Moraltheologe Professor Eugen Drewermann
zur Vernichtung und Entsorgung
ungeborener Kinder
in der 12. Lebenswoche:
"...daß jemand, der beim Angeln einen Fisch aus dem Wasser zieht,
mehr an Schmerz und Tod verursacht als ein Arzt, der im dritten Monat
einen Fötus absaugt, in dem es nicht einmal das Empfinden von Schmerz,
Angst und Tod gibt. Biologisch und moralisch korrekt wäre es zu sagen,
daß jemand, der ein Hühnerei ißt, damit noch lange kein Huhn tötet.
Aber solche Unterschiede sind bei dem starren Denken der vatikanischen
Metaphysik nicht möglich."
Der Spiegel 5/98
Was würde der Pslamist zu Moraltheologen
wie Prof. Eugen Drewermann sagen:
"Ihre Worte sind linder als Öl und doch gezückte Schwerter!"