Jesus und Mohamed

Das Leben Jesu ist uns als ein Gewaltloses bekannt und eine beständige Aufforderung zur Liebe, zur Gerechtigkeit und Verzeihen. Jesus war keineswegs nur das reine Wort, er war das wirkliche Sein. Die Worte Jesu beeindruckten viele Menschen sehr tief, aber sein wirkliches Sein gab diesen Worten echte Autorität.

Echtes Mitsein, das war wohl die überzeugendste Eigenschaft Jesu Christi. Daß er trotz so viel Verführung vollkommen treu blieb und dem Verführer nicht den kleinsten Finger reichte, muß uns mit größter Dankbarkeit und Liebe erfüllen, weil er dadurch für uns eine Breche durch die Vermauerung unseres Leben schlug. Wir verstehen Jesus aber gründlich falsch, wenn wir meinen, daß wir Pauschalerlöste seien. Jesus hat immer und immer wieder Buße und Umkehr gepredigt, ohne die niemand das Reich der Liebe erblicken kann. Als ganz besonderes Geschenk hinterließ er uns die Beichte, von der heute aber kaum mehr Gebrauch gemacht und zum Gebrauch eingeladen wird. Schon finanzielle Schuld kann uns in eine furchtbare Katastrophe treiben, wie sehr dann erst seelische Schuld, der wir aber kaum Beachtung schenken!?

Mohamed glaubte an einen kleinen Wüstengott, Allah genannt. Diese Religion war sehr klein und hätte keine Chance gehabt. Daher reicherte Mohamed sie kurzerhand mit jüdischen und christlichen Anteilen und vielen eigenen Worten an und behauptete, daß der Engel Gabriel ihm in Person dazu den Auftrag gegeben habe. Mohamed anerkannte Jesus als großen Propheten, behauptete aber von sich weit über Jesus zu stehen, der sich nur im 1. Der Himmel aufhalte und dort nicht viel zu melden habe. Mohamed sagte gar, er habe in einer Schauung einen befleckten Jesus gesehen. Jesus wertete die Frauen auf wie kein zweiter und beschlief keine von Ihnen. Mohamed hingegen hatte sehr viele Frauen, die jüngste war gar ein Kind mit dem er, als sie 9 Jahre alt war, Geschlechtsverkehr vollzog. Mohamed behauptete die Hölle gesehen zu haben, die mit Frauen überfüllt sei. Mohamed festigte seine Herrschaft durch ein Meer von vergossenem Blut, was bei Jesus undenkbar gewesen wäre.

Mohamed hielt sich im Gegensatz zu Jesus Christus für einen Wahnsinnigen, der von Dämonen besessen ist. Erst später nahm er von dieser Aussage wieder Abstand und nannte sich den größten Liebling Gottes, der bis in den 7. Himmel aufgestiegen sei. Jesus sagte im Gegensatz zu Mohamed: "Mein Reich ist nicht von dieser Welt." Jesus behauptete auch nie den Untergang der Welt aufhalten zu können und machte seine Jünger unmißverständlich darauf aufmerksam, daß das Ende der Welt nahe sei und wie wichtig es ist Seelen zu retten. Jesus predigte die Liebe, Mohamed das Schwert. Jesus nannte die Märtyrer, die für das Reich der Lioebe verfolgung, hunger und Tod erleiden müssen. Mohamed hingegen nannte diejenigen Märtyrer, die im Kampf gegen alles unislamische möglichst viele töten und dabei auch selber getötet werden. Ihnen versprach er das Paradies und jeweils 72 Jungfrauen.

Wer das Leben Jesu Christi mit Mohameds vergleicht, kann unmöglich umhin kommen Jesus Christus in seinem Herzen den Vorrang zu geben. Wer hingegen Christen mit Christus vergleicht, der muß wahrhaftig sehr stark sein im Glauben, um nicht wieder ungläubig zu werden.

Jesus bleibt Sieger!

Danken wir ihm, daß wir mit unserer großen Schuld immer wieder vor ihn hintreten und um Vergebung bitten dürfen. Ein aufrechter Streiter Gottes vergißt nie das persönliche Schuldbekenntnis! Jesus erwartet von niemandem, daß er seine Schuld offen vor allen Menschen bekennt, es genügt dazu vollauf die Beichte!