Stammtischgeschwätz?
Zwei Beiträge aus der Bildzeitung vom Juli 2001:
"Einwanderer
heilen unsere Fehler nicht
Die Arbeitslosenzahlen steigen. Da erschallt der Ruf: Wir brauchen ausländische
Arbeitskräfte. sie sollen Renten und Wirtschaft retten. Die Bevölkerung fasst
sich an den Kopf. Was stimmt da nicht? Viele Betriebe bilden nichts aus.
Ausbildung kostet Geld. Um den Gewinn zu steigern, machen Unternehmen die
Lehrwerkstatt dicht. Fachkräfte von außen sind billiger. Wir müssen der ach so
ausländerfreundlichen Wirtschaft auf die Finger klopfen. Betriebe, die nicht
ausbilden, sollten zur Kasse gebeten werden. Es gibt Arbeit, die Deutsche nicht
machen wollen. In der Gastronomie zum Beispiel. Daher muß die
Arbeitslosenunterstützung geändert werden: In der Vermögens und
Erbengesellschaft bekommen nur noch die Arbeitslosengeld, die es zum
Lebensunterhalt brauchen. Dann sinken die Beiträge. Der Missbrauch wird
schwieriger. (...) Deutschland ist ein dichtbesiedeltes Land. Es hat Millionen
Flüchtlinge, Gastarbeiter, Aussiedler und Asylsuchende aufgenommen. Zusätzliche
Einwanderer, weil die Wirtschaft zu wenig ausbildet und weil manche Arbeit für
Deutsche nicht fein genug ist, brauchen wir nicht."
Oskar Lafontaine
Ist Oskar Lafontaine jetzt ein Stammtischschwätzer, ein Rechtsextremer?
Es folgt der Beitrag Peter Gauweilers aus der Bildzeitung vom Juli
2001:
"Die große Bevormundung
Auf einen Quadratkilometer leben in Australien zwei Menschen, in den USA 28, in
Deutschland 230. Bereits heute ist die Bundesrepublik eines der dicht
besiedeltsten Länder der Welt und hat mit 8,9 % den höchsten Ausländeranteil
aller westlicher Industriestaaten. Bayerns Innenminister Günter Beckstein - in
der Ausländerdebatte Deutschlands klarsichtigster Politiker - weist darauf hin,
dass innerhalb der nächsten Generation die Deutschen in ihren Großstädten schon
in der Minderheit sein werden. Von den 7,3 Millionen Ausländern in Deutschland
arbeiten in irgendeiner Form übrigens nur ein Drittel. (..) Jetzt setzt die
Süßmuth - Kommission noch eins drauf: An der Asylregelung wird trotz 95 %
Mißbrauchsquote festgehalten, der Familiennachzug erweitert und 50 000 Menschen
dürfen jährlich zusätzlich kommen, die eine berufliche Qualifikation
"glaubhaft" machen; in jedem Einzelfall wieder mit Familiennachzug.
Offen wird zugegeben, dass selbst diese Obergrenze erneut nach oben korrigiert
werden wird, "sobald die Öffentlichkeit den Kurswechsel akzeptiert".
Woher nehmen sie den Mut zu dieser gigantischen Bevormundung? Es ist vermutlich
nicht einmal Heuchelei, sondern nur Weltfremdheit. Natürlich auch deutscher
Selbsthass, moralisch ausgebeutet von "Globalisierungsexperten", die
aus der weltweiten Entwurzelung ökonomischen Nutzen ziehen."
Peter Gauweiler
War das Stammtischgeschwätz?
Wann endlich wehrt sich das Volk gegen Masseneinwanderung
und Massenasyl. Wann endlich begreift man, daß Heimatliebe und Treue zu
Deutschland nicht etikettiert und ausgegrenzt werden darf?! Deutschland ist zum
größten Pulverfass Europas geworden. Sobald die gottlose Sex- und Freßwelle
vorbei ist wird man sehen wieviel Lunten längst schon brennen!
Wann gibt es friedliche Demonstrationen gegen
Masseneinwanderung und Massenasyl?
Wann endlich hört man auf die unberechtigte
Faschismuskeule zu fürchten?