Sollte die Oma wirklich Grün wählen
wegen der Kinder?



Zur Erinnerung: Niemand hat länger und intensiver für die Abtreibung gekämft als die Grünen, die gleichzeitig behaupten für das Menschenrecht zu kämpfen.Die Argumente für den Tod nehmen zu, die Argumente für das Leben nehmen ab. Viel Federlesens um die Kinder machen sie alle nicht!

Des weiteren: Die Grünen kämpfen intensiv für die Freigabe von Haschisch. Die Kinder können aber getrost auf solche "Geschenke" und falschen Vorbilder verzichten. Denn Drogen führen sie in eine Scheinwelt und schaffen schwere Probleme. Daß die Grünen nun Drogen gegen Alkoholmißbrauch ausspielen ist ein Beweis schwerer Heuchelei.

Erinnern sie sich noch: Bis tief in die 90er Jahre hinein forderten die Grünen in ihrer Bundesdrucksache und in verschiedenen Ländern die Freigabe der Kindersexualität, wenn sie in "Einvernehmlichkeit" mit Erwachsenen geschehe. "Kinder gehören sich selber!", so lautete der furchtbare Ausspruch. Durch die vielen Morde und Vergewaltigungen an Kindern zogen die Grünen stillschweigend ihre ach so modernen 68er-Forderungen zurück. Vergangenheitsbewältigung hat es nie gegeben und bei erschreckend vielen wohl auch keinen Gesinnungswechsel.Wer seine Vergangenheit nicht aufarbeitet, der macht sie zum Selbstläufer, die oft mit einem Lächeln überkleidet wird!

Die Grünen lächeln gerne auf Wahlplakaten. Wem gilt das Lächeln? Sie reden soviel vom Umweltschutz, aber den geistigen Umweltschutz erklären sie für prüde, mittelalterlich, wenn nicht gar faschistisch.