Immer mehr Christen ....

.... lieben das Christentum ohne Christus und kommen sich dabei sehr christlich vor!

Vor lauter falschen Tröstern haben wir echten Trost vergessen!

Wir sind stolz auf unsere Toleranz und brüsten uns damit, obwohl Toleranz gegenüber dem Unrecht immer schwere Intoleranz gegenüber den schützenden Geboten Gottes ist!

Wir haben es leider verlernt unsere Schuld in einer Beichte zu bekennen. Stattdessen wird die Schuld parfümiert, um die Gier zu befriedigen, um Kapital draus zu schlagen, um das Gewissen einzuschläfern. So sind wir lebende Tote geworden, die ihre Sklaverei als Freiheit bezeichnen und sich nach echter Freiheit nicht mehr sehnen können.

Das Wort Gottes redet oft davon, daß wir Menschen uns nicht mehr schämen können. Mit dem Schamgefühl ist sozusagen die ohnehin so dünne "Ozonschicht" des Selbstschutzes gemeint. Wenn diese "Ozonschicht" durch massives Objekdenken bombardiert, durchlöchert und womöglich ganz zerrisssen wird, ist der Mensch unseligsten Prostituierungstendenzen preisgegeben, was ihm die Bindungsfähigkeit zerstört. Die Zerstörung der Bindungsfähigkeit schreitet weltweit ungebremst voran. Wer die Kultivierung des Bösen rügt, bekommt von Christen oft das Chrituswort zu hören: "Richtet nicht, auf daß ihr nicht gerichtet werdet!" Nein, den Sünder sollen wir nicht richten, wohl aber die Sünde in die Schranken weißen, weil sie mit ihrer vergifteten Atmosphäre echtes Leben erstickt und das Seelenleben in eine Eislandschaft verwandelt!

Die Demokratien bezeichnen sich ja gerne als sogenannte "Wertegesellschaften", obwohl sie echte Werte zerstören und immer mehr Rattenfänger haben, die alles schamlos ausbeuten!

Der heilige Augustinus sagte einmal, daß Gerechtigkeit ohne Liebe Grausamkeit sei, aber Liebe ohne Gerechtigkeit in die Auflösung führe. Die Tage der Demokratie sind leider genauso gezählt wie die des Faschismus, Kommunismus und Islamismus.

Wie traurig ist es doch, daß Christen keine wirklichen Kämpfer für Gerechtigkeit und Frieden sind. In den deutschen Kirchen wird den Christen auch kaum mehr Liebe zum eigenen Volk und Heimatschutz gepredigt, ohne die es doch keine echte Völkerverständigung geben kann. Wer sich selbst verachtet und die Auflösung durch Abtreibung, Masseneinwanderung, Pornografie, reduzierte Medienwelt, Konsumsucht usw. propagiert, der darf sich nicht wundern, daß es mit uns schlimmer steht als mit dem alten Rom.