M.U.T. e.V. Menschen, Umwelt, Tiere 69151 Neckargemünd
Am Schänzel 1
c/o Michael Brenner
Tel+Fax: 06223/73032
Bitte an die zuständigen
Redaktionen!
„Eroticmessen“
Infektionsherd Nr. 1 für geistige,
seelische und körperliche Erkrankungen
Auf
sogenannten „Eroticmessen“, die in Wirklichkeit
nichts anderes als Pornomessen sind, wird Menschenverachtung ohne Ende
angeboten, z.B. Analverkehr im Zeitalter von AIDS. Analverkehr wird
grundsätzlich ohne Kondome gezeigt, obwohl in den Exkrementen des Menschen sich
unendlich viele Bakterien befinden. Es muß auch die Frage gestellt werden warum
für diese Art des Geschlechtsverkehrs soviel Werbung gemacht werden darf?
Weiterhin werden auf Eroticmessen sogenannte „Scheiß-Fetischisten“ in Wort und Bild vorgeführt. Frauen
und Männer werden komplett eingekotet und dann wieder
saubergeleckt. An diesem Vorbild soll der „mündige
Bürger“ was lernen!! Wir meinen, daß all
diese Perversionen mehr und mehr entmündingen und in
die Bindungs- und Begegnungsunfähigkeit führen. Der Mensch wird durch die
Pornografie schnell vom Subjekt zum Objekt gemacht, während der Rückweg vom
Objekt zum Subjekt regelrecht versperrt ist, weil wir zunehmend von einem
vergifteten Klima beherrscht werden. Die
Menschenrechtsverletzungen im Sexuellen nehmen nicht von ungefähr zu, da durch
die Pornografie der Schutz und die Würde des Menschen überhaupt keine Beachtung
mehr findet. Es heißt zwar großartig: „Alles kann, nichts muß!“, in
Wirklichkeit aber werden die Menschen dazu verführt sich gegenseitig als
Objekte der Lust zu begreifen und entsprechend zu behandeln. Da Mann/Frau Objekte
bekanntlich nicht lieben und nicht meinen kann, sollte die Objektfördernde
und Subjekttötende Pornografie endlich Eindämmung
erfahren. Bedenken Sie bitte wie ohnehin so dünn der natürliche Selbstschutz,
das Schamgefühl, sozusagen die Ozonschicht des Menschen ist. Wenn dieser
Selbstschutz mit pausenlosem Objektdenken bombardiert, durchlöchert und
womöglich ganz zerrissen wird, sind unselige Prostituierungstendenzen
vorgezeichnet und das geistige, seelische und körperliche Leiden programmiert.
Insbesondere Kinder und Jugendliche, nicht zuletzt aber auch Familien sollten
vor dem Menschenverachtenden Gewerbe der Pornografie geschützt werden, gleich
ob es von „Hetero“, „Bi“
oder der sogenannten „Gay“-Szene gefördert wird. Wir
sind verpflichtet, die Verbrechen gegen die Menschlichkeit nicht länger zu verharmlosen,
zu legalisieren und in den Himmel zu heben! Ganz fraglos wird es Pornografie
immer geben, der Markt unserer Möglichkeiten läßt das Geschäft mit der Menschenverachtung
aber zu einem Pulverfaß werden! Wir machen uns schwerer Verbrechen gegen die
Menschlichkeit schuldig, wenn wir die „Menschlichkeit“ der Perversen
bevorzugen!!
Bitte
um Ihr redaktionelles Interesse!
Mit freundlichen Grüßen!