Leidenschaft und

Leid der Rache

 

 

In keiner Religion der Erde herrscht

die Blutrache so stark vor wie im Islam.

Da der Dämon der Rache in den

aufgestachelten Menschen furchtbare

Leidenschaft entwickelt, bleibt die Lust

am großen Blutvergießen und das

nachfolgende Leid der Opfer und

sogenannten Sieger nicht aus. Denn wer sich

als Rächer und Mörder nach schweren Bluttaten

als Sieger wähnt, der trägt in sich gesehen eine furchtbare

Niederlage mit sich herum, wenngleich er auch damit prahlt.

Wie so ganz anders ist das Christentum:

Zwar heißt es noch im alten Tetament:

Auge um Auge, Zahn um Zahn, aber das Morden ist schon

eindeutig verboten. Das Recht auf Teilrache war eine Zeitlang

ein Eingeständnis Gottes, weil

er die Menschen da abholen mußte wo sie von

ihrer Entwicklung her standen. Dennoch macht Gott von

Anfang an in der Heilgeschichte klar, daß

er das vergossene Blut eines Menschen nicht sehen möchte.

Christus spricht dann sogar von der Feindesliebe und

verlangt von seinen Nachfolgern: "Segnet, die euch hassen!"

 

Das Gebot der Feindesliebe hat trotz der großen Abkehr

von Gott im Abendland immer noch Bedeutung, jedenfalls

wird hier nicht mehr Mord mit Mord vergolten. Dennoch

haben wir Christen keinerlei Anlaß uns als was besseres

zu fühlen, da wir ja Millionen unschuldige Kinder im Mutterleib

abschlachten, bzw. gleichgültig dabei zusehen. Der Papst ist

einer der ganz wenigen Christen, die das nicht dulden wollen.

Bei wem finden also die ungeborneen Schutz, etwa bei den

sogenannten Humanisten, die für ihre Abschlachtung

hauptverantwortlich sind? Hat je der Islam in Deutschland eine Lanze für

die ungeborenen gebrochen? Hat der Dalai Lahma mal ein

gutes wort für die ungeborenen eingelegt, oder die sogenannte

Esoterik, die es so stark mit Gefühlen hat, sich aber sehr

gefühllos verhält, wenn es um das schützende Recht geht?!

 

Die Religion des Islam kommt nicht von Gott, aber dennoch

verhält sich der Islam in vielen Dingen nicht so unchristlich

wie das Christentum! Die Massenabschlachtung ungeborenen

Lebens ist dort nicht denkbar und ebenso auch nicht die Pornografie,

die so viele Menschen zerrüttet und seelisch abstürzen läßt.

Auffallend am Islam ist seine Gleichgültigkeit gegen fremdes Leid,

obwohl auch im Islam der Mensch aufgefordert wird Gutes zu tun.

Man geht vom Kismet eines Menschen aus, gleich was ihm wiederfährt

und macht sich also nicht allzuviel Gedanken über die Vermeidung

von tieferem Unrecht und Leid und der Suche nach besseren Wegen.

Wenn Christentum und Islam auf die Waagschale der Gerechtigkeit gelegt

werden, so dürften beide in der Summe gesehen keinen Ruhm davon tragen.

Das Christentum trägt zwar im Kern die Wahrheit, verwaltet sie

aber nicht gut. Der Islam trägt im Kern nicht die Wahrheit, verwaltet sie

aber wenigstens an der ein oder anderen Stelle besser als das Christentum.

Vorherrschend im Islam ist jedoch die von Gott verbotene Rache und der

schwere Mangel an echtem Mitsein. So ist also der Islam zwar

zahlenmäßig groß, aber doch zum Untergang verurteilt, wie die vielen

lauen Christen, die sich nur dem Namen nach noch so nennen.

 

"Sie traten vor und bekannten ihre Sünden und die Vergehen ihrer Väter.

Sie erhoben sich von ihren Plätzen, und man las drei Stunden lang aus

dem Buch des Gesetzes des Herrn, ihres Gottes vor. Dann bekannten

sie drei Stunden lang ihre Schuld und warfen sich vor dem Herrn, ihrem

Gott, nieder." Nehemia 9 Altes Testament

Wer nur in die Geschichte schaut, um Unrecht zu erkennen, der hat die

10 Gebote Gottes in der Gegenwart vergessen!