Wie schnell wird eine Freundschaft eine tote Freundschaft,
wenn darin der Bezug zum Gott der Liebe, zu Jesus Christus fehlt.
Und wie schnell wird die Freundschaft tot und trübe, wenn die
Sexualität, der Fernseher und Computer und rein oberflächliche
Gespräche und Konsumverhalten den gemeinsamen Alltag beherrschen.
Die Liebe flieht
uns dann aus Selbstschutz und überläßt uns dem eigenen Willen.
Aber selbst wenn in einer Freundschaft der Glaube an Gott wäre,
Gott aber eigenen Vorstellungen unterworfen würde und von seinem Wort
und seinen Geboten her nicht viel zu melden hätte, so wäre diese Freundschaft ein
glatter Selbstbetrug und hätte mehr totes als lebendiges zu bieten.
Eine Freundschaft, eine Ehe kann was unsagbar trauriges, versklavendes,
gefängnishaftes sein! Nicht viel anders ergeht es sogenannten Singles, die
ihre Freiheit mißbrauchen und damit ihre Seele ersticken, ihre Herz verschütten und
ihren Verstand verwüsten.
Wir brauchen die Liebe um zu lieben!
Gott alleine ist die Liebe!
Können wir noch ber unsere eigene Dummheit und Trägheit
und Verdorbenheit erschüttert sein?
Jesus würde uns als guter Freund wieder in die Arme schließen,
denn er liebt alle Menschen und somit auch die Sünder.
Doch Vorsicht! Wenn Jesus auch uns Sünder liebt so heißt das doch niemals, daß
er auch die Sünde gerne hat. Seine frohe Botschaft lautet, daß wir schuldbeladen
zu ihm kommen dürfen, um Buße zu tun und umzukehren, damit er uns wieder reinwaschen
kann. Wer Gott ablehnt und seine schützende Gebote, wer vom Gebet nichts wissen will
und sein Wort nicht studiert, der lehnt die Liebe selber ab und wenn er/sie
noch so sehr daran suchte.