Humanistische Union

In dem Kinofilm "Die Passion Christi" wird die grausame Geißelung Jesu Christi gezeigtund damit auch die Bestie Mensch, die ohne alles Erbarmen immer wieder fürchterliche Schläge auf den wehrlosen und angeketteten Körper Jesu Christi mit einer großen Geißel voller Widerhaken ausübt. Bei den Schlägen sitzen die vielen Widerhaken immer im Fleisch fest, ein neues Schlag kann also nur ausgeführt werden, wennn die Geißelspitzen aus dem blutenden Körper herausgerissen werden. Daß ein Mensch 50 und mehr solcher Schläge überhaupt überleben kann ist fast nicht zu glauben, da sein ganzer Körper nur noch eine einzige aufgerissene Wunde ist.

Wir meinen vielleicht, daß nur jene Legionäre diese Schgläge an Christus verübten und vergessen ganz den engen Bezug in unsere Gegenwart. Schauen wir nur mal auf unser eigenes, tägliches Verhalten, dann müßten wir um unsere eigene Gleichgültigkeit und Grausamkeit gegenüber der Liebe Gottes wissen!

Im Internet stößt man auf viele Vereine und Verbände, die das Wort Humanität im Schilde führen. z.B. www.Humanistische-Union.de Wer ahnt schon was für eine grausame Geißelung Christi sich hinter diesem so wohlklingenden Namen verbirg?! Nachfolgend eine kurze Selbstdarstelung der "Humanistischen Union", der eine Vielzahl von Politikern, Professoren, Pfarrern usw. angehören:


"Die Humanistische Union
... betrachtet die Grundrechte als unverzichtbare Voraussetzung für eine freie Entfaltung und Selbstbestimmung der Menschen. Als Bürgerrechtsorganisation setzt sie sich u.a ein für
das Recht auf freie Meinung und Demonstrationen
mehr demokratische Mitwirkungsrechte
humane Bedingungen für Gefangene und Flüchtlinge
das Selbstbestimmungsrecht von Kranken und Sterbenden
konsequente Trennung von Staat und Kirche
Machtbegrenzung und Kontrolle von Polizei und Geheimdiensten
Entkriminalisierung von Drogen
Gleichstellung von Frauen
Datenschutz, Akteneinsichtsrecht Die Humanistische Union ist die älteste Bürgerrechtsorganisation in der
Bundesrepublik. Seit 1961 hat sie sich unter anderem eingesetzt gegen
Notstandsgesetze, menschenunwürdige Verhältnisse in Gefängnissen und
Psychiatrie, § 218 StGB, Berufsverbote, Volkszählung, Einschränkung des
Asylrechts und den Lauschangriff. Mit Veranstaltungen, Stellungnahmen,
Veröffentlichungen und in enger Zusammenarbeit mit anderen Initiativen,
engagierten Einzelpersonen und kritischen Fachleuten mischt sie sich ein,
wenn Menschen und Bürgerrechte eingeschränkt werden. [mehr]" Reinhard Mokros, Vorsitzender

Polizeidirektor und Dozent an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung Duisburg des Landes Nordrhein-Westfalen. Mitautor des "Handbuchs für Polizeirecht" (hrsg. von den Professoren Lisken und Denninger). Arbeitsschwerpunkte: EUROPOL, Europäische Bürgerrechtsfragen. mokros@humanistische-union.de

Prof. Dr. Rosemarie Will, stellvertretende Vorsitzende

Professorin für Öffentliches Recht, Staatslehre und Rechtstheorie der Humboldt- Universität zu Berlin; Richterin am Verfassungsgericht Brandenburg, SPD-Mitglied, Mitglied der SPD-Grundwertekommission

will@humanistische-union.de

Ulrich Fuchs,

Ulrich Fuchs, Rechtsanwalt, Miesbach, vormals Regionalverband Südbayern fuchs@humanistische-union.de

Irmgard Koll

Dolmetscherin und bis September 2001 Diskussionsredakteurin der Mitteilungen koll@humanistische-union.de

Dr. Jürgen Kühling

Schwerpunkt: Trennung von Staat und Kirche bis Anfang 2001 Richter im Ersten Senat des Bundesverfassungsgerichts. Rechtsanwalt in Hamburg kuehling@humanistische-union.de

Sophie Rieger Nürnberg, Architektin, ehemalige Abgeordnete des bayerischen Landtages, vormals Regionalverband Nordbayern rieger@humanistische-union.de

Prof. Dr. Fritz Sack Professor für Kriminologie (Aufbau- und Kontaktstudium Kriminologie der Universität Hamburg), Institut für Sicherheits- und Präventionsforschung sack@humanistische-union.de

-------------------------------------------------------------------------------- HU - Geschäftsführung

Sven Lüders (kommisarisch)

Dipl.-Soziologe. info@humanistische-union.de

Der Beirat der Humanistischen Union

Zusammengestellt von Lea Kehr Stand: Mai 2002 Der Beirat berät den Vorstand in allen Sachfragen. Die Mitglieder des Beirats sollen Personen sein, die sich durch ihre wissenschaftliche Tätigkeit, durch ihr künstlerisches, publizistisches und politisches Wirken um die Ziele und Zwecke des Vereins besondere Verdienste erworben haben. Sie werden vom Vorstand berufen.

|B| Baeger | Bauriedl | Bialas | Böllinger |D| Dahn | Deiseroth | Denninger |E| Einsele | Evers |F| Frommel |G| Garstka | Gottschalch | Grünwald |H| Hahnzog | Hannover | von Hentig | Hering | Hirsch |J| Jäger | Jens |K| Kentler | Kilali | Krüger-Limberger | Küchenhoff | Künast | Kutscha |L| Lautmann | Leutheusser-Schnarrenberger | Lisken |P| Pfarr | Prantl |R| Roth |S| Schlaga | Schuchardt | Seifert | Staeck | Staff | Steinmüller |U| Ullmann |V| Vack | Vitt | Vultejus |W| Waterstradt | Wieczorek-Zeul | Wolf-Almanasreh |Z |Zinn

Prof. Edgar Baeger Geb. 1933 Prof. Dipl. Ing. Prodekan /Dekan des Fachbereich Elektrotechnik und technische Informatik an der Fachhochschule Aalen Mitglied des Internationalen Bundes der Konfessionslosen und Atheisten Zahlreiche Beiträge in Zeitschriften und Büchern zum Thema "Staat und Kirche" Priv.- Doz. Dr. Thea Bauriedl Psychologin und Psychoanalytikerin in freier Praxis Privatdozentin für klinische Psychologie an der Ludwig-Maximillians-Universität in München Lehranalytikerin an der Akademie für Psychoanalyse und Psychotherapie in München Hat unter dem Begriff "Beziehungsanalyse" in den letzten Jahrzehnten das Konzept der Psychoanalyse als Beziehungstheorie weiterentwickelt Koorperierende Herausgeberin der ZfPP (Zeitschrift für Politische Psychoanalyse) Prof. Dr. Volker Bialas Geb. 1938 Geodätische, philosophische, wissenschaftsgeschichtliche Studien in Berlin, Marburg, München; Promotion und Habilitation auf dem Gebiet der Wissenschaftsgeschichte Seit 1981 apl. Professor an der TU München Seit 1985 Wissenschaftlicher Leiter der Kepler-Edition an der Bayrischen Akademie der Wissenschaft München Seit 80er Jahren engagiert in westdeutschen Friedensbewegung; Leiter der internationalen Projektgruppe "Globale Friedensordnung" (1994-1997) Wichtigste Arbeiten auf dem Gebiet der Kepler-Forschung, Astronomie- und Geodäsiegeschichte, Theorie der Wissenschafts- und Philosophiegeschichte; Philosophie und Kultur des Friedens Prof. Dr. Lorenz Böllinger Geb. 1944 Zunächst Rechtsanwalt und Professor an den Fachhochschulen für Sozialarbeit in Dortmund und Frankfurt/M Zweitqualifikation Diplom-Psychologe und Psychoanalytiker Seit 1982 Prof. Dr. iur. für Strafrecht und Kriminologie an der Universität Bremen Forschungsschwerpunkte im Bereich der Sexual-, Gewalt- und Drogendelinquenz sowie der Rechtspsychologie und der Behandlung von Straftätern Daniela Dahn Studium der Journalistik Seit 1982 freie Autorin (veröffentlichte u.a. "Westwärts und nicht vergessen", "Wir bleiben hier oder wem gehört der Osten", "Vertreibung ins Paradies") 1982 Gründungsmitglied des "Brodoniner Gesprächskeises" (Zeichensetzung gegen Umweltsorglosigkeit) 1989 Gründungsmitglied des "Demokratischen Aufbruchs" Seit 1991 Mitglied der PEN Luise-Schröder-Preisträgerin 2002 Dr. Dieter Deiseroth Richter am Bundesverwaltungsgericht; Wehrdienstsenat Gründungsmitglied der IALANA (Deutsche Sektion der International Assoziation of Lawyers Against Nuclear Arms) Engagiert sich für Frieden, Datenschutz und Zivilcourage am Arbeitsplatz ein (Whistlebowing) Prof. Dr. Erhard Denninger Geb. 1932 1967-1999 Professor für Öffentliches Recht und Rechtsphilosophie in Frankfurt/M 1970/71 Rektor der Universität Frankfurt 1973/74 Abteilungsleiter für Wissenschaft und Kunst im Hessischen Kultusministerium Gefragter Experte des Bundesverfassungsgericht u.a. im Rundfunk-, Hochschul- und Abtreibungsrecht 1980/81 Mitglied der Enquête-Kommission des Deutschen Bundestages "Neue Informations- und Kommunikationstechniken" 1981/1983 Vorsitzender der Sachverständigenkommission "Staatszielbestimmung" Seit 1995 Mitglied des Verfassungsgerichtshofes des Freistaat Thüringen Prof. Dr. Helga Einsele Geb. 1910 Professorin für Kriminologie Langjährige Leiterin der Frauenvollzugsanstalt Preugenheim Setzte sich engagiert für liberalen, humanen Strafvollzug ein Richtete in den 60er Jahren ein Mutter-Kind-Haus für Gefangene ein; ist weiterhin in dessen Vorstand Erhielt 1969 den Fritz-Bauer-Preis Prof. Carl-Heinz Evers Geb. 1922 Bildungspolitiker und Schulreformer; Leitfigur in schulreformatorischen Fragen der SPD (1993 Austritt aus der SPD) Schulsenator unter Willy Brandt Honorarprofessor am Fachbereich für Erziehungs- und Unterrichtswissenschaft an der TU-Berlin Mitglied im Kuratorium der Internationalen Liga für Menschenrechte (zeitweilig Präsident der Berliner Sektion der Internationalen Liga für Menschenrechte) Mitglied der Aktion Sühnezeichen Prof. Dr. Monika Frommel 1988-1992 Professorin für Rechtsphilosophie und Strafrecht in Frankfurt/M Seit 1992 Professorin für Strafrecht und Kriminologie an der CAU Forschungsschwerpunke Praxis und Reform des Sexualstrafrechts Seit 1986 Vorsitzende des Strafrechtsausschusses des Deutschen Juristinnenbund Seit 1989 Mitglied des Vorstandes der Vereinigung für Rechtssoziologie 1982-1991 Mitglied des Vorstand der Deutschen Sektion der Internationalen Vereinigung für Rechts- und Sozialphilosophie Mitherausgeberin bzw. Redaktionsmitglied der Zeitschriften "Neue Kriminalpolitik" und "Kritische Justiz" 1989-1991 Mitglied der Niedersächsischen Kommission zur Reform des Straf- und Strafverfahrensrechts Hansjürgen Garstka Geb. 1947 Studium der Rechtswissenschaft und der Politikwissenschaft Seit 1971 wissenschaftlicher Mitarbeiter und Hochschullehrer an verschiedenen Hochschulen und Akademien, derzeit Lehrauftrag an der TU Berlin und der Humboldt-Universität zu Berlin 1979 Mitarbeiter beim Berliner Datenschutz Seit 1989 Berliner Datenschutzbeauftragter 1998 Ernennung zum Professor für Datenschutz an der TU Berlin Seit 1999 Berliner Beauftragter für Datenschutz und Informationsfreiheit Vorsitzender der Internationalen Arbeitsgruppe "Datenschutz in der Telekommunikation" im Rahmen der Internationalen Konferenz für Datenschutzbeauftragte Prof. Dr. Wilfried Gottschalch Geb. 1929 1971-1979 Professor für Erziehungswissenschaften in Bremen Bis 1993 Professor an der University of Amsterdam Zeitweilig im wissenschaftlicher Beirat der SDS und SPD Mitglied; Austritt aus der SPD, da sie ihm zu wenig liberal im Sinne der Grundrechte und Freiheitsrechte war Prof. Dr. Gerald Grünwald Geb. 1929 Seit 1963 Professor für Strafrecht in Bonn Mitarbeit an dem Entwurf der Strafrechtsreform von 1966 Schwerpunkte seiner Arbeit: zunächst prozessrechtliche Fragen, später die Grenzgebiete von Recht und Medizin Er war Beobachter der Bundesregierung bei dem Prozess gegen die entführten Südkoreaner in Seoul 1971 Vorsitzender der Westdeutschen Rektorenkonferenz Erhielt 1978 den Fritz-Bauer-Preis Dr. Klaus Hahnzog Geb. 1936 1966-1990 Staatsanwalt, Richter, Stadtrat, Rechtsanwalt bzw. Bürgermeister 1978-1990 Richter am Bayrischen Verfassungsgerichthof Seit 1990 Mitglied des Bayrischen Landtages (Vorsitzender des Ausschusses für Verfassungs-, Rechts- und Parlamentsfragen) Bundesvorsitzender der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Juristinnen und Juristen (ASJ) Heinrich Hannover Geb. 1925 Seit 1954 Anwalt in Bremen Er verteidigt u.a. Günter Wallraff, Ulrike Meinhof, Peter Jürgen Boock, vertritt Irmela Gabel-Thälmann im Prozeß gegen den Mörder Ernst Thälmanns, und auch 1993 Hans Modrow in dem Wahlfälscher-Prozeß Sein 1966 erschienenes, zusammen mit Elisabeth Hannover-Drück verfasstes Buch "Politische Justiz 1918-1933" wurde ein Standardwerk 1986 wurde er von der Humboldt-Universität zu Berlin, 1996 von der Universität Bremen mit dem Ehrendoktor ausgezeichnet Er ist Autor zahlreicher Kinderbücher Hartmut von Hentig Geb. 1925 1963-1968 Professor für Pädagogik in Göttingen Seit 1968 Professor für Pädagogik an der Reformuniversität Bielefeld Gehört zu den wichtigsten Theoretikern und Praktikern der Bildungsreform; sein Ziel ist die Erziehung zur Mündigkeit Leitete die "Laborschule" und das "Oberstufen-Kolleg" Heide Hering Geb. 1938 Gymnasiallehrerin für Kunstgeschichte und Politik 1975-1981 Mitglied des Bundesvorstand der Humanistische Union Vielseitiges Engagement zu Gleichstellungsfragen, § 218 Initiierung des Kongresses "Emanzipation der Männer" (1975), Erarbeitung von Forderungen für ein Antidiskriminierungsgesetz für die Bundesrepublik (1978) Vorschläge zur Erweiterung der Frauenrechte im Grundgesetz (Frauen in bester Verfassung) führten maßgeblich zu einer Ergänzung des Art. 3(2) GG: Seit 1994 ist Frauenförderung ein Staatsziel Seit 1997 Mitglied des Bundesvorstand der Petra-Kelly-Stiftung, u.a. Engagement für Geschlechterdemokratie und "Gender politics" Dr. Burkhard Hirsch Geb. 1930 Seit 1964 Tätigkeit u.a. als Rechtsanwalt am Amts-, Landes und später am Oberlandesgericht Bis 1973 Mitglied des Bundesvorstandes der FDP 1979-1983 Vorsitzender des Landesverbandes NRW 1975-1980 Innenminister des Landes NRW und Mitglied des Bundesrates 1979-1980 stellvertretender Ministerpräsident des Landes NRW Mitglied des Bundestages von 1972-1975 und seit 1980 Seit 1994 Vizepräsident des Deutschen Bundestages Sonderermittler im Kanzleramt für verschwundene Leuna-Akten Seine Themen u.a.: Innere Sicherheit, Ausländer- und Asylrecht und Datenschutz Erhielt 1975 den Theodor-Heuss-Preis Prof. Dr. Herbert Jäger Geb. 1928 1966-1972 Professor für Strafrecht in Gießen Seit 1972 Professor für Strafrecht und Kriminalpolitik in Frankfurt/M 1979/80 Dekan des Fachbereichs Rechtswissenschaft Seine Arbeits- und Interessenschwerpunkte: Strafrechtspolitik und Strafrechtsreform; Probleme der Gesetzgebungslehre; Kritik und Reform des Sexualstrafrechts; Strafrechtlich-psychoanalytische Grenzfragen; Soziotherapie mit Delinquenten; Konsequenzen der Strafrecht und Kriminalpolitik; Kriminologie des Kollektivverbrechens; insbesondere Genozid- und Terrorismusforschung Prof. Dr. Walter Jens Geb. 1923 Literaturwissenschaftler und Schriftsteller Seit 1950 Mitglied der Gruppe 47 1963-1988 Leiter des neu eingerichteten Lehrstuhls für allgemeine Rhetorik in Tübingen 1963-1985 unter dem Pseudonym Momos Fernsehkritiker der "Zeit" 1976-1982 und nach dem Tod Martin Gregor Dellins bis 1989 Präsident des PEN-Zentrums der BDR 1989-1997 Präsident der Akademie der Künste in Berlin Verfasser zahlreicher Hör- und Fernsehspiele Publikationen (Auswahl): Nein. Die Welt der Angeklagten. Roman. Hamburg, Stuttgart, Baden-Baden: Rowohlt 1950. Der Blinde. Roman. Hamburg: Rowohlt 1951. Vergessene Gesichter. Roman. Hamburg: Rowohlt 1952. Der Mann, der nicht alt werden wollte. Hamburg: Rowohlt 1955. Das Testament des Odysseus. Pfullingen: Neske 1957 (=opuscula 38). Statt einer Literaturgeschichte. Pfullingen: Neske 1957. Ilias und Odyssee. Nacherzählt von Walter Jens. Ravensburg: Maier 1958. Die Götter sind sterblich. Tagebuch einer Griechenlandreise. Pfullingen: Neske 1959. Deutsche Literatur der Gegenwart. Themen, Stile, Tendendzen. München: Piper 1961. Herr Meister. Dialog über einen Roman. München: Piper 1963. Literatur und Politik. Pfullingen: Neske 1963. Von deutscher Rede. München: Piper 1969. Der Fall Judas. Stuttgart: Kreuz 1975. Zur Antike. München: Kindler 1978. Der Untergang. Nach den Troerinnen des Euripides. München: Kindler 1982. Kindlers Neues Literatur Lexikon. Hg. v. Walter Jens. 20 Bände. München: Kindler 1988-1992. Reden. Leipzig, Weimar: Kiepenheuer 1989. Einspruch. Reden gegen Vorurteile. München: Kindler 1992. Vergangenheit gegenwärtig. Biographische Skizzen. Stuttgart: Radius 1994 (mit Inge Jens). Der Römerbrief. Neu übersetzt. Stuttgart: Radius 2000. Prof. Dr. Helmut Kentler Geb. 1928 Professor für Sozialpädagogik und Sexualwissenschaft in Hannover Mitglied des Vorstandes der Deutschen Gesellschaft für Sozialwissenschaftliche Sexualforschung (DGSS) Er wird häufig als Gutachter herangezogen Elisabeth Kilali Geb. 1942 1964 Eintritt in den Schuldienst als Grund- und Hauptschullehrerin; später Zusatzstudium der Sonderpädagogik; seit 1992 Fachlehrerin für Sonderpädagogik und Ästhetische Erziehung Seit 1989 Mitglied im Stadtrat der Stadt Mainz; SPD Mitglied Stellvertretende Fraktionsvorsitzende und schulpolitische Sprecherin Mitglied im Schulträgerausschuss, Hauptausschuss, Personalausschuss, Werkausschuss GMW, Aufsichtsrat CCM, Aufsichtsrat Staatstheater Mainz Setzt sich in ihrer Ratsarbeit für eine kulturell lebendige Stadt; für die Integration von Minderheiten, für eine plurale Schullandschaft ein Langjähriges Mitglied des Bundesvorstand der Humanistische Union Ulrich Krüger-Limberger Geb. 1942 Architekt Prof. Dr. Erich Küchenhoff Geb. 1922 Ausarbeitung u.a. der 1. Auflage der Allgemeinen Staatslehre Seit 1965 Professor für Rechtswissenschaft in Münster 1973-1975 Mitglied des Landtages NRW 1975-1979 Ratsherr in Münster 1979-1985 Prüfungsausschuss für Kriegsdienstverweigerer 1980-1991 WDR-Rundfunkrat Beirat der Gustav-Heinemann-Initiative Parteirat der SPD Bundesvorstand der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Juristinnen und Juristen (ASJ) Arbeitsgruppe Gemeinsame Verfassungskommission Aktive Mitarbeit in der Friedensbewegung seit 1958 Erhielt 1983 den Fritz-Bauer-Preis Renate Künast Geb. 1955 1977-1979 Sozialarbeiterin in der Justizvollzugsanstalt Berlin Tegel, anschließend Jurastudium Engagiert seit Ende der 70er in Anti-AKW-Bewegung Trat 1979 Westberliner Alternativen List bei 1982 Mitglied des Geschäftsführenden Ausschusses 1985-1987 und wieder ab 1989 Abgeordnete für die AL, bzw. Bündnis 90/Grünen im Berliner Abgeordnetenhaus u.a. Fraktionsvorsitzende, rechtspolitische Sprecherin Mitglied des Vereinigungsausschusses Vorsitzende der Enquetekommission zur Reform der Landesverfassung (sie hat wesentlich dazu beigetragen, dass Elemente wie Volksinitiative, Volksentscheid, aktiver Gleichstellungsauftrag und Staatszielbestimmung Umweltschutz in die neue Verfassung Berlins aufgenommen wurden) Beteiligt an Koalitionsverhandlungen nach der Bundestagswahl ´98 2000 Wahl zur Vorsitzenden des Bundesvorstand Seit Ende 2000 Bundeslandwirtschaftsministerin Prof. Dr. Martin Kutscha Geb. 1948 Professor für Staats- und Verwaltungsrecht in Berlin Bundesvorsitzender der Vereinigung Demokratischer Juristinnen und Juristen (VDJ) Zahlreiche Artikel und Stellungnahmen u.a. zum Minderheitenschutz, zur inneren Sicherheit (Sicherheitspaket, Rasterfahndung), zur Friedenssicherung etc. Prof. Dr. Rüdiger Lautmann Geb. 1935 Seit 1971 Professor für Allgemeine Soziologie und Rechtssoziologie in Bremen 1987-1990 Sprecher des Fachbereich 8 1993-1999 Leiter des Studiengangs Soziologie Leiter der EMPAS-Abteilung zur Erforschung der Geschlechter- und Sexualverhältnisse Redaktions-, Herausgeber-, Beiratstätigkeiten für: Soziologie. Mitteilung der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (1995-1999); Zeitschrift für Rechtssoziologie (seit 1980); Kriminologisches Journal (seit 1972); Zeitschrift für Sexualforschung (seit 1988); Journal of Homosexuality (seit 1985); Invertito- Jahrbuch für die Geschichte der Homosexualitäten (seit 1999) Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, MdB Geb. 1951 1979-1999 Tätigkeit beim Deutschen Patentamt in München Seit 1989 als Leitende Regierungsdirektorin Abteilungsleiterin der Abteilung Verwaltung Ehrenamtliche Richterin am Arbeitsgericht in München Seit 1990 Mitglied des Bundestages 1992-1996 Bundesministerin der Justiz Leitende Tätigkeiten in der FDP (u.a. Mitglied des Bundesvorstandes, stellvertretende Fraktionsvorsitzende der FDP-Fraktion etc.) Vorstandsmitglied der Theodor-Heuss-Stiftung Mitglied des Vereins "Gegen das Vergessen - Für Demokratie e.V." Mitglied des Deutschen Juristinnenbundes Mitglied des Kinderschutzbundes Mitglied der Gesellschaft für gewerblichen Rechtsschutz Ausgezeichnet mit der Hamm-Brücher-Medaille Ausgezeichnet mit dem Paul-Klinger-Preis Frau des Jahres von 1997 von Mona Lisa Prof. Dr. Hans F. Lisken Geb. 1931 Professor für Staatsrecht in Düsseldorf, Anwaltstätigkeiten Düsseldorfer Polizeipräsident a.D. (15 Jahre lang) Richter a.D. Führender Polizeirechtsexperte; veröffentlichte mit Erhard Denninger: "Handbuch des Polizeirecht" Erhielt 1995 den Fritz-Bauer-Preis Prof. Heide Pfarr Geb. 1944 Professorin für Rechtswissenschaft 1974-1977 in Berlin; seit 1977 in Hamburg (Arbeitsrecht und Bürgerliches Recht) 1984-1986 Vizepräsidentin der Universität Hamburg Arbeitete für die Bundesregierung an Studien über Lohngleichheit, schrieb für die Materialien zum Bericht der Lage zur Nation 1989-1991 Senatorin für Bundesangelegenheiten des Land Berlin und Europabeauftragte 1991-1993 Ministerin für Frauen, Arbeit und Sozialforschung in Hessen, 1992 zusätzlich Arbeits- und Sozialgerichtsbarkeit Seit 1995 wissenschaftliche Direktorin des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts der Hans-Böckler-Stiftung, Mitglied der Geschäftsführung, Mitglied in der Geschäftsführung der DGB-Stiftung Mitglied der Kommission für Rechts- und Innenpolitik beim Parteivorstand der SPD Engagierte Kämpferin gegen die Diskriminierung von Frauen Dr. Heribert Prantl Geb. 1953 Studium der Rechtswissenschaft und Geschichte sowie journalistischer Ausbildung Als Richter an verschiedenen bayerischen Amts- und Landgerichten sowie als Staatsanwalt tätig. Seit 1987 Redakteur bei der Süddeutschen Zeitung; zunächst innenpolitischer Redakteur mit Schwerpunkt Rechtspolitik, ab 1992 stellvertretender Ressorleiter der Innenpolitik Seit 1995 Leiter des Ressorts Innenpolitik Veröffentlichungen u.a.: "Deutschland leicht entflammbar - Ermittlungen gegen die Bonner Politik"; Bilanz über das rot-grüne Regierungsbündnis; mit Hans Leyendecker und Michael Stiller Biografie über "Helmut Kohl - Geld und Macht" Ausgezeichnet mit: Leitartikelpreis der Pressestiftung Der Tagesspiegel in Berlin; Pressepreis des deutschen Anwaltsvereins; Geschwister-Scholl-Literaturpreis der Stadt München; Kurt-Tucholsky-Preis für literarische Publizistik; Siebenpfeiffer-Preis; Journalistenpreis der deutschen Zeitungen - Theodor-Wolff-Preis 2001 in der Kategorie "Essay" Claudia Roth Geb. 1955 Dramaturgin, Managerin von "Ton Steine Scherben" 1985-1989 Pressesprecherin der GRÜNEN 1989-1998 Mitglied des Europaparlaments Seit 1994 Fraktionsvorsitzende der GRÜNEN Seit 1998 Mitglied des Bundestages; Vorsitzende des Ausschusses für Menschenrechte und humanitäre Hilfe, Vertreterin Deutschlands in der Parlamentarischen Versammlung des Europarates und der Westeuropäischen Union Mitglied bei Pro Asyl Mitglied der Forschungsgesellschaft Fluch + Migration (FFM) Mitglied der ImmiGrün Mitglied des Schwulenverbandes in Deutschland (SVD) Mitglied des Internationalen Verein für die Menschenrechte der Kurden (IMK) Jürgen Roth Geb. 1956 Politikwissenschaftler; Arbeitsgebiet: Innere Sicherheit Referent der Grünen Fraktion für Recht und Inneres 14 Jahre Mitglied im Bundesvorstand der Humanistische Union Georg Schlaga Geb.1924 Mitglied des Bundestages a. D. Helga Schuchardt Geb. 1939 Ingenieurin für technische Physik 1970-1982 Mitglied des Bundesvorstand der FDP Seit 1972 Mitglied des Bundestages; u.a.: Bildungspolitische und entwicklungspolitische Sprecherin ihrer Fraktion, Mitlied des Ausschuss für wirtschaftliche Zusammenarbeit, Vorsitzende des Unterausschuss für humanitäre Hilfe, Mitglied des Ausschusses für Bildung und Wissenschaft; Wandte sich u.a. gegen den Extremistenerlass, gegen stärkere Überwachung von Verteidigern 1977/78 Parteivorsitzende der Hamburger FDP 1982 Austritt aus der FDP 1983-1987 Parteilose Kultursenatorin in Hamburg 1990-1998 parteilose Ministerin für Wissenschaft und Kultur in Niedersachsen; protestierte gegen die geplante Schulzeitverkürzung und Kürzungen im Bildungsbereich 1981-1983 Präsidentin des Kuratorium der Deutschen Stiftung für Internationale Entwicklung (DSE) Vorsitzende des Kuratoriums der Volkswagenstiftung a.D. Mitbegründerin der ifu (Internationale Frauenuniversität) Prof. Dr. Jürgen Seifert Geb. 1928 Studium der Rechtswissenschaft 1971-1993 Professor für Politikwissenschaft in Hannover Engagiert im SDS Protestierte gegen die Notstandsgesetze, setzte sich u.a. in der Anti-Atom-Bewegung Mitglied der früheren Polizeireform-Kommission Ordentliches Mitglied der G-10-Komission des Bundestages 1973-1987 Mitglied des Bundesvorstand der Humanistische Union 1983-1987 Bundesvorsitzender der Humanistische Union Prof. Klaus Staeck Geb. 1938 Studium der Rechtswissenschaft Bildete sich autodidaktisch zum Grafiker Initiierte zusammen mit Johano Strasser "Aktion für mehr Demokratie" Mit seiner Plakatkunst bestritt er in 30 Jahren 3000 Einzelausstellungen in renommierten Museen in In- und Ausland, Jugendhäusern, Gemeindehäusern etc. Organisierte allein oder in Zusammenarbeit politische Interventionen im Rahmen der "Aktion mehr Demokratie" oder der "Ideentreffs" Prof. Dr. Ilse Staff Professorin für Staats- und Verwaltungsrecht in Frankfurt/M Veröffentlichte u.a.: Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland, Textausgabe; Wissenschaftsforschung im Gesamtstaat; Christentum und modernes Recht, Beiträge zum Problem der Sekularisierung (zusammen mit Gerhard Dilcher); Staatslehre in der Weimarer Republik (zusammen mit Christoph Müller) Prof. Dr. Wilhelm Steinmüller Geb. 1934 Professor für Rechtswissenschaft (1966 Universität Regensburg), für Rechts- und Verwaltungsinformatik (1982 Universität Bremen) Zahlreiche Publikationen zu Rechts- und Verwaltungsinformatik, Informationsrecht und Datenschutz. Mitherausgeber u.a. der Zeitschrift: Computer und Recht Neueste Buchveröffentlichung: Informationstechnologie und Gesellschaft - Einführung in die angewandte Informatik Dr. Wolfgang Ullman Geb. 1929 1956-1963 Pfarrer in Freiberg 1963-1990 Dozent in Naumburg 1989 Mitbegründer der Bürgerbewegung "Demokratie Jetzt" Teilnehmer des zentralen runden Tisches 1990 Minister ohne Geschäftsbereich in der DDR-Übergangsregierung Mitglied der Volkskammer, Vizepräsident; wurde Deligierter im Bundestag 1990-1994 Mitglied des Bundestages als Abgeordneter von Bündnis 90/GRÜNEN Mitglied der Verfassungskommission und des Rechtsausschuss 1994-1999 Mitglied des Europäischen Parlament; Ausschuss für Recht- und Bürgerrechte Klaus Vack Geb. 1935 gelernter Bilanzbuchhalter Langjähriger Kinder- und Jugendgruppenleiter der Naturfreunde Pazifistischer Abwerber von Fremdenlegionärenund Helfer französischer Legionäre im Algerienkrieg 1961-1969 Hauptamtlicher Geschäftsführer des Verbandes für Kriegsdienstverweigerer und der Ostermarschbewegung 1970-1979 Geschäftsführer im Sozialistischen Büro 1980-1994 Mitbegründer und Sekretär des Komitee der Grundrechte und Demokratie Hat sich zusammen mit seiner Frau stark für Kriegskinder in Jugoslawien eingesetzte und in diesem Rahmen 10 Mio DM für humanitäre Zwecke aufgetrieben Erhielt 1996 zusammen mit Hanne Vack den Fritz-Bauer-Preis Werner Vitt Geb. 1926 Mitglied des Bundesvorstandes der IG-Chemie; stellvertretender Vorsitzender Langjähriges Mitglied des SPD Bundesvorstand Mitglied des Vorstand der Gustav-Heinemann-Initiative Prof. Ulrich Vultejus Geb. 1927 Amtsrichter a.D. Honorarprofessor an der Fachhochschule Hildesheim/Holzminden Langjähriges Mitglied der Landesmedienanstalten Früherer Bundesvorsitzender der Humanistischen Union Mitglied im Beirat der Werner-Holtmann-Stiftung Klaus Waterstradt Geb. 1920 Studium der Medizin 1973-1987 Mitglied des Bundesvorstand der Humanistischen Union Gründete 1974 die erste Schwangerschaftsberatungsstelle der HU 1978 organisierte er die Fachtagung zum "humanen Sterben" Organisierte humanitäre Hilfsaktionen für Rumänien und Jugoslawien Seit 1981 Mitglied der IPPNW Leitender Medizinaldirektor im Ruhestand; zuletzt Landesvertrauensarzt der LAK in Schleswig-Holstein Heidemarie Wieczorek-Zeul Geb. 1942 1965-1974 Lehrerin in Rüsselsheim 1974-1977 Bundesvorsitzende der Jungsozialisten 1977-1979 Vorsitzende des "Europäischen Koordinationsbüros der internationalen Jugendverbände" 1979-1987 Mitglied des Europäischen Parlaments; Mitglied des Außenwirtschafts- und Frauenausschuss 1984 Mitglied des SPD-Bundesvorstandes 1987 Bezirksvorsitzende der südhessischen SPD; Mitglied des Bundestages 1993 stellvertretende Vorsitzende der Bundes SPD; europapolitische Sprecherin der SPD 1998 Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung Rosi Wolf-Almanasreh Geb. 1941 Tätigkeiten als Auslandskorrespondentin im Bereich des internationalen Handels in der Industrie, im Dienstleistungssektor, in der Verlags- und Werbebranche, in der Zeitungs- und Zeitschriftenredaktion Engagiert u.a. in Frauengruppen, Betriebsrätin, Landesfachgruppenvorsitzende der Gewerkschaft Handel-Banken und Versicherungen Gründerin, Vorsitzende und Geschäftsführerin der IAF 1989-2001 Amtsleiterin des Amtes für multikulturelle Angelegenheiten Mitglied des Vorstandes der Stiftung Mitarbeit Erhielt Anfang der 80er Jahre die Elisabeth-Norgall-Medaille Erhielt 1985 dem Fritz-Bauer-Preis Erhielt das kleine Bundesverdienstkreuz der BRD Prof. Dr. Karl Georg Zinn Geb. 1939 Studium der Wirtschaft und Sozialwissenschaft Seit 1972 Professor für Volkswirtschaftslehre in Aachen Hauptarbeitsgebiete: Makroökonomie, internationale Wirtschaftsbeziehungen, Geschichte der politischen Ökonomie, Konjunktur und Beschäftigungspolitik, philosophische Grundlagen der Wirtschaftstheorie Veröffentlichte u.a. Die Selbstzerstörung der Wachstumsgesellschaft. Politisches Handeln im ökonomischen System, 1980. Arbeit, Konsum, Akkumulation. Versuch einer integrale Kapitalismusanalyse von Keynes und Marx, 1986, Politische Ökonomie. Apologien und Kritiken des Kapitalismus, 1987- K anonen und Pest. Über die Ursprünge der Neuzeit im 15. und 16. Jahrhundert, 1989. Soziale Marktwirtschaft, Idee, Entwicklung und Politik der bundesdeutschen Wirtschaftsordung." Bitte beachten Sie die Namen: Rüdiger Lautmann, Kentler usw. Wie viele von Ihnen haben Pädophile verharmlost und mit eigenen Worten sogar gefördert?! Ich erinnere an Lautmanns Buch: "Die Lust am Kind" und an Kentlers berüchtigtes Aufklärungswerk: "Zeig mal!" Solche Menschen sitzen direkt oder indirekt an den Hebeln der Macht und kämen nicht im Traume auf die Idee sich selbst als Geißel gegen die Menschheit zu sehen, für die sie ja mit glatten Worten vorgeben zu kämpfen!

Auszug aus einem Leserbrief, www.humanist.de: Von Fridolin am Dienstag, den 9. November, 1999 - 19:38:

"Hallo Frank,

Ich glaube auch nicht, dass die Kirchen so schnell verschwinden. Ihr Hauptinteresse ist es, den freien Menschen an der Entfaltung seiner Sexaulphantasien zu hindern. es wird immer Menschen geben, deren Schwanz zu klein ist. Die laufen den Kirchen in die Arme. Am schlimmsten finde ich die feigen Versuche ,den Sex zu torpedieren, indem man alle Formen der Kindersexualität miesmacht. Erst kommen die Kleinen dran, und dann die Großen. Reiche oder wie er hieß, hat mal gesagt, nur die sexuelle Revolution kann die Gesellschaft befreien. Im Orgasmus liegt mehr Sprengstoff als in der DKP oder PDS. Wenn die sexuelle Revolution gesiegt hat, gibt es keine Kirche mehr. Aber vorher muß der Steuerzahler eine kostenlose Schwanzverlängerung für die zukurzgekommenen finanzieren. Und das werden die Pfaffen wieder boykottyren. Mist, wo man h inguckt Mist. Fridolin - Atheistenforum Deutschland"


Sexuelle Revolution heißt nichts anderes als den Menschen in die äußerste Bindungsunfähigkeit durch Untreue zu treiben und damit den Staat selber zu zerstören. Die sexuellen Revolutionäre tragen also in der Tat einen Sprengstoff mit sich herum der dem Sprengstoff des Faschismus in nichts nachsteht, nur das halt auf eine andere, teuflische Art der Mensch im Namen der Menschlichkeit ins Unmenschliche geführt wird. Wir scheuen uns nicht zu sagen, daß die sexuellen Revolutionäre, die längst zu einem Selbstläufer geworden sind, zu einer gigantischen Lawine gegen die Menschheit angewachsen sind und damit die größte Genickbruchfalle der Dekadenz darstellen, der totalen Zurückweisung Gottes.

Nachfolgend ein paar typische Aussagen Helmut Kentlers und Rüdiger Lautmanns zur Kindersexuealität. Urteilen Sie dann selber über die sogenannte Humanistische Union, die solche Leute im Beirat hat: "Es gehört heutzutage viel Mut dazu, einen Essay über Männer zu schreiben, die ausschließlich Kinder erotisch und auch sexuell begehren, deren Kontakte mit diesen nicht innerhalb der Familie stattfinden und nicht auf Gewalt als Selbstzweck beruhen. Rüdiger Lautmann hat diesen Mut und beweist in seiner Publikation zugleich die Verantwortung des Sexualwissenschaftlers, die aus einer ausgelesenen Gruppe von sechzig "echten männlichen Pädos" zu verdichten. (...) Dieser Unterschied zur Erwachsenen-sexualität hat nicht im Versagen oder im Mangel seiner Ursache. "Wir haben es nicht mit einer defizitären, sondern mit einer anders geformten Sexualität zu tun." Pro-Familia Magazin 3/95

Bitte bachten Sie wie die Meinung von Pro-Familia und die Meinung des Herrn Professor Lautmann förmlich ineinander verschmelzen!

Aufgrund unserer massiven Beschwerde nahm die sogenannte Pro-Familia, bzw. deren Pro-Familia GmbH & CoKG (nach Jahrzehnten!!!!) folgende "Aufklärungstexte" aus dem Programm: Bericht über ein 3jähriges Mädchen: "Sie lag bäuchlings mit hochgezogenen Knien auf dem Bett und begann, im abstand von einer Sekunde und weniger rhytmische Beckenbewegungen zu machen. Sie bewegte hauptsächlich nur das Becken, während sie die Beine in angespannter Stellung still hielt. Es war eine weiche, vollkommene rhytmische Bewegung von hinten nach vorn, nur von kurzen Pausen unterbrochen, in welchen sie die Genitalien wieder gegen die Puppe drückte, auf der sie lag. Die Rückbewegung war stoßweise und konvulsiv. Es erfolgten 44 Stöße in ununterbrochenem Rhythmus, eine Pause von einem Moment, dann 87 Stöße, eine Pause, 10 Stöße und Ruhe. Die Atmung war konzentriert und intensiv und ging stoßweise, als sie sich dem Orgasmus näherte. In den Endstadien war sie völlig ohne Bewußtsein ihrer Umgebung; die Augen waren glasig und starrten ins Leere. Nach dem Orgasmus zeigte sich merkliche Erleichterung und Entspannung. Zwei Minuten später setzte eine Welle mit 48, 18 und 57 Stößen ein, dazwischen kurze Pausen. Mit steigender Spannung begann sie hörbar zu stöhnen; unmittelbar nach Aufhören der Beckenstöße trat völlige Entspannung ein und danach gab es noch kaum wahrnehmbare Bewegungen."

Auf den gleichen Seite heißt es:

"Die Folgen sexueller Beziehungen im Kindesalter lassen sich allenfalls abschätzen aus Untersuchungen, die in Holland durchgeführt wurden. So befragte F.Bernhard 30 holländische Erwachsene, die als Kinder sexuelle Beziehungen zu Erwachsenen hatten, um zu erfahren, wie sie im Rückblick diese Beziehungen einschätzen. Eine charakterologische Untersuchung schloß sich an. Die Probanden beurteilten ihre sexuellen Beziehungen fast stets positiv. "Die Häufigkeit psycho- und funktionell-neurotischer Beschwerden und das soziale Verhalten weichen nicht vom Durchschnitt der niederländischen Bevölkerung ab. Hingegen zeigt der Test, daß die "Opfer" sich nicht so oft bedroht fühlen und weniger verkrampft sind als der "durchschnittliche Niederländer"... Es scheint so, als ob sie sich besser kennen, se lbstkritischer und weniger defensiv sind." Zu ähnlichen Ergebnissen kommt E. Brongersma aufgrund einer Analyse des vorliegenden Materials zum Problem der Pädophilie. Werden solche Beziehungen von der Umwelt nicht diskriminiert, dann sind um so eher positive Folgen für die Persö nlichkeitsentwicklung zu erwarten, je mehr sich der Ältere für den Jüngeren verantwortlich fühlt."

Abschließend noch einige Beispiele aus Pro-Familia Bundesmagazinen, die überdeutlich das kinderfeindliche Verhalten dieser Organisation belegen und eine Warnung an alle Schulämter unbedingt notwendig machen.

"Echte Pädophile tasten die Autonomie des Kindes nicht an, "ohne die Einwilligung scheint die pädophile Lust auszubleiben", das freiwillige Mitmachen ist dafür Bedingung; nur dann ist auch eine länger dauernde Beziehung aufrecht zu erhal- ten und die eigene Sicherheit größer. (...) "Wir haben es nicht mit einer defizitären, sondern mit einer anders geformten Sexualität zu tun." Buchreklame Pro-Familias für den pädophilenfreundlichen Prof. Rüdiger Lautmann. Ausgabe 3/95

In der Ausgabe 3/97 der sogenannten Pro-Familia heißt es ganz brutal und unzweideutig:

"Helmut Kentler hat einmal knapp formuliert: Kinder haben ein Recht auf Sexualität mit Erwachsenen, aber Erwachsene haben kein Recht auf Sexualität mit Kindern. Aus entwicklungspsychologischer Sicht, mit Blick auf psychoanalytische Erkenntnisse der Psychose-xuellen Entwicklung und als Vater zweier Töchter kann ich nur sagen: Der Mann hat recht."

Pro-Familia Magazin Nr. 3/97 Aus unserer Erfahrung im Umgang mit Kinder-schändern wissen wir, daß Kinderschänder immer wieder ach so wissenschaftliche Argumentationen zum Sex mit Kindern aufgreifen und gemäß Professor Kentler einfach behaupten, daß ja nicht in erster Linie sie Sex mit Kindern gesucht hätten, sondern die Kinder mit ihnen. Auf diesem Weg wird das Kind zum Mitverschwörten gemacht und, mitgegangen, mitgefangen, zum Schweigen verurteilt das oftmals zeitlebens nicht gebrochen wird.

"Kürzlich bat mich mein achtjähriger Sohn, mit ihm ins Bett zu steigen und zu schmusen und wir haben es getan. Es war wirklich schön. Wir hatten beide eine Errektion, aber es war nur natürlich, daß das passierte. (...):ir gefällt einfach alles an meinem 7jährigen Sohn. Ich konnte ihn noch nie in Ruhe lassen. Wir halten immer Händchen, lehnen uns aneinander und schlafen im selben Bett. Wir geben uns immer noch Gutenachtküsse auf den Mund, und ich lasse mir von niemandem sagen, daß ihn das zu einer Schwuchtel machen wird. Ich habe seit seiner Geburt sehr intimen Kontakt zu ihm, und ich hoffe, das wird immer so bleiben." Nicht alle Väter gehen so begeistert mit Ihren Kindern und gehen so zärtlich mit ihnen um wie die gerade zitierten" Pro-Familia Magazin 6/94