Wir brauchen ein Schwarzbuch der falschen Propheten!

Gerne nehmen wir Ihre Beiträge zu den vielen falschen Propheten im Land entgegen. Was wird auf den theologischen Hochschulen nicht alles an Unchristlichkeit gelehrt, was wird nicht alles Sonntags in den Kirchen gepredigt, in den Zeitungen geschrieben, auf sogenannten Kirchentagen und im Fernsehn verkündet!?

Das Wort Gottes sagt unmißverständlich, daß es unsere Pflicht ist schwere Irrtümer, Verführungen und Verbrechen aufzudecken und anzuprangern, zumal wenn sie im Namen einer völlig falsch verstandenen Freiheit, Gerechtigkeit und Liebe geschehen!

Und wenn Ihnen jemand das Christuswort entgegenwirft: "Wer ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein!!, dann können Sie ihm antworten, daß es eben nicht darum geht den Sünder zu verurteilen, sondern die kultivierte Sünde, die schützendes Recht unmöglich macht.

Falsche Propheten wie Drewermann, Künk, Heinemann, Jepsen, Donum Vitae, Kirche von unten usw. usf. reden stets mit sanftesten Engelszungen, aber was für eine fürchterliche Dämonie verbirgt sich hinter ihren Fassaden moralischen Anstandes?!

Zuviel Liberalität begünstigt zuviel Unrecht!

Sie haben wirklich den Tod in Gestalt schwerer Irrtümer, Verführungen und moralischer Schwerverbrechen begünstigt und führen Millionen Menschen auf den breiten und bequemen Weg ins Verderben. Würden sie lediglich Fehler machen und ihre Fehler nicht parfümieren sondern bereuen und umkehren, dann hätten wir keinerlei Anlaß sie anzugreifen, da wir ja allesamt Sünder sind, die der Gnade Gottes bedürfen. Sie begehen aber schwere Fehler und nennen sie Gottwohlgefällig und gut. Damit aber, daß sie so viele Tabus zum Schutz des Lebens und der Menschenwürde einreißen, bauen sie automatisch immer mehr Tabus gegen schützendes Recht und gegen die Liebe auf. Sie sind also Todfeinde Gottes, während sie sich gleichzeitig auf Gott berufen, dessen Wort in der Bibel sie maßlos zensiert, verdreht und auf den Kopf gestellt haben.

Wieviel Blut klebt an ihren Händen!

Wir erinnern an dieser Stelle an die ungeheuerlichen Worte des Moraltheologen Prof. Eugen Drewermann, der im Spiegel sagte, daß es grausamer sei einen Wurm an die Angel zu hängen als ein Ungeborenes in der 12. Lebenswoche abzutreiben, der Christus für einen verwesten Leichnam erklärt, der nicht auferstanden sein kann und überhaupt so ziemlich alles leugnet was die Heilige Schrift uns mitteilt.

Unsere vielen falschen Propheten sprechen mit perfekten Zungen, aber innerlich sind sie Tote. Obwohl Jesus Christus über 30 mal warnend von der Hölle für unbußfertige Seelen spricht, verleugnen sie seine Worte. Obwohl Jesus Christus die Rettung der Seele ohne wenn und aber von Buße und Umkehr abhängig macht, wollen sie davon nichts wissen. Sie zerreden den Glauben und kennen keine tiefere Frömmigkeit. sie sind Zerstörer des Glaubens und doch auf höchste Posten gesetzt. Niemals kämen sie auf den Gedanken sich selbst als Mörder zu sehen obwohl sie doch dem Tod und dem Unrecht Tür und Tore öffnen.

Wehe dem Menschen, der solchen falschen Propheten nachläuft!

Worte Jesu Christi aus dem Matthäus Evangelium: Kapitel7

"Geht durch das enge Tor! Denn das Tor ist weit, das ins Verderben führt, und der Weg dahin ist breit, und viele gehen auf ihm. 14 Aber das Tor, das zum Leben führt, ist eng, und der Weg dahin ist schmal, und nur wenige finden ihn.

15 Hütet euch vor den falschen Propheten; sie kommen zu euch wie (harmlose) Schafe, in Wirklichkeit aber sind sie reißende Wölfe.

16 An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. Erntet man etwa von Dornen Trauben oder von Disteln Feigen? 17 Jeder gute Baum bringt gute Früchte hervor, ein schlechter Baum aber schlechte. 18 Ein guter Baum kann keine schlechten Früchte hervorbringen und ein schlechter Baum keine guten. 19 Jeder Baum, der keine guten Früchte hervorbringt, wird umgehauen und ins Feuer geworfen. 20 An ihren Früchten also werdet ihr sie erkennen. 21 Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr! Herr!, wird in das Himmelreich kommen, sondern nur, wer den Willen meines Vaters im Himmel erfüllt. 22 Viele werden an jenem Tag zu mir sagen: Herr, Herr, sind wir nicht in deinem Namen als Propheten aufgetreten, und haben wir nicht mit deinem Namen Dämonen ausgetrieben und mit deinem Namen viele Wunder vollbracht? 23 Dann werde ich ihnen antworten: Ich kenne euch nicht. Weg von mir, ihr Übertreter des Gesetzes! 24 Wer diese meine Worte hört und danach handelt, ist wie ein kluger Mann, der sein Haus auf Fels baute. 25 Als nun ein Wolkenbruch kam und die Wassermassen heranfluteten, als die Stürme tobten und an dem Haus rüttelten, da stürzte es nicht ein; denn es war auf Fels gebaut. 26 Wer aber meine Worte hört und nicht danach handelt, ist wie ein unvernünftiger Mann, der sein Haus auf Sand baute. 27 Als nun ein Wolkenbruch kam und die Wassermassen heranfluteten, als die Stürme tobten und an dem Haus rüttelten, da stürzte es ein und wurde völlig zerstört. 28 Als Jesus diese Rede beendet hatte, war die Menge sehr betroffen von seiner Lehre; 29 denn er lehrte sie wie einer, der (göttliche) Vollmacht hat, und nicht wie ihre Schriftgelehrten.

31 Wenn der Menschensohn in seiner Herrlichkeit kommt und alle Engel mit ihm, dann wird er sich auf den Thron seiner Herrlichkeit setzen. 32 Und alle Völker werden vor ihm zusammengerufen werden, und er wird sie voneinander scheiden, wie der Hirt die Schafe von den Böcken scheidet. 33 Er wird die Schafe zu seiner Rechten versammeln, die Böcke aber zur Linken. 34 Dann wird der König denen auf der rechten Seite sagen: Kommt her, die ihr von meinem Vater gesegnet seid, nehmt das Reich in Besitz, das seit der Erschaffung der Welt für euch bestimmt ist. 35 Denn ich war hungrig, und ihr habt mir zu essen gegeben; ich war durstig, und ihr habt mir zu trinken gegeben; ich war fremd und obdachlos, und ihr habt mich aufgenommen; 36 ich war nackt, und ihr habt mir Kleidung gegeben; ich war krank, und ihr habt mich besucht; ich war im Gefängnis, und ihr seid zu mir gekommen. 37 Dann werden ihm die Gerechten antworten: Herr, wann haben wir dich hungrig gesehen und dir zu essen gegeben, oder durstig und dir zu trinken gegeben? 38 Und wann haben wir dich fremd und obdachlos gesehen und aufgenommen, oder nackt und dir Kleidung gegeben? 39 Und wann haben wir dich krank oder im Gefängnis gesehen und sind zu dir gekommen? 40 Darauf wird der König ihnen antworten: Amen, ich sage euch: Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan. 41 Dann wird er sich auch an die auf der linken Seite wenden und zu ihnen sagen: Weg von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das für den Teufel und seine Engel bestimmt ist! 42 Denn ich war hungrig, und ihr habt mir nichts zu essen gegeben; ich war durstig, und ihr habt mir nichts zu trinken gegeben; 43 ich war fremd und obdachlos, und ihr habt mich nicht aufgenommen; ich war nackt, und ihr habt mir keine Kleidung gegeben; ich war krank und im Gefängnis, und ihr habt mich nicht besucht. 44 Dann werden auch sie antworten: Herr, wann haben wir dich hungrig oder durstig oder obdachlos oder nackt oder krank oder im Gefängnis gesehen und haben dir nicht geholfen? 45 Darauf wird er ihnen antworten: Amen, ich sage euch: Was ihr für einen dieser Geringsten nicht getan habt, das habt ihr auch mir nicht getan. 46 Und sie werden weggehen und die ewige Strafe erhalten, die Gerechten aber das ewige Leben.

Und seine Jünger kamen zu ihm und sagten: Erkläre uns das Gleichnis vom Unkraut auf dem Acker. 37 Er antwortete: Der Mann, der den guten Samen sät, ist der Menschensohn; 38 der Acker ist die Welt; der gute Samen, das sind die Söhne des Reiches; das Unkraut sind die Söhne des Bösen; 39 der Feind, der es gesät hat, ist der Teufel; die Ernte ist das Ende der Welt; die Arbeiter bei dieser Ernte sind die Engel. 40 Wie nun das Unkraut aufgesammelt und im Feuer verbrannt wird, so wird es auch am Ende der Welt sein: 41 Der Menschensohn wird seine Engel aussenden, und sie werden aus seinem Reich alle zusammenholen, die andere verführt und Gottes Gesetz übertreten haben, 42 und werden sie in den Ofen werfen, in dem das Feuer brennt. Dort werden sie heulen und mit den Zähnen knirschen. 43 Dann werden die Gerechten im Reich ihres Vaters wie die Sonne leuchten. Wer Ohren hat, der höre! 44 Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Schatz, der in einem Acker vergraben war. Ein Mann entdeckte ihn, grub ihn aber wieder ein. Und in seiner Freude verkaufte er alles, was er besaß, und kaufte den Acker. 45 Auch ist es mit dem Himmelreich wie mit einem Kaufmann, der schöne Perlen suchte. 46 Als er eine besonders wertvolle Perle fand, verkaufte er alles, was er besaß, und kaufte sie. 47 Weiter ist es mit dem Himmelreich wie mit einem Netz, das man ins Meer warf, um Fische aller Art zu fangen. 48 Als es voll war, zogen es die Fischer ans Ufer; sie setzten sich, lasen die guten Fische aus und legten sie in Körbe, die schlechten aber warfen sie weg. 49 So wird es auch am Ende der Welt sein: Die Engel werden kommen und die Bösen von den Gerechten trennen 50 und in den Ofen werfen, in dem das Feuer brennt. Dort werden sie heulen und mit den Zähnen knirschen. 51 Habt ihr das alles verstanden? Sie antworteten: Ja."