Nein zu Pro-Familia

"Es gehört heutzutage viel Mut dazu, einen Essay über Männer zu schreiben, die ausschließlich Kinder erotisch und auch sexuell begehren, deren Kontakte mit diesen nicht innerhalb der Familie stattfinden und nicht auf Gewalt als Selbstzweck beruhen. Rüdiger Lautmann hat diesen Mut und beweist in seiner Publikation zugleich die Verantwortung des Sexualwissenschaftlers, sie aus einer ausgelesenen Gruppe von sechzig "echten männlichen Pädos" zu verdichten. (...) Dieser Unterschied zur Erwachsenensexualität hat nicht im Versagen oder im Mangel seiner Ursache "Wir haben es nicht mit einer defizitären, sondern mit einer anders geformten Sexualität zu tun "

Pro-Familia Magazin 3/95

Bitte beachten Sie wie die Meinung von Pro-Familia und die gleichgerichtete Meinung des Herrn Professor Lautmann förmlich ineinander verschmelzen!

Ebenfalls aufgrund unserer massiven Beschwerde nahm die sogenannte Pro-Familia, bzw. deren Pro-Familia GmbH & CoKG (nach Jahrzehnten!!!!) folgende "Aufklärungstexte " aus dem Programm:

Bericht über ein 3jähriges Mädchen:

"Sie lag bäuchlings mit hochgezogenen Knien auf dem Bett und begann, im abstand von einer Sekunde und weniger rhythmische Beckenbewegungen zu machen. Sie bewegte hauptsächlich nur das Becken, während sie die Beine in angespannter Stellung still hielt. Es war eine weiche, vollkommene rhythmische Bewegung von hinten nach vorn, nur von kurzen Pausen unterbrochen, in welchen sie die Genitalien wieder gegen die Puppe drückte, auf der sie lag. Die Rückbewegung war stoßweise und konvulsiv. Es erfolgten 44 Stöße in ununterbrochenem Rhythmus, eine Pause von einem Moment, dann 87 Stöße, eine Pause, 10 Stöße und Ruhe. Die Atmung war konzentriert und intensiv und ging stoßweise, als sie sich dem Orgasmus näherte. In den Endstadien war sie völlig ohne Bewußtsein ihrer Umgebung; die Augen waren glasig und starrten ins Leere. Nach dem Orgasmus zeigte sich merkliche Erleichterung und Entspannung. Zwei Minuten später setzte eine Welle mit 48, 18 und 57 Stößen ein, dazwischen kurze Pausen. Mit steigender Spannung begann sie hörbar zu stöhnen; unmittelbar nach Aufhören der Beckenstöße trat völlige Entspannung ein und danach gab es noch kaum wahrnehmbare Bewegungen"

Auf den gleichen Seite heißt es:

"Die Folgen sexueller Beziehungen im Kindesalter lassen sich allenfalls abschätzen aus Untersuchungen, die in Holland durchgeführt wurden. So befragte F.Bernhard 30 holländische Erwachsene, die als Kinder sexuelle Beziehungen zu Erwachsenen hatten, um zu erfahren, wie sie im Rückblick diese Beziehungen einschätzen. Eine charakterologische Untersuchung schloß sich an. Die Probanden beurteilten ihre sexuellen Beziehungen fast stets positiv "Die Häufigkeit psycho- und funktionell-neurotischer Beschwerden und das soziale Verhalten weichen nicht vom Durchschnitt der niederländischen Bevölkerung ab. Hingegen zeigt der Test, daß die "Opfer "sich nicht so oft bedroht fühlen und weniger verkrampft sind als der "durchschnittliche Niederländer "... Es scheint so, als ob sie sich besser kennen, selbstkritischer und weniger defensiv sind "Zu ähnlichen Ergebnissen kommt E. Brongersma aufgrund einer Analyse des vorliegenden Materials zum Problem der Pädophilie. Werden solche Beziehungen von der Umwelt nicht diskriminiert, dann sind um so eher positive Folgen für die Persönlichkeitsentwicklung zu erwarten, je mehr sich der Ältere für den Jüngeren verantwortlich fühlt"

 

Abschließend noch einige Beispiele aus Pro-Familia Bundesmagazinen, die überdeutlich das kinderfeindliche Verhalten dieser Organisation belegen und eine Warnung an alle Schulämter unbedingt notwendig machen.

"Echte Pädophile tasten die Autonomie des Kindes nicht an, "ohne die Einwilligung scheint die pädophile Lust auszubleiben ", das freiwillige Mitmachen ist dafür Bedingung; nur dann ist auch eine länger dauernde Beziehung aufrecht zu erhalten und die eigene Sicherheit größer. (...) Wir haben es nicht mit einer defizitären, sondern mit einer anders geformten Sexualität zu tun"

Buchreklame Pro-Familia für

den pädophilenfreundlichen Prof.

Rüdiger Lautmann. Ausgabe 3/95

In der Ausgabe 3/97 der sogenannten Pro-Familia heißt es ganz brutal und unzweideutig:

"Helmut Kentler hat einmal knapp formuliert: Kinder haben ein Recht auf Sexualität mit Erwachsenen, aber Erwachsene haben kein Recht auf Sexualität mit Kindern. Aus entwicklungspsychologischer Sicht, mit Blick auf psychoanalytische Erkenntnisse der Psychosexuellen Entwicklung und als Vater zweier Töchter kann ich nur sagen: Der Mann hat recht "

Pro-Familia Magazin Nr. 3/97

Im Klartext heißt das: Bringe das Kind dazu mit dir Sex haben zu wollen, so haßt du das Kind nicht dazu gebracht mit dir Sex haben zu wollen und bis moralisch aus dem Schneider. Aus unserer Erfahrung im Umgang mit Kinderschändern wissen wir, daß Kinderschänder immer wieder ach so wissenschaftliche Argumentationen zum Sex mit Kindern aufgreifen und gemäß Professor Kentler einfach behaupten, daß ja nicht in erster Linie sie Sex mit Kindern gesucht hätten, sondern die Kinder mit ihnen. Auf diesem Weg wird das Kind zum Mitverschwörten gemacht und, mitgegangen, mitgefangen, zum Schweigen verurteilt, das oftmals zeitlebens nicht gebrochen wird. Es mutet schon zynisch an, daß dann gerade die Organisationen, die den Sex mit Kindern schon seit Jahrzehnten propagieren, die armen Mißbrauchsopfer ihrer eigenen Pädagogik wieder in Empfang nehmen, therapieren und dafür staatliche und private Gelder kassieren.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Kürzlich bat mich mein achtjähriger Sohn, mit ihm ins Bett zu steigen und zu schmusen und wir haben es getan. Es war wirklich schön. Wir hatten beide eine Erektion, aber es war nur natürlich, daß das passierte. (...) mir gefällt einfach alles an meinem 7jährigen Sohn. Ich konnte ihn noch nie in Ruhe lassen. Wir halten immer Händchen, lehnen uns aneinander und schlafen im selben Bett. Wir geben uns immer noch Gutenachtküsse auf den Mund, und ich lasse mir von niemandem sagen, daß ihn das zu einer Schwuchtel machen wird. Ich habe seit seiner Geburt sehr intimen Kontakt zu ihm, und ich hoffe, das wird immer so bleiben "Nicht alle Väter gehen so begeistert mit Ihren Kindern und gehen so zärtlich mit ihnen um wie die gerade zitierten"

Pro-Familia Magazin 6/94

Bezüglich Pro-Familia -Aufklärung in Schulen heißt es unter Zitierung eines Schülers::

"Da kommen die von Pro-Familia. Das ist total gut, da reden wir dann über perverse Sachen"

In einer Pressemitteilung 5/96 schreibt Pro-Familia:

"Der Pro-Familia-Bundesverband weist die unzutreffenden Behauptungen des Sekretärs der Deutschen Bischofskonferenz entschieden zurück, Pro-Familia bereite den Boden für Kindesmißbrauch und Kinderpornografie durch Verbreitung pornografischer und sodomistischer Schriften.. Diese Vorwürfe sind nicht nur rufschädigend, sondern wahrheitswidrig und unqualifiziert "

Pro-Familia-Magazin5/96

Wie erschreckend wahr die Vorwürfe der Bischofskonferenz sind belegen die Fakten. Wie wenig Pro-Familia auf Fakten eingeht, belegen deren Schuldabweisungen ohne Fakten.

"Auch entmündigt es beinahe die Kinder, die irgendwann durchaus selber beurteilen können, was unwillkommene Anmache, was Mißbrauch oder was bloß aufregend ist (vgl. die Bielefelder Untersuchung von G. Neubauer). Unsere Kontroversen nähren sich aus einer gewissen Überverallgemeinerung, als wären alle Kinder unterlegen, alle Männer, die von Kindern sexuell etwas wollen, deswegen schon Mißbraucher"

Pro-Familia Magazin 2/96