“ Sexualität gelten. Wie kommt es, daß unsere Sexualmoral immer grenzenloser wird? Sicher gibt es darauf ganz unterschiedliche Antworten. Eine bezieht sich auf g esellschaftliche Umbrüche wie die sexuelle Revolution seit 1968, die Ehe und Familie entwertet und freie Sexualität ohne Grenzen proklamiert.

Gefälschte Daten

Eine andere Antwort ist bei dem amerikanischen Sexualwissenschaftler Alfred Kinsey (1894-1956) zu suchen. Kinsey, der wie kein anderer das moderne Verständnis von Sexualität geprägt hat, war ein vehementer Befürworter der Normalisierung von Homosexualität, von Sadomasochismus und von Pädosexualität. Seine Umfragen zur Sexualität sind bis heute Grundlage der meisten sexualwissenschaftlichen Abhandlungen. Und das, obwohl mittlerweile bekannt ist, daß ein Großteil seiner Daten manipuliert ist. Weniger bekannt ist vielleicht, daß Kinsey jahrelang auch Pädophile anleitete, Kinder zu mißbrauchen, um so zu seinen Daten über angeblich normale „Kindersexualität“ zu kommen. Verwirrte Kultur

Es stimmt wohl: Das Aufgeben eines jüdisch-christlichen Menschenbildes, wonach Sexualität grundsätzlich etwas mit der Weitergabe des Lebens und mit der Überbrückung des Grabens zwischen den Geschlechtern zu tun hat und deshalb Sexualität ihren rechtmäßigen Platz nur in der Ehe zwischen Mann und Frau findet – dieses Aufgeben hat einen Paradigmenwechsel eingeleitet, dessen Konsequenzen erst zu ahnen sind. Er hat zu einer grundsätzlichen Verwirrung über das geführt, was „normal“ oder eben „nicht normal“ in einer Kultur ist. Es braucht wieder mehr Männer und Frauen, Ehen und Familien, die in dieser Zeit der Verwirrung Hoffnung stiften. Weitere Informationen im Internet: www.dijg.de

Siehe auch "Die Grünen" und der KIndersex (unten)

Links zu Abtreibung und Euthanasie:

www.pro-leben.de Dort berichtet z.B. der ehemalige Chef einer Abtreibungsklinik, mit welchen Methoden die Öffentlichkeit über das Thema "Abtreibung" betrogen wird. Zwei von 12 Millionen in Deutschland bei Abtreibungen getöteter Babys:

Tötung durch instrumentelle Kürettage - Die Gebärmutter wird gewaltsam geöffnet und das Kind mittels eines löffelartigen, scharfkantigen Instrumentes (Kürette) bei lebendigem Leib in Stücke geschnitten und herausgekratzt. Die Ängste des Kindes sind dieselben, wie die im folgenden beschriebenen.

Kommentar eines Grünen-Politkers: "Abtreibung ist ein Menschenrecht der Frauen". Wären es Robben-Babys würden man sich sicher darüber aufregen, aber es sind ja nur Menschen.

Tötung durch Saugkürettage - Bei dieser Art der Abtreibung ist das Kind, wie Ultraschalla ufnahmen beweisen, in höchster Aufregung. Seine Herzfrequenz schnellt von 140 Schlägen pro Minute auf 200 hoch. Es versucht, der in die Gebärmutter eingebrachten Saugkürette zu entgehen. , bleibt aber schließlich chancenlos und wird durch den starken Sog des Absauggerätes bei lebendigem Leib in Stücke gerissen.

Mittlerweile sind schon 8 Millionen Babys in Deutschland getötet worden. Jedes 3.Kind wird im Mutterleib ermordet. Die Politiker beklagen sich, daß es zu wenig Kinder gibt, jedoch werden trotz Haushaltsloch die Abtreibungen finanziell mit 250 Mio EURO vom Staat gefördert.

Oft werden junge Frauen zu einer Abtreibung überredet, doch bei der Bewältigung Ihrer Schuldgefühle ist hilft Ihnen dann keiner. Popstar "Cher" sagte sie bereue nichts so sehr wie ihre Abtreibung. Die "schnelle Lösung" habe Ihr lebenslange Schuldgefühle beschert. Der Grund: Gott vergibt jede Sünde, aber viele Frauen können sich nicht selbst vergeben. Auch trauen sich viele Menschen nicht, mit der Sünde zu Gott zu kommen. Hier gibt es Selbsthilfegruppen von Frauen, die abgetrieben haben:

www.rahel-ev.de



Im Abtreibungsland Holland wurde nun ein Arzt von einem Gericht verurteilt, weil er eine Abtreibung verweigert hatte. Das hollandische Gericht sagte: Das Kind wäre behindert geboren worden, und hätte daher kein Lebensrecht. Ärzte die sich weigern Abtreibungen vor zunehmen, kommen vor Gericht. Holland führt übrigens den "Kampf der Anständigen" gegen Österreich an, weil Österreich eine angeblich rechte Regierung hat.

Nachtrag:

Holland hat nun auch die Tötung schwerbehinderter Kinder erlaubt, wenn die Eltern zustimmen. Holland führt damit das Euthanasie-Programm Adolf Hitlers wieder ein, der viele Behinderte aus wirtschaftlichen Gründen töten ließ.

Wenn sich niemand wehrt, werden die Regierungen dann bald auch Kranke und Alte töten? So machte sogar ein Bochumer "Theologie"-Professor bereits den Vorschlag, alten Menschen keine lebensverlängernden Medikamente mehr zu geben.

Manche Kinder überleben ihre eigene Abtreibung: www.tim-lebt.de (Mit Protestmail-Aktion an Bundestagsabgeordnete)

Links Lebensschutz:

Schuleinsätze: Jugend für das Leben: www.youthforlife.net/schuleinsatz.php

Weitere Seite gegen die Legalisierung der Abtreibung: www.babycaust.de

Bundesverband: www.bv-lebensrecht.de

Weitere Links: www.christliche-mitte.de Partei die gegen Abtreibung und Pornographie kämpft www.silentlambs.de Selbsthilfegruppe für Kinder, Jugendliche und Erwachsene die bei den "Zeugen Jehova" vergewaltigt wurden.

mehr Links siehe unten

Englische Seiten: www.everystudent.com (englisch) www.afa.net American Family Association (englisch) www.cwfa.org Concerned woman of Amerika (engl.) www.traditionalvalues.org (engl.)