Plötzlich und unerwartet.... und unvorbereitet?
Wie sehr ermahnt uns Jesus Christus dem Tag unseres Todes nicht unvorbereitet entgegenzugehen. Wie sehr ermahnt er uns zur Wachsamkeit!
Wie viele Menschen, ja sogar Geistliche verwechseln das Christentum mit einem rein sozialen Gedanken. Christus hat zwar das Soziale erwähnt, ihm aber nicht den Vorrang vor dem Seelenheil gegeben und damit vor der Buße und Umkehr, vor dem Gebet und der Demut.
Erinnern wir uns an das Brotwunder. Christus gibt der hungrigen Menge durch ein Brotwunder zu essen. Als aber die Menge am nächsten Tag erneut vor ihnen erscheint, wirft er den Menschen vor nicht wegen seinem Wort, sondern ihm wegen dem Brot nachzufolgen. Christus wendet sich dann von der Menschenmenge ab, die vergeblich auf weitere Brotwunder hoffte.
Das Christentum ist weit mehr als ein sozialer Gedanke und Faulheit wird übrigens nicht unterstützt. Den wirklich Hilfsbedürftigen Brot zu geben gebietet die Menschlichkeit, dem Sozialgedanken aber Vorrang vor dem Seelenheil des Menschen einzuräumen, das steht voll gegen die christliche Lehre.
Christus spricht: "Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von jedem Wort das aus dem Munde Gottes kommt."
Die Mehrheit von uns Menschen stirbt mehr oder weniger unvorbereitet und wird vom Tode überrascht.
Wir wollen zum Leben und umarmen den Tod?!
"Keiner bringt gerechte Klagen hervor, keiner hält ehrlich Gericht. Man stützt sich auf Nichtigkeiten und stellt haltlose Behauptungen auf; man geht Schwanger mit Unheil und bringt Verderben zur Welt. Schlangeneier brüten sie aus und weben Spinngewebe. Wer von ihren Eiern isst, muss sterben; zerdrückt man eines, kriecht eine Natter heraus."
Jesaja 59
"Wer Unrecht tut, tue weiter Unrecht, der Unreine bleibe unrein, der Gerechte handle weiter gerecht, und der Heilige strebe weiter nach Heiligkeit. Siehe, ich komme bald, und mit mir bringe ich den Lohn, und ich werde jedem geben, was seinen Werken entspricht. Ich bin das Alpha und das Omega, der Erste und der Letzte, de4r Anfang und das Ende. Selig, wer sein Gewand wäscht: Er hat anteil am Baum des Lebens, und er wird durch die Tore der Stadt eintreten können. Draußen bleiben die "Hunde" und die Zauberer, die Unzüchtigen und die Mörder, die Götzendiener und jeder, der die Lüge liebt und tut." Offenbarung 22
In Kirche Staat, Medien, Industrie und Gesellschaft laden wir alle eine furchtbare Verntwortung auf uns. Denn weil wir dem Zeitgeist dienen, versperren wir den Menschen den Weg zu Gott und lassen das Unrecht auf der Erde immer stärker werden, während wir gleichzeitig unsere (merkwürdige) Gerechtigkeit betonen. Die schützenden Gebote Gottes werden mit Füßen getreten, schon damit das Geschäft mit den vielen Gegenangeboten zu Gottes Gerechtigkeit und Liebe floriert.
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