M.U.T. e.V. Menschen, Umwelt, Tiere               69151 Neckargemünd

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                                                  c/o Michael Brenner

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Pressemitteilung

Bitte an die zuständigen Redaktionen!

Eroticmessen

Infektionsherd Nr. 1 für geistige, seelische und körperliche Erkrankungen

 


Auf sogenannten „Eroticmessen“, die in Wirklichkeit nichts anderes als Pornomessen sind, wird Menschenverachtung ohne Ende angeboten, z.B. Analverkehr im Zeitalter von AIDS. Analverkehr wird grundsätzlich ohne Kondome gezeigt, obwohl in den Exkrementen des Menschen sich unendlich viele Bakterien befinden. Es muß auch die Frage gestellt werden warum für diese Art des Geschlechtsverkehrs soviel Werbung gemacht werden darf? Weiterhin werden auf Eroticmessen sogenannte „Scheiß-Fetischisten“ in Wort und Bild vorgeführt. Frauen und Männer werden komplett eingekotet und dann wieder saubergeleckt. An diesem Vorbild soll der „mündige Bürger“  was lernen!! Wir meinen, daß all diese Perversionen mehr und mehr entmündingen und in die Bindungs- und Begegnungsunfähigkeit führen. Der Mensch wird durch die Pornografie schnell vom Subjekt zum Objekt gemacht, während der Rückweg vom Objekt zum Subjekt regelrecht versperrt ist, weil wir zunehmend von einem vergifteten Klima beherrscht werden.  Die Menschenrechtsverletzungen im Sexuellen nehmen nicht von ungefähr zu, da durch die Pornografie der Schutz und die Würde des Menschen überhaupt keine Beachtung mehr findet. Es heißt zwar großartig: „Alles kann, nichts muß!“, in Wirklichkeit aber werden die Menschen dazu verführt sich gegenseitig als Objekte der Lust zu begreifen und entsprechend zu behandeln. Da Mann/Frau Objekte bekanntlich nicht lieben und nicht meinen kann, sollte die Objektfördernde und Subjekttötende Pornografie endlich Eindämmung erfahren. Bedenken Sie bitte wie ohnehin so dünn der natürliche Selbstschutz, das Schamgefühl, sozusagen die Ozonschicht des Menschen ist. Wenn dieser Selbstschutz mit pausenlosem Objektdenken bombardiert, durchlöchert und womöglich ganz zerrissen wird, sind unselige Prostituierungstendenzen vorgezeichnet und das geistige, seelische und körperliche Leiden programmiert. Insbesondere Kinder und Jugendliche, nicht zuletzt aber auch Familien sollten vor dem Menschenverachtenden Gewerbe der Pornografie geschützt werden, gleich ob es von „Hetero“, „Bi“ oder der sogenannten „Gay“-Szene gefördert wird. Wir sind verpflichtet, die Verbrechen gegen die Menschlichkeit nicht länger zu verharmlosen, zu legalisieren und in den Himmel zu heben! Ganz fraglos wird es Pornografie immer geben, der Markt unserer Möglichkeiten läßt das Geschäft mit der Menschenverachtung aber zu einem Pulverfaß werden! Wir machen uns schwerer Verbrechen gegen die Menschlichkeit schuldig, wenn wir die „Menschlichkeit“ der Perversen bevorzugen!!

Bitte um Ihr redaktionelles Interesse!      

                                           Mit freundlichen Grüßen!